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Schwarze Steine - Schlechte Karten

Mit dieser Überschrift läßt sich heute die Runde 3 des Kanditatenturniers der Damen umschreiben. Es kam tatsächlich zu vier Weißsiegen, was bei so einem Weltklasseturnier ungewöhnlich ist. Valentina Gunina schlug ihre Landsfrau in der immergrünen und stehts zu inhaltsreichem Spiel führenden Schottischen Partie. Aleksandra Goryachkina spielte hervorragend und kämpfte Kateryna Lagno in einem Endspiel Turm gegen Springer nieder. Erstaunlich, wie der Springer in einem weitläufigen Käfig landete! Überraschend ist auch, dass sich die beiden Muzychuk-Schwestern am Tabellenende wiederfinden. Ihre Chancen in der Partie gegen Tan Zhongyi nutzte Anna Muzychuk nicht und sie musste sich nach ungenauem Spiel geschlagen geben. Mariya Muzychuk verfiel in einer ausgeglichenen Stellung gegen Nana Dzagnidze auf ein nicht ganz korrektes Bauernopfer und diesem materiellen Nachteil konnte sie während der ganzen Partie nicht kompensieren. Goryachkina und Dzagnidze führen mit je 2,5 Punkten doch das ist nur eine Momentaufnahme in einem harten Turnier, das über 14 Runden geht. OffizielleSeite

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Ullrich Krause wiedergewählt

Es gibt viele Kritiker des deutschen Schachbundes aus dem Bereich der Spieler und auch der Funktionäre. Sicherlich ist nicht alles perfekt und der Rücktritt von Elisabeth Pähtz aus der Nationalmannschaft ist die Konsequenz einer bitter enttäuschten Spitzenspielerin, die gerne Veränderungen gesehen und gespürt hätte. Ein Verband wie der Schachbund und auch die Vereine schmieren ein Schmalhans-Butterbrot, denn Schach muss nunmal ohne Zuschauereinnahmen und vollen Tribünen auskommen und ist auch noch nicht der Sport, der große Sponsoren anzieht. Ehrenamtler und aus solchen besteht ein Großteil des Schachbundes, können sich nicht rund um die Uhr um die Belange und Erfordernisse, die ein solcher Verband braucht, kümmern, wodurch die Mühlen langsam mahlen. Kritik ist schnell ausgesprochen, aber wie sind maßgebliche Veränderungen zu erreichen, wenn das Geld dafür fehlt? Ein Anfang ist gemacht mit dem tollen Schachgipfel, der sehr guten Anklang gefunden hat. Spitzenspieler wurden mit guten Preisgeldern an die Bretter gelockt und alle Schachfans waren auch online mit interessanten Partien aus den Turnieren beschäftigt. Beim Bundeskongress wurde nun Ullrich Krause als Präsident des Deutschen Schachbundes wiedergewählt. chess-international

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Dzagnidze und Goryachkina mit Siegen

In Runde zwei des Kandidatenturniers der Frauen gab es zwei Siege. Aleksandra Goryachkina schlug Valentina Gunina bestens vorbereitet in einer Bauernopfervariante des Dameninders. Als Kompensation erhielt Goryachkina freies Figurenspiel und bald eroberte sie den Bauern zurück. Im fortgeschrittenen Mittelpiel hätte Gunina ausgleichen können, machte aber den entscheidenden Fehler. Anna Muzychuk erwischte einen rabenschwarzen Tag. In einem Rossolimo-Sizilianer misshandelte sie die Eröffnung und kam bald in Schwierigkeiten, die sie nicht bewältigen konnte. Dzagnidze gewann verdient. Glück hatte Alexandra Kosteniuk in ihrer Partie gegen Kateryna Lagno, die ihren klaren Vorteil nicht in einen Sieg ummünzen konnte. Eine Partie mit beidseitigen Chancen war Tan Zhongyi gegen Mariya Muzychuk, die mit einem leistungsgerechten Remis endete. OffizielleSeite

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Lokalmatador Gordon Andre Pokalmeister

Bei der deutschen Pokaleinzelmeisterschaft  gab es eine Überraschung. In der letzten entscheidenden Partie trafen Titelverteidiger und klarer Elofavorit Hagen GM Pötsch und der starke Magdeburger Gordon Andre aufeinander. Letzerer konnte sich mit einer französischen Verteidigung gegen den hohen Favoriten durchsetzen und den Titel erringen. OffizielleSeite

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Carmen Voicu-Jagodzinsky Deutsche Amateurmeisterin

Die deutsche Amateurmeisterschaft ging etwas überraschend bei starker Gegnerschaft an Carmen Voicu-Jagodzinsky (SV Hemer), die wie drei weitere Schachfreunde auf 4 Punkte aus den 5 Runden kam. Am Ende hatte sie die beste Wertung. Platz zwei und drei gingen an Henrik Hesse (SV Mattnetz Berlin) und Max Arnold (SK Ettlingen). OffizielleSeite

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Niclas Huschenbeth und Martha Michna Deutsche Meister

Niclas Huschenbeth zeigte seine sehr gute Form auch bei der Deutschen Einzelmeisterschaft und holte wie auch Dmitrij Kollars überragende 8 Punkte aus den 9 Runden. Die Wertung sprach letztlich für den erfahreneren Großmeister, obwohl auch Huschenbeth erst 27 Lenze auf dem Buckel hat. Ganze 2 Punkte dahinter holte sich Alexander Graf den dritten Rang mit 6 Punkten unter den 32 Teilnehmern. Bei den Damen siegte Marta Michna ungeschlagen mit 7 Punkten. Ihre ärgste Widersacherin war Lara Schulze, die hochverdient den zweiten Platz mit 6,5 Punkten holte. Den dritten Platz erreichte überraschend Inken Köhler mit 5,5 Punkten. OffizielleSeite

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Kachiani-Gersinska verdiente Masters-Gewinnerin

Mit Ketino Kachiani-Gersinska hat sich die erfahrenste Spieler hochverdient mit einem Start-Ziel-Sieg beim German Masters der Frauen mit 5 Punkten durchgesetzt. Den zweiten Platz machte Sarah Hoolt mit 4,5 Punkten vor Josefine Heinemann, die 4 Punkte holte wie die Viertplatzierte Annemarie Mütsch. Elofavoritin Hannah-Marie Klek holte sehr überraschend nur 2,5 Punkten. OffizielleSeite

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Nisipeanu und Meier Sieger beim German Masters

Liviu-Dieter Nisipeanu und Georg Meier heißen die beiden Sieger des German Masters der Männer. Einträchtig punkt- und wertungsgleich mit je 4,5 Punkten landeten sie ganz vorne in der Tabelle. Liviu-Dieter Nisipeanu reichte dazu ein Remis gegen den Tabellenletzten Eduard Miller, der sich dieses Schlussrundenremis verdient hatte. Georg Meier nutzte die Gunst der Stunde und bezwang den insgesamt sehr enttäuschenden Vincent Keymer in einer positionell stark geführten Partie. Auf dem dritten Platz landeten ebenfalls absolut punktgleich Falko Bindrich und Daniel Fridman mit je 4 Punkten. 4 Punkte, aber nur mit einem Sieg ließ Matthias Blübaum auf Rang 5 landen. OffizielleSeite

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Kandidatenturnier der Damen

In der russischen Millionenstadt Kasan (englisch Kazan) hat heute das Kandidatenturnier der Damen begonnen. Mit 200 000 Euro Preisfond ist es das bestdotierte Frauenturnier in der Geschichte des Schachs. Unter den acht Kandidatinnen sind die vier Russinnen Alexandra Kosteniuk, Valentina Gunina, Kateryna Lagno, Aleksandra Goryachkina, die Ukrainerinnen Mariya und Anna Muzychuk sowie die Georgerin Nana Dzagnidze und die Chinesin Tan Zhongyi. In Runde 1 gab es vier Remis. Die Siegerin erwirbt das Recht die amtierende Weltmeisterin Ju Wenjun herauszufordern. OffizielleSeite

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Hoolt schließt auf

Sarah Hoolt hat nach einem feinen Partiegewinn über Melanie Lubbe zur Tabellenführerin Ketino Kachiani-Gersinska aufgeschlossen. Letzere spielte heute Remis gegen Josefine Heinemann und hat wie Hoolt 4,5 Punkte auf der Habenseite. Siege holten heute außerdem Filiz Osmanodja gegen Fiona Sieber und Annemarie Mütsch gegen Hanna-Marie Klek. Heinemann liegt auf Platz drei mit 3,5 Punkten aus 6 Runden. OffizielleSeite

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Keymer mit erstem Sieg

Vincent Keymer hat im Duell der Letztplatzierten endlich seinen ersten Sieg errungen. In einem Königsinder gewann er gegen Eduard Miller nach einwandfreier Leistung. In den übrigend Partien neutralisierten sich die Kontrahenten. Etwas mehr herausholen hätte vielleicht Rainer Buhmann mit Schwarz gegen Liviu-Dieter Nisipeanu herausholen können, denn nach der Eröffnung stand er aussichtsreich. Nisipeanu führt mit 4 Punkten aus 6 Runden. Dahinter lauern Bindrich, Meier, Fridman und Blübaum mit je 3,5 Punkten.OffizielleSeite

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Kollars und Huschenbeth streiten um den Titel - Michna führt bei den Damen

Bei der deutschen Einzelmeisterschaft der Männer marschieren Dmitrij Kollars und Niclas Huschenbeth vorneweg und konnten auch heute Siege verbuchen. Huschenbeth spielte eine tolle Partie gegen Rene Stern und Dmitrij Kollars gewann gegen Nikolas Lubbe mit den schwarzen Steinen, obwohl er nach der Eröffnung schlechter stand. Beide haben nun gewaltige 7 Punkte aus 8 Runden. Der Drittplatzierte Jonas Rosner liegt schon 1,5 Punkte dahinter. Bei den Damen steht Marta Michna kurz vor der Erringung des Titels. Sie führt mit 7 Punkten, aber Lara Schulze steht bei ebenfalls hervorragenden 6,5 Punkten und kann ihr den Titel noch streitig machen. chess24

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Nepomniachtchi Grand Prix Gewinner von Moskau

Nach drei gewonnenen Duellen hat Ian Nepomniachtchi auch das Finale des Moskauer Grand Prix Turniers als Sieger beendet. In einem spannenden Finale schlug er Alexander Grischuk in der entscheidenden zweiten Schnellschachpartie in einem Italiener zum Endergebnis von 2,5:1,5. Nepomniachtchi hat sich in den letzten Jahren in die Top Ten gespielt und sein Spiel wie auch seine Ergebnisse sehr stabilisiert. Damit wurde er für jeden Weltklassespieler zu einem hochgefährlichen Gegner. Der Gewinn beim Grand Prix in Moskau ist der größte Turniersieg seiner bisherigen Karriere und das im wichtigen Weltmeisterschaftszyklus.chess24

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Kollars, Michna und Schulze führen

Dmitrij Kollars hat in der Spitzenpaarung einen wichtigen Sieg bei der deutschen Meisterschaft gegen Alexander Graf in einer Italienischen Partie gefeiert. Der junge Großmeister erkannte, welche dynamische Möglichkeiten für Weiß in der Stellung steckten und Grafs unmerkliche Ungenauigkeit in der Eröffnung wurde von ihm auf hervorragende Weise bestraft. Im Duell der starken Hamburger konnte sich GM Niclas Huschenbeth mit Schwarz gegen Luis Engel durchsetzen. Kollars führt mit 4,5 Punkten vor Huschenbeth und Jakob Pfreundt. Bei den Damen haben sich Martha Michna und Lara Schulze mit je 4,5 Punkten an die Spitze gesetzt. chess24

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Führung ausgebaut

Ketino-Kachiani-Gersinka dominiert die German Masters der Frauen bisher und führt bereits mit einem ganzen Punkt Vorsprung nach 4 Runden. Heute bezwang sie mit Schwarz Annemarie Mütsch in einer Caro-Kann-Verteidigung. Ihren ersten Sieg konnte Filiz Osmanodja endlich feiern, die katastrophal mit drei Niederlagen gestartet war. Sie bezwang Melanie Lubbe in einer Nebenvariante des geschlossenen Sizilianers. Zweite hinter Kachiani-Gersinska ist Sarah Hoolt mit 2,5 Punkten. OffizielleSeite

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Nisipeanu und Bindrich stürmen an die Spitze

Liviu-Dieter Nisipeanu ist in hervorragender Verfassung was die gestrige Partie und die heutige ebenfalls zeigte. Er bezwang einen indisponierten Vincent Keymer nach einer stramm vorgetragenen Eröffnung bereits nach 26 Zügen mit den schwarzen Steinen. Keymer scheint Probleme zu haben gegen Gegner, die aggressiv die Initiative suchen. Nisipeanu ist so ein Spieler. Falko Bindrich wählte gegen Eduard Miller einen bereits bekannte, aber immer noch ungewöhnlichen Aufbau gegen die Grünfeldindische Verteidigung und überspielte seinen Gegner im Mittelspiel und gewann. Remis gab es in Fridman-Buhmann und Blübaum-Meier. Nisipeanu und Bindrich führen mit je 3 Punkten. OffizielleSeite

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Elisabeth Päthz verläßt Deutsche Frauen-Nationalmannschaft

Zwei Jahrzehnte lang prägte die Juniorenweltmeisterrin U20 das Bild der Deutschen Frauen-Nationalmannschaft. Die langjährig einzige deutsche Weltklassespielerin führte das Team zu Medallien. Und sie ließ mit Ihrem Wirken so manchen Blitz ins Bewußsein der männlichen dominierten Schachgemeinschaft einschlagen: Das deutsche Frauenschach lebt(e), feiert(e) internationale Erfolge und läßt (ließ) Schachdeutschland Respekt, Stolz und Freude erleben. Deutschlands stärkste Schachspielerin hat nun genug. Die Deutsche Nationalmannschaft wird auf die Nummer zwanzig der Welt verzichten müssen.

"Erklärung der Erfurter Schach-Großmeisterin Elisabeth Pähtz zum Rücktritt aus der Nationalmannschaft

Hiermit trete ich mit sofortiger Wirkung aus der Nationalmannschaft zurück. Mehr als 20 Jahre habe ich den Deutschen Schachbund (DSB) erfolgreich bei internationalen Wettkämpfen und Einzelturnieren vertreten.

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Kachiani-Gersinka weiterhin vorne

Beim German Masters der Frauen führt nach wie vor Ketino Kachiani-Gersinska mit nun 2,5 Punkten. In das Verfolgerduo gespielt hat sich Annemarie Mütsch, die Filiz Osmanodja schlagen konnte, die nun schon die dritte Niederlage kassierte. Punktgleich mit Mütsch ist Sarah Hoolt. Den zweiten Tagessieg erzielte Melanie Lubbe mit Schwarz gegen Hannah-Marie Klek. OffizielleSeite

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Deutsche Meisterschaften

Neben den Masters gibt es in Magdeburg auch die regulären deutsche Meisterschafen mit den vielen Teilnehmern aus den verschiedenen Landesverbänden. Bei den Damen führen hier Marta Michna und Lara Schulze mit je 3,5 Punkten aus 4 Runden. Bei den Männern führen Niclas Huschenbeth, Dmitrij Kollars und Jakob Pfreundt mit je 3,5 Punkten. OffizielleSeite

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Mitropa-Cup in Slowenien

 Der MItropa-Cup in der slowenischen Kleinstadt Radenci ist in diesem Jahr aus deutscher Sicht nur ein Nebenschauplatz, da sich alles auf den Schachgipfel in Magdeburg konzentriert. Aus diesem Grund ist auch diesmal kein deutsches Damenteam vorort. Das deutsche Herrenteam setzt sich zusammen aus IM Thore Perske, GM Vitaly Kunin, IM Raphael Lagunow, FM Emil Schmidek und IM Bernd Vökler. Nach dem gestrigen 2:2 gegen Ungarn setzte es eine knappe 1,5:2,5-Niederlage gegen Tschechien. Turnierfavorit ist diesmal die Schweiz, die aber nach Niederlagen gegen Frankreich und die Slowakei am Tabellenende liegt. OffizielleSeite

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Nisipeanus brillante Partie

Liviu-Dieter Nisipeanu ist heute im Spitzenduell gegen Daniel Fridman eine brillante Angriffspartie gelungen. Zwischenzeitlich hatte die deutsche Nummer Eins einen ganzen Turm weniger und spielte aber noch den einen oder anderen ruhigen Zug - eine Partie für die Lehrbücher. Den Gewinn verpasste Vincent Keymer gegen Matthias Blübaum im 29.Zug. Statt den Gewinnzug Se6 auszuführen spielte Keymer Dd1 mit nur leichtem Vorteil. Schließlich versandete die Partie im Remis. Ein Remis nach Dauerschach gab es in Miller-Meier und ein sehr ausgeglichenes Remis in Buhmann-Bindrich. Bindrich, Nisipeanu und Buhmann führen mit je 2 Punkten. OffizielleSeite

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5.Bodensee-Open

Das 5. Internationale Bodensee-Open läuft derzeit in Bregenz. GM Vladimir Epishin führt die Setzliste an und neben ihm sind weitere vier Großmeister vorort, nämlich der Ukrainer Vladimir Sergeev und die Deutschen Leonid Milov, Uwe Bönsch und Raj Tischbierek. Als Elostärkste Dame ist Zoya Schleining angereist. Alle Großmeister sind mit 3 Siegen gestartet. chess-results

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Kachiani-Gersinska führt

Ketino Kachiani-Gersinska hat heute beim German Masters der Frauen ihre ganze Routine gegen Fiona Sieger in einem Spanier ausgespielt und ihren zweiten Sieg errungen. Damit führt sie mit 2 Punkten. Einen weiteren Sieg feierte Hannah-Marie Klek gegen Filiz Osmanodja, die ihre zweite Niederlage kassierte. OffizielleSeite

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Fridman und Blübaum siegen

IM Vincent Keymer hat ein in der Tat sehr schweres Auftaktprogramm beim German Masters. Nach seiner gestrigen Niederlage gegen Bindrich musste er heute gegen den seit Monaten blendend aufgelegten Daniel Fridman antreten. Fridman zeigte auf die Semi-Tarrasch-Variante des Youngsters seine tolle Form und gewann nach nur 30 Zügen. Ein denkbar schlechter Auftakt für Keymer. Seinen ersten Sieg feierte auch Matthias Blübaum, der gegen Underdog Eduard Miller in einem Königsinder klar gewann. Remis gab es in den Spitzenpaarungen Meier-Buhmann und Bindrich-Nisipeanu. OffizielleSeite

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Whisky und TopSchach in Schottland

In der Nähe der schottischen Kleinstadt Newburgh befindet sich die Whisky Destillerie Lindores Abbey, die einiges an Geld aufbrachte um vier Topspieler in seine Räume zu locken um Schach zu spielen und Werbung für die eigenen edlen Tropfen zu machen. Weltmeister Magnus Carlsen, der in den vergangenen Wochen eine für die Konkurrenz beängstigende Siegesserie hinlegte führte das Weltklassefeld an. Ding Liren und Ex-Weltmeister Viswanathan Anand standen ebenfalls lange als Teilnehmer fest. Kurzfristig hinzukam Sergey Karjakin, der das Viererfeld komplettierte. Nach einem zähen Ringen über zwei Tage in diesem Schnellturnier konnte sich Magnus Carlsen mit nur einem Sieg und 3,5 Punkten aus 6 Partien durchsetzen. Sehr sehenswert war die Partie Carlsen-Karjakin. Ding Liren und Karjakin folgten auf den Plätzen mit je 3 Punkten und am Ende der Tabelle landete Anand. OffizielleSeite

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Erstellt: Montag, 27. Mai 2019