Schachbundesligastart im März? Die Wahrscheinlichkeit steigt

Nach den aktuellen Beschlüssen der Politik für baldige Lockerungen steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass der geplante Start der Schachbundesliga auch tatsächlich stattfinden kann. Am 5. und 6. März soll es die erste Doppelrunde geben mit den Gastgebern Viernheim, München, Kiel und Bremen, wo der Serienmeister Baden-Baden zu Gast sein wird. Die Vereine haben teilweise aufgerüstet, wie man an den Aufstellungen der einzelnen Teams sieht.  Offizielle Seite Teams

Aronian und Nakamura: Zwei Kreative unter sich - Remis

Die beiden US-Amerikaner und Finanlisten des Berliner Fide Grand Prix übertreffen sich in Sachen Kreativität. Heute gab es die Italienische Partie und es enstanden Stellungsbilder, die man selten bei dieser Eröffnung sieht - ein Zeichen für die Kreativität der Spieler. Am Ende war es Aronian, der das Remis durch Zugwiederholung in einem dynamischen Gleichgewicht forcierte. Nun steht es 1:1 nach den klassichen Partien. Morgen folgen zwei 15Min + 10 Sek-Partien um die Entscheidung zu suchen. Sollte es dann immer noch unentschieden stehen, dann folgen zwei 3 Min + 2 Sek-Partien und zuletzt falls nötig eine Armageddon-Partie in der Weiß 5 und Schwarz 4 Minuten erhält. Bei Remis würde dann der mit den schwarzen Steinen zum Sieger erklärt werden. chess24

Georg Meier Co-Leader in Mexiko City

Georg Meier, der einstige deutsche Nationalspieler liefert weiterhin hochinteressante Partien bei der Iberoamerikanischen Meisterschaft in Mexiko City. Nach seinem vierten Sieg in der fünften Runde über FM Jose Francisco Veiga steht er nun bei 4,5 Punkten und führt gemeinsam mit den fünf folgenden Schachmeistern die Tabelle an: GM Jaime Santos Latasa, IM Guillermo Vazquez, GM Juan Carlos Obregon Rivero, GM Sandro Mareco und GM Jose Fernando Cuenca Jimenez. In Runde 6 trifft Georg Meier auf IM Vazquez. chess24 




Grand Prix Finale: Spannendes Remis zum Auftakt

Die beiden Grand Prix-Finalisten von Berlin lieferten sich heute zum Auftakt des Duells ein spannendes und kämpferisches Remis, das am Ende mit Zugwiederholung vereinbart wurde. Es war ein Spanier, in dem Aronian einen Bauern gewinnen konnte, der allerdings nicht so viel Wert war, denn Nakamura hatte gute Figuren und mehr Raum. Beide riskierten in der Folge einiges, konnten sich aber auf ihre hervorragenden Rechenkünste verlassen, so dass es am Ende ein gerechtes Remis war. Morgen führt Aronian die weißen Steine. Seine Weißpartien in Berlin waren bisher brillant. Nakamura muss sich warm anziehen im kalten Berlin. chess24 




Georg Meier bei der Iberoamerikanischen Meisterschaft

Der nun für Uruquay startende ehemalige deutsche Nationalspieler Georg Meier ist derzeit bei der Iberoamerikanischen Meisterschaft in Mexiko City aktiv. Mit zwei wunderschönen Partiegewinnen ist er optimal ins Turnier gestartet. Hinter dem Peruaner Jorge Cori, dem Argentinier Sandro Mareco und dem Spanier Jaime Santos Latasa ist er Nummer vier der Setzliste. chess24

Grand Prix Finale Aronian gegen Nakamura

Mit Nakamura und Aronian sind zwei Topstars der Weltschachszene ins Finale des Berliner Fide Grand Prix eingezogen. Mit problemlosen Schwarzremis haben beide ihre Gegner Richard Rapport und Leinier Dominguez im wahrsten Sinne des Wortes in Schach gehalten. Nakamura hatte sich sogar ein schönes Stellungsplus erspielt und Aronian kam nach vielen Abtäuschen zu einem gleich stehenden Turmendspiel. Das Finale beginnt am Dienstag, den 15. Februar um 15 Uhr. chess24 




Grand Prix Halbfinale: Nakamura und Aronian mit Weißsiegen

Levon Aronian hat in einer spannenden Partie im angenommenen Damengambit gegen Leinier Dominguez. Der in Kuba geborene Großmeister brachte in der Eröffnung ein interessantes Qualitätsopfer, das ihm eine gute Position seiner Figuren bescherte, sodass sich ein dynamisches Gleichgewicht ergab. Aber dann begann er ungenau zu spielen was Aronian, der sich in großartiger Form befindet, gnadenlos ausnutzte. Eine ebenfalls starke Leistung zeigte Hikaru Nakamura, der nach Aussage von Richard Rapport ein Angstgegner von ihm ist. Der Amerikaner spielte sehr erfindungsreich in einer Abtauschvariante des Damengambits mit beidseitig langer Rochade. Rapport fand nicht die richtigen Verteidigungszüge und musste sich in einem aussichtslosen Turmendspiel geschlagen geben. chess24

IM Yankelevich gewinnt Wiener IM-Turnier

Der 1997 geborene deutsche IM Lev Yankelevich hat das IM-Turnier in Wien mit einer sehr überzeugenden Leistung mit 7 Punkten aus 9 Runden für sich entschieden und blieb bis zuletzt kämpferisch und gewann auch noch in der letzten Runde. Den zweiten Platz belegte FM Lukas Leisch mit 6 Punkten vor dem punktgleichen ukrainischen IM Valentin Baidetskyi. chess-results 




 

Leonardo Costa schlägt Gerald Hertneck

Der sehr talentierte 14-jährige Leonardo Costa, (BCA im SK Göggingen) derzeitige Elo 2324, hat vor kurzem zwei Matches gegen renommierte starke Spieler absolviert. Er schlug dabei keinen Geringeren als GM Gerald Hertneck und holte gegen ihn ein achtbares 1:1. IM Berchtenbreiter konnte den Teenager noch mit 2:0 in die Schranken weisen, doch die Gewinnpartie gegen Hertneck zeigte das große Potenzial von Costa. Offizielle Seite

Grand Prix: Die Halbfinals stehen

Leinier Dominguez und Richard Rapport haben heute ihre tolle Form gezeigt und sind ins Halbfinale eingezogen. Im Stechen um den Einzug eliminierte Leinier Dominguez seinen Landsmann Wesley So mit 1,5:0,5 nach einer tollen Partie mit Weiß im Italiener und Richard Rapport lockte mit den schwarzen Steinen Radoslaw Wojtaszek in ein Mattnetz nach Königsindischer Verteidigung. Es kommt nun zu den außerordentlich reizvollen Paarungen Hikaru Nakamura gegen Richard Rapport und Levon Aronian gegen Leinier Dominguez, die beide in großartiger Form sind. Die Halbfinals starten morgen am Samstag um 15 Uhr. Offizielle Seite

IM-Turnier in Wien: Yankelevich souverän in Führung

Der für den Münchner SC 1836 aktive IM Lev Yankelevich vertritt die deutschen Farben beim IM-Turnier in Wien bislang hervorragend. Er holte in den ersten sieben Runden 5,5 Punkte und führt damit einen ganzen Zähler vor IM Aleksandar Savanovic (Bosien-Herzegowina), auf den er in der neunten und letzten Runde treffen wird. chess24

Grand Prix in Berlin: Aronian und Nakamura sind im Halbfinale

Die beiden Schachstars und Mitfavoriten des Fide-Grand Prix in Berlin waren und bleiben die beiden US-Amerikaner Hikaru Nakamura und Levon Aronian.  Nakamura hatte heute ein paar bange Momente zu überstehen in seiner Schwarzpartie gegen Andrey Esipenko, der wohl auf Gewinn stand und mit einem Sieg noch an Nakamura hätte vorbeiziehen können, aber nach Ungenauigkeiten des jungen Russen konnte sich der Amerikaner ins Remis retten und damit ins Halbfinale einziehen. Das Endresultat der Gruppe A lautet: Nakamura 4, Esipenko 3,5, Grischuk 3 und Bacrot 1,5 Punkten. In Gruppe C brillierte Aronian mit großartigem, kreativem Schach und siegte absolut souverän mit 4,5 Punkten vor Vidit 3, Dubov 3 und Vincent Keymer, der heute gegen Vidit remisierte mit 1,5 Punkten. Vincent wird viel mitgenommen haben von diesem großartigen Turnier. In Gruppe B kommt es zu einem Playoff der beiden Sieger Richard Rapport und Radoslaw Wojtaszek die beide 3,5 Punkte geholt hatten. Fedoseev sammelte 3 und Oparin 2 Punkte. In Gruppe D kommt es zu einem Stechen zwischen den US-Amerikanern Wesley So und Leiner Dominguez (Sieg gegen Shirov). Beide konnten 4 Punkte am Ende aufweisen. Harikrishna machte 2,5 und Shirov 1,5 Punkte. Die Duelle finden morgen statt. Offizielle Seite chess24 




Grand Prix: Keymer verliert erneut

Die deutsche Nachwuchshoffnung Vincent Keymer hat einen schweren Stand beim Fide Grand Prix in Berlin in Gruppe C. Vielleicht liegt es auch an der schwer zu spielenden Caro-Kann-Verteidigung in diesen Elo-Sphären. Die Niederlage gegen Daniil Dubov wird Vincent schmerzen, aber es war erwartbar, dass es nur ein Sammeln von Erfahrungen sein wird gegen solche Weltklassespieler. Aronian verteidigte seine Führung mit einem Remis gegen Vidit. Recht ausgeglichen und spannend bleibt die Gruppe B nach zwei Remis zwischen Nakamura-Bacrot und Grischuk-Esipenko. Spannend ist es auch in Gruppe B, denn Vladimir Fedoseev konnte nach einem Schwarzsieg gegen Oparin mit Tabellenführer Wojtaszek gleichziehen. In Gruppe D führt nun Wesley So, der einen klaren Schwarzsieg nach Italienischer Eröffnung gegen Leinier Dominguez feiern können. Er führt nun mit 3 Punkten die Tabelle an. Die zweite Partie zwischen Harikrishna und Shirov endete mit Remis. chess24 




GM Justin Tan gewinnt Chessemy Open

Der australische GM Justin Tan hat nach einer souveränen Vorstellung beim Chessemy Open in Reinstorf triumphiert. Den zweiten Platz holte GM Ilya Zagaratski, der nach Verluststellung gegen IM Mis noch zu einem sehr glücklichen Sieg kam. Den dritten Platz holte IM Ruben Gideon Köllner nach einem Schwarzsieg mit schönem Qualitätsopfer über WIM Lara Schulze, die aber insgesamt ein starkes Turnier gespielt hatte. Vom zweiten bis achten Platz hatten die Spieler 7 Punkte geholt. Ein tolles Turnier, das hoffentlich seine Fortsetzung in den nächsten Jahren findet. chess24 Offizielle Seite

Grand Prix: Aronian schlägt Keymer

Levon Aronian hat seine klare Favoritenrolle heute mit einem brillanten Sieg über Deutschlands Nachwuchsstar Vincent Keymer unterstrichen. Thema war die Caro-Kann-Verteidigung Keymers und Aronian hat schon öfter gezeigt wie stark er die Abtauschvariante spielen kann. Der seit wenigen Monaten unter amerikanischer Flagge spielende gebürtige Armenier verzichtete auf c2-c3 und ließ sich sogar den Läufer auf d3 gegen den Springer abtauschen. Entscheidend war letztlich, dass Aronian auf die siebte Reihe eindringen konnte und die Stellung von Keymer wie paralysiert war. Ein überragender strategischer Sieg des Favoriten. Einen überzeugenden Weißsieg landete auch Vidit gegen Dubov im Katalanen. Aronian führt mit 2,5 Punkten vor Vidit mit 1,5. In Gruppe A siegte Andrey Esipenko gegen Etienne Bacrot in einem Franzosen etwas glücklich, denn Bacrot verpasste vielversprechende Fortsetzungen. Im zweiten Duell gab es ein dynamisches Remis zwischen Grischuk und Nakamura. Hier führt Nakamura mit 2 Punkten. In Gruppe B verpasste es der Favorit Richard Rapport seine deutlich bessere Stellung mit Schwarz gegen Oparin in einen Sieg umzumünzen. Ebenso erging es Radoslaw Wojtaszek, der gegen Fedoseev mehr hätte herausholen können, aber immer noch mit 2 Punkten führt. In Gruppe D führen nun die beiden US-Amerikaner Wesley So und Leinier Dominguez mit je 2 Punkten. Während Dominguez remis spielte konnte So Alexei Shirov in einem damenlosen Mittelspiel überspielen und den ganzen Punkt einheimsen. chess24 




Chessemy Open: GM Justin Tan führt

Der 24-jährige australische Großmeiser Justin Tan hat heute einen äußerst glücklichen Sieg gegen GM Ilya Zagaratski erringen können. Der deutsche GM reagierte im 30. Zug nach dem aggressiven Bauernvorstoß g6-g5 falsch und kam in der folge in eine schlechtere Stellung. Eine weitere starke Leistung zeigte Lara Schulze mit dem Weißremis gegen GM van den Doel. Eine Runde vor Schluss sind nun drei Spieler einen halben Zähler hinter Tan, der 7 Punkte aufweist. Dies sind FM Nils Richter, FM Tristan Niermann und FM Adrian Gschnitzer, der den starken Polen IM Mis bezwingen konnte. chess24

Grand Prix Berlin: Nakamura mit brillanter Partie

Hikaru Nakamura hat heute das Highlight beim Fide-Grand Prix mit einer brillanten Positionspartie mit taktischen Finessen gesetzt. Er bezwang nach englischer Eröffnung Andrey Esipenko und damit hat der US-Amerikaner die Führung mit 1,5 Punkten in der Gruppe A übernommen. In der zweiten Partie des heutigen Tages gab es ein sehr glückliches Remis für Alexander Grischuk, der die passive Pirc-Verteidigung gegen Etienne Bacrot wagte und eine Niederlage verdient gehabt hätte, denn der Franzose stand auf Gewinn. In Gruppe B war es Richard Rapport der brillierte gegen Vladimir Fedoseev. Rapport hat damit die Niederlage von gestern weggesteckt. In der zweiten Partie verpasste Radoslaw Wojtaszek eine klare Gewinnstellung zum Sieg zu führen gegen Grigoriy Oparin in einer Tarraschvariante des Damengambits. In Keymers Gruppe C gab es zwei gerechte Remis in den Begegnungen Keymer-Vidit und Dubov-Aronian. In Gruppe D siegte Leinier Dominguez mit Schwarz gegen Alexei Shirov. Der einstige WM-Kandidat griff in einer besseren, aber sehr komplizierten Stellung fehl und der US-Amerikaner bekam eine Idealstellung mit ständigen Mattdrohungen und gewann sicher. In der Partie Harikrishna-So brachte der Inder den US-Star an den Rand einer Niederlage, doch mehr als ein Remis sprang nach ungenauem Spiel nicht heraus. chess24 




Trio führt bei Chessemy Open

Die Schachfreunde beim Chessemy Open erlebten heute spannende Partien. Ein souveränes Remis erreichte WIM Lara Schulze mit Schwarz gegen den ungarischen Großmeister Adam Kozak. Drei Spieler konnten sich mit Siegen an die Tabellenspitze hieven. GM Justin Tan aus den Australien siegte gegen IM Ruben Gideon Köllner in einem schotischen Abspiel und GM Ilya Zagaratski gewann mit Schwarz gegen die Katalanische Eröffnung von Jan Pubantz. Den dritten Sieg an den Spitzenbrettern holte IM Mieszko Mis in einem sehr dynamisch vorgetragenen Bogoinder gegen IM Nikolas Lubbe. Alle drei Sieger führen mit 6 Punkten aus den bisher 7 von 9 Runden. chess24 Offizielle Seite

Grand Prix in Berlin: Keymer verpasst Sieg

Vincent Keymer hat heute in seiner Gruppe C einen sehr ehrgeizigen und eigentlich sehr starken Auftritt hingelegt, aber leider den Sieg verpasst. Mit dem ehrgeizigen 4.e3 begegnete er dem Slawen von Daniil Dubov. Keymer rochierte lang, opferte den Bauern h2 und drückte den Zentrumsvorstoß e4 durch. Dubov reagierte mit 18...b4 falsch, was Keymer mit genauem Spiel wohl den Sieg gebracht hätte und mit 23.Td2 hätte er wohl die Partie zum Gewinn führen können. Am Ende stand dann ein sehr glückliches Remis für Dubov. Keymers Einstellung ist absolut richtig es wissen zu wollen. In der zweiten Partie in dieser Gruppe rang Levon Aronian den Inder Santosh Guijrathi Vidit in einer lange ausgeglichenen Stellung nieder. In Gruppe A gab es zwei langweilige Remis zwischen Andrey Esipenko-Alexander Grischuk und Etienne Bacrot-Hikaru Nakamura. In Gruppe B tat sich am meisten mit zwei Weißsiegen im Katalanen, der oft zu nachhaltigem und leichten Vorteil für Weiß führt. Eine brillante Positionsleistung zeigte Vladimir Fedoseev gegen Grigoriy Oparin und auch Radoslaw Wojtaszek siegte nach starker Leistung gegen Richard Rapport. Zwei ausgeglichene und gerechte Remis gab es in Gruppe D in Wesley So-Leinier Dominguez und Alexei Shirov-Pentala Harikrishna. chess24 




11 Spieler punktgleich vorne beim Chessemy Open

Das Chessemy Open in Reinstorf könnte nicht spannender sein nach 6 Runden und damit 3 Runden vor Schluss. Sage und schreibe 11 Spielerinnen und Spieler liegen gleichauf an der Spitze, darunter die einzige Dame Lara Schulze in dieser Führungsgruppe. Die kommende Runde wird die Spreu vom Weizen wieder etwas trennen und die Favoriten auf den Turniersieg herauskristallisieren. Neben Lara Schulze liegen Erik van den Doel, Nikolas Lubbe, Adam Kozak, Mieszko Mis, Ilya Zagaratski, Adrian Gschnitzer, Ruben Gideon Köllner, Jan Pubantz, Jonas Baum und Justin Tan vorne. Offizielle Seite

Battle of the Sexes: 53:47 für die Männer

Das außergewöhnliche Turnier des Geschlechterkampfes "Battle of the Sexes" ist nun Geschichte und nach anfänglicher Schwäche haben sich die Männer doch noch mit 53:47 relativ sicher durchgesetzt nach dem heutigen 6,5:3,5 durch Siege von Haria Ravi, Bobby Cheng und Bilel Bellahcene. Letzterer war auch der beste männliche Teilnehmer mit 7 Punkten aus den 10 Runden und das nach zwei Auftaktniederlagen. Die beste Dame nach dem Performance war Antoaneta Stefanova mit 3 Punkten aus 4 Partien. Die meisten Punkte auf der Damenseite holte Ex-Weltmeisterin Mariya Muzychuk mit 6,5 Punkten aus 10 Partien. chess24 Offizielle Seite 




Grand Prix in Berlin: Ding und Andreikin nehmen nicht teil

Ding Liren und Dmitrij Andreikin werden am ersten Turnier in Berlin, das am 4. Februar startet aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Ob die genannten Spieler aufgrund von gesundheitlichen Problemen oder lediglich Bedenken nicht teilnehmen, wurde nicht begründet. Ersetzt werden sie jedenfalls in Berlin durch Andrey Esipenko und Radoslaw Wojtaszek. Zum diesem Fide-Grandprix, das 3 Turniere umfasst, zwei davon in Berlin und eines in Belgrad, haben sich 16 Spieler qualifiziert, darunter sensationell unsere deutsche Nachwuchshoffnung Vincent Keymer. Die zwei besten Spieler qualifizieren sich dann für das Kandidatenturnier, das den WM-Herausforderer von Magnus Carlsen ermitteln wird. Das Turnier in Berlin ist in 4 Gruppen unterteilt. Gruppe A: Grischuk, Nakamura, Esipenko, Bacrot / Gruppe B: Rapport, Fedoseev, Wojtaszek, Oparin / Gruppe C: Aronian, Vidit, Dubov, Keymer / Gruppe D: So, Dominguez, Harikrishna, Shirov. Die jeweils Erstplatzierten kämpfen dann in einem Knockout. Wir wünschen Vincent Keymer alles Gute für dieses Weltklasseturnier in der deutschen Hauptstadt. Offizielle Seite

Battle of the Sexes: Männer bauen Führung auf

 Nach den ersten beiden klaren Niederlagen haben die Männer beim Geschlechterkampf in Gibraltar zu guter Form gefunden. Heute gab es ein knappes 5,5:4,5 für die Männer. Sieg auf Seiten der Frauen erzielten Antoaneta Stefanova und Mariya Muzychuk. Bei den Herren siegten Sabino Brunello, Haria Ravi und Bilel Bellahcene. Der Gesamtstand lautet nun 42,5:37,5 chess24

Chessemy Open in Reinstorf

Das Chessemy Open in Reinstorf ist ein derzeit laufendes gut besetztes Open mit sage und schreibe 169 Teilnehmern, einer tollen Zahl in diesen Zeiten. Organisator ist der Bremer Schachtrainer Jonathan Carlstedt. Chessemy ist eine Online-Schachakademie mit vielen interessanten Kursen um Kenntnisse und Spielstärke zu verbessern. Nach 4 Runden führen 4 Spieler mit optimaler Punkteausbeute, nämlich Chessemy Trainer IM Nikolas Lubbe, seiner Trainer-Kollege GM Ilya Zagaratski, GM Erik van den Doel (Niederlande) und IM Mieszko Mis (Polen). Melanie Lubbe, die natürlich ebenfalls wie ihr Mann bei Chessemy Training anbietet ist derzeit beste Dame mit 3,5 Punkten. Offizielle Seite chess24

Challenger: Überragender Start-Ziel-Sieg von Erigaisi

Arjun Erigaisi heißt der überragender Sieger des Challenger-Turniers in Wijk aan Zee. Heute ließ er nochmal einen Sieg folgenden und zwar gegen Marc-Andria Maurizzi zu großartigen 10,5 Punkten. Sehr starke Leistungen zeigten auch Thai Dai Van Nguyen und Jonas Buhl Bjerre mit 8,5 Punkten auf den Plätzen zwei und drei. Eine Erfahrung reicher ist Roven Vogel, der mit 4 Punkten sicher unter seinen eigenen Erwartungen blieb und Vorletzter wurde. Hinter ihm landete Jiner Zhu, die nur 3,5 Punkte sammeln konnte, aber mit ihren 19 Jahren noch viel Steigerungspotential hat. chess24