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Karjakin-Harikrishna 3,5:2,5

Bei einem Rapid- und Blitzduell in Jekaterinburg (Russland) konnte sich Sergey Karjakin gegen den Inder Harikrishna Pentala knapp mit 3,5:2,5 durchsetzen. Die zwei Rapidpartien endeten remis und Karjakin konnte eine der vier Blitzpartien für sich entscheiden. chess24

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Schachfestival Arad: Überraschung durch Moldawier

Beim in der Breite sehr gut besetzten Open in der westrumänischen Großstadt Arad konnte sich überraschenderweise der an Nummer 14 gesetzte Moldawier IM Ruslan Soltanici mit 7,5 Punkten durchsetzen. Hinter ihm landeten ebenfalls Gäste auch dem Ausland. Zweiter wurde der griechische GM und Elofavofit Dimitrios Mastrovasilis mit 7 Punkten vor dem punktgleichen israelischen IM David Gorodetzky. Offizielle Seite

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Biel Masters: Donchenko Dritter - Keymer verpasst GM-Norm

Der 18jährige iranische Großmeister Seyed Mohammad Amin Tabatabaei, der im kommenden Jahr für den traditionsreichen Münchner SC 1836 in der zweiten Liga spielen wird, hat  nach einer großartigen zweiten Turnierhälfte das Biel Masters mit 7 Punkten für sich entschieden. Den zweiten Platz holte Ex-WM-Kandidat Gata Kamsky aus den USA mit 6,5 Punkten vor dem deutschen Großmeister Alexander Donchenko, der damit eine Elozahl von 2625 erreicht haben dürfte. Ein gutes Turnier spielte auch IM Vincent Keymer, doch eine bittere (er stand auf Gewinn) und völlig unnötige Niederlage gegen Iturrizaga kostete ihn die GM-Norm. Er holte 6 Punkte und landete auf Platz 15. Offizielle Seite

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Arber-Schachopen

Das Schachopen im Bayerischen Wald am Fuße des Arbers ging vor wenigen Tagen in seine 8. Auflage mit vielen bekannten und neuen Gesichtern, die die freundliche Atmospähre und schöne Natur zu schätzen wissen. Elofavorit ist diesmal GM Alexander Delchev aus Bulgarien, der mit dem niederbayerischen Schachverein Deggendorf in der kommenden in der zweiten Bundesliga Ost spielen wird. Delchev musste in Runde vier ein Remis gegen IM Bogdanov hinnehmen. Eine weiße Weste haben der ukainische IM Li Min Peng, der tschechische Senior und IM Ivan Hausner und der deutsche Großmeister Leonid Milov (Noris Tarrasch Nürnberg). Offizielle Seite

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GM Turnier Biel: Vidit souveräner Sieger

Der Inder Vidit Santosh Gujrathi ist die Nummer drei Indiens hinter Anand und Harikrishna und ist mit seinen 24 Jahren noch nicht im Zenit seiner Schaffenskraft angekommen. In Biel startete er in den ersten drei Runden mit nur einem Remis, doch dann gab es kein Halten mehr und er legte in der Folge einen äußerst souveränen Turniersieg mit 34 von 49 möglichen Punkten hin, ganze 6 Punkte vor Sam Shankland, der in der Schlussrunde gegen Peter Leko klar auf Verlust stand, aber dennoch aufgrund der Fehlgriffe von Leko noch ein Remis holte, was ihm den zweiten Platz einbrachte. Leko wurde Dritter. Sebastian Bogner kam mit der Kombination aus Blitz-, Rapid- und klassischem Schach nicht gut zurecht und wurde überraschend abgeschlagen Letzter mit nur 12 Punkten. Offizielle Seite

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Firouzja nimmt die 2700-Hürde eher als Carlsen

Der erst im Juni 16 Jahre alt gewordene iranische Großmeister Alireza Firouzja hat einen inoffiziellen Rekord von Magnus Carlsen gebrochen. Als Carlsen die enorm schwer zu nehmende Hürde von 2700 Elo genommen hat, war er 16 Jahre und 8 Monate alt. Der Iraner schaffte das ca. ein halbes Jahr eher, nachdem er kürzlich eine tolle Serie in der türkischen Meisterschaft gespielt hat. Eine bemerkenswerte Leistung für einen Spieler, der nicht ständig von Topspielern trainiert, gehegt und gepflegt wurde, was für sein großartiges Talent spricht. Man darf gespannt sein, ob es angesichts dieser Elohöhen weiter bergauf geht oder der Aufstieg etwas ins Stocken gerät. EloLiveTabelle

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Xtracon Open: Praggnanandhaa siegt vor allen Favoriten

Der 13-jährige indische Großmeister Praggnanandhaa Rameshbabu wurde alleiniger Sieger des Xtracon Opens in Helsingör mit 8,5 Punkten aus 10 Runden. Als Nummer 21 der Setzliste und einer Eloperformance von 2741 düpierte er alle Favoriten. Elofavorit Nils Grandelius musste mit Rang 10 vorlieb nehmen. Den zweiten und dritten Platz holten Aryan Tari (Norwegen) und Gabriel Sargissian aus Armenien mit je 8 Punkten. Beste Deutsche wurden Rasmus Svane (Rang 8) und Dmitrij Kollars (Rang 14) mit je 7,5 Punkten. Einen sensationellen 16. Platz erreichte der erst 11-jährige Inder Bharath Subramaniyam mit ebenfalls 7,5 Punkten. In der Schlussrunde gelang ihm das Kunststück den russischen Champion von 2014 Igor Lysyj zu bezwingen. Offizielle Seite

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Paris: Vachier-Lagrave gewinnt Rapid

Der Franzose und kürzliche Finalist des Riga-Grandprixs ist derzeit gut drauf und hat das Rapidturnier in Paris mit 13 von 18 möglichen Punkten als Sieger beendet. Alexander Grischuk landete mit einem Punkt dahinter auf Rand zwei vor Nepomniachtchi und Anand, die je 10 Punkte erreichten. Abgeschlagen Letzter mit fünf Punkten wurde Anish Giri, der in den letzten Turnieren nicht überzeugen konnte. Mittwoch und Donnerstag folgen 16 Runden Blitzschach. Offizielle Seite

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Grand Chess Tour Paris: Schlechter Tag für Caruana

Während der Co-Leader von gestern Viswanathan Anand nach dem guten Start gestern drei Remis folgen ließ und den zweiten Platz einnimmt, hat Fabiano Caruana einen miserablen Tag erwischt und nur ein Remis in den Runden 4-6 geholt. Ganz anders Maxime Vachier-Lagrave, der zwei Partien gewann und einmal remisierte und nun bei 9 Punkten von 12 möglichen die Tabellenspitze erklommen hat. Auf dem letzten Platz Anish Giri, der aus den 6 Runden nur zwei Remis holen konnte. Offizielle Seite

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Valeriy Grinev gewinnt Godesburg Open

Der ukrainische IM Valeriy Grinev hat als Nummer Zwei der Setzliste das 23. Godesburg Open gewonnen. Sensationellerweise auf Rang zwei landete der titellose Pal Suranyi aus Ungarn, der wie der Sieger 6 Punkte holte. Stefan Schiffer vom Brühler SK wurde Dritter mit 5,5 Punkten. Elofavorit Xianliang Xu vom SG Porz holte nur 4,5 Punkte und landete auf Rang 17. Offizielle Seite

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Grand Chess Tour Paris: Caruana und Anand führen

Ex-Weltmeister Viswanathan Anand wird im Dezember 50 Jahre alt, aber immer noch verfügt er über den nötigen Ehrgeiz um in der absoluten Weltspitze mithalten zu können, was er heute beim Tag 1 des Rapidturniers in Paris im Rahmen der Grand Chess Tour bewiesen hat. Er führt nach drei Runden gemeinsam mit Fabiano Caruana mit 5 Punkten (2 Punkte für den Sieg und 1 für Remis). Dass es mal so mal so laufen kann, musste Shakhriyar Mamedyarov erleben, der erst letzte Woche den Fide Grand Prix in Riga gewinnen konnte und nun auf dem letzten Platz liegt mit nur einem Punkt gemeinsam mit Anish Giri. Offizielle Seite

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Biel GM-Turnier: Drei Superblitzer

Heute sahen die Schachfreunde ein tolles GM-Blitzturnier in Biel über lange 14 Runden. Drei der anwesenden Großmeister erwiesen sich als hervorragende Schnelldenker, allen voran der Inder Vidit, der 11 Punkte holte und die Gesamtführung mit 27 Punkten übernahm. Knapp dahinter Sam Shankland der 10 Punkte holte und im Blitz knapp vor Maghsoodloo (9,5) landete. Völlig abgeschlagen waren am Ende die beiden Schweizer Sebastian Bogner und Niko Georgiadis, die lediglich 2 Punkte holten. Shankland ist in der Gesamtwertung Zweiter mit 26 Punkten vor Leko mit 21,5 Punkten. Nun folgen noch drei Runden mit klassischer Bedenkzeit. Offizielle Seite

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Xtracon Open: Praggnanandhaa vor dem Turniersieg?

Der bald 14-jährige Inder GM Praggnanandhaa Rameshbabu steht vor einem tollen Erfolg, aber er hat noch eine schwere Aufgabe vor sich. Beim Open in Helsingör nehmen sage und schreibe 26 Großmeister teil und der Teenager ist an Nr. 21 gesetzt, was ihn nicht davon abhält nach 9 Runden mit 8 Punkten zu führen, was einer Eloperformance von 2771 entspricht. Heute schlug er nach überzeugender Leistung seinen Landsmann Karthikeyan Murali. In der morgigen Schlussrunde spielt er mit den schwarzen Steinen gegen den US-Amerikaner Samuel Sevian. Die besten Deutschen sind Dmitrij Kollars und Rasmus Svane, die je 7 Punkte aufweisen. Offizielle Seite

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Biel GM-Turnier: Shankland und Vidit führen

Nach sieben Rapid-Runden und vier Runden mit klassischem Schach führen nun Sam Shankland und der Inder Vidit Santosh Gujrathi die Tabelle an. Der US-Amerikaner schlug Parham Maghsoodloo, der in letzter Zeit sehr unbeständig spielte. Es sollte der einzige Sieg in Runde vier sein. Die übrigen Partien endeten mit Remis. Nun folgen lange in diesem eigenwilligen Format 14 lange Blitzrunden um dann erneut mit klassischen Partien (3 Runden) abzuschließen. Der Sieger erhält 10 000 Schweizer Franken. Offizielle Seite

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Biel: Keymer und Donchenko siegreich

Vincent Keymer hat heute in Runde 5 des Masters in Biel einen wichtigen Sieg in Sachen GM-Norm erzielt. Er bezwang in einer starken Partie den 19-jährigen armenischen Großmeister Haik Martirosyan und hat derzeit eine Performance von 2621 erspielt. Er liegt mit 4 Punkten in der Verfolgergruppe. Das Führungsduo besteht aus dem deutschen Großmeister Alexander Donchenko, der den derzeit jüngsten Großmeiser der Welt Gukesh Dommaraju aus Indien schlug und aus Ante Brkic aus Kroatien. Offizielle Seite

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Biel Masters mit Donchenko und Keymer

Das Schachfestival in Biel umfasst mehrere interessante Turniere, neben dem GM-Turnier auch das Masters an dem GM Alexander Donchenko und IM Vincent Keymer teilnehmen. Nach vier Runden führen neun Schachcracks die Tabelle mit je 3,5 Punkten an, darunter auch Alexander Donchenko. Neben ihm führen Gata Kamsky, Ante Brkic, Viktor Erdös, Manuel Petrosyan, Jeffery Xiong, Saleh Salem, Gabriel Flom und der junge indische Großmeister Gukesh Dommaraju. Vincent Keymer hat nach einem Schwarzremis gegen den indischen Großmeister Gopal 3 Punkte.Offizielle Seite

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Xtracon Open: 11-Jähriger Inder besiegt GM Svane

Der noch immer 13-jährige indische Großmeister Praggnanandhaa Rameshbabu hat nach 7 von 10 Runden die Führung beim Xtracon Open in Helsingör übernommen. Heute bezwang er auf überzeugende Weise den Italiener GM Daniele Vocaturo in einer sizilianischen Drachenvariante und hat nun als Einziger 6,5 Punkte. Etwas zürückgefallen ist Rasmus Svane nach seiner Weißniederlage gegen den erst 11-jährigen Wunderknaben, den Inder Bharath Subramaniyam, der bisher nur Candidate Master ist, aber eine Elozahl von 2405 hat. Ihm wird demnächst der IM-Titel verliehen. Svane stand auf Gewinn gegen die Benoni-Verteidigung des Inders, griff aber böse daneben und verlor. Im innerdeutschen Duell zwischen Dmitrij Kollars und Jonas Roseneck gab es ein Remis. Offizielle Seite

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Biel: Vidit schlägt Leko

Nach einer bärenstarken Partie mit offensichtlich starker Eröffnungsvorbereitung hat der Inder Vidit Santosh Gujrathi den Tabellenführer Peter Leko beim Biel GM-Turnier geschlagen. Damit übernahm er selbst die Führung mit 15 Punkten knapp vor Leko, der 14 Punkte hat. Die beiden Schweizer Georgiadis und Bogner spielten remis. Der junge Usbeke Nodirbek Abdussattorov schlug Sam Shankland hochverdient und Parham Maghsoodloo, der einen rabenschwarzen Tag erwischte verlor sang- und klanglos gegen Jorge Cori. Offizielle Seite

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Xtracon Open in Helsingör

In der dänischen 47000-Einwohner-Stadt Helsingör findet auch in diesem Jahr das stark besetzte Xtracon-Open mit deutscher Beteiligung statt. Elofavoriten sind Nils Grandelius, Gabriel Sargissian und Anton Korobov. Elostärkste deutsche Teilnehmer sind Rasmus Svane und Dmitrij Kollars. Nach sechs gespielten Runden führt das Quartett Dmitry Kryakvin, Gabriel Sargissian, Daniele Vocaturo und der junge Inder Praggnanandhaa Rameshbabu. Kollars, Svane und Jonas Roseneck haben je 5 Punkte. Offizielle Seite

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Mamedyarov Armageddon-Sieger beim Fide Grand Prix

In einem harten und faszinierenden Finalmatch saßen sich Shakhriyar Mamedyarov (Aserbaidschan) und Maxime Vachier-Lagrave (Frankreich) gegenüber. Die Beiden gingen in hochdramatischen Partien über die volle Distanz und schließlich musste die Armageddon-Partie entscheiden, in der der Franzose fünf Minuten gegen vier von Mamedyarov hatte und gewinnen musste. Als Nummer Eins der Blitzschach-Weltrangliste ging Vachier-Lagrave als Favorit in das Duell, doch in den 8 Partien davor hatte Mamedyarov mehr gute Stellungen erreicht als der Franzose, der sich glücklich ins Armageddon gerettet hatte. In der Finalpartie bekam er eine aussichtsreiche Stellung in einem Königsinder, doch Mamedyarov wirkte frischer wie schon zuvor und schließlich riss er die Initiative an sich und gewann die Partie sogar, obwohl ihm ein Remis gereicht hätte. Der Aserbaidschaner gewann das 13-tägige Turnier verdient und gewann ein Preisgeld von 24 000 Euro. chess24

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Biel: Keymer gewinnt Fischer-Random-Turnier

Vincent Keymer, der Großmeisteranwärter und große Schachhoffnung Deutschlands hat das Fischerrandom-Schachturnier im Rahmen des Schachfestivals in Biel gewonnen. Er gewann das Turnier mit 6 Punkten vor Artur Jussupow und Marco Gähler, die je 5,5 Punkte erzielt hatten. Beim Rapidturnier hatte er mit 7 Punkten den 5. Platz erreicht und Alexander Donchenko den 8. Rang (6,5). Hier gewann Mikhail Antipov aus Russland mit 8 Punkten vor Haik Martirosyan (Armenien) und Tamir Nabaty aus Israel - beide mit 7,5 Punkten. Offizielle Seite Offizielle Seite

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Fide Grand Prix: Vachier-Lagrave schlägt zurück

So klar wie der gestrige Sieg von Shakhriyar Mamedyarov war, so klar war auch der Weißsieg von Maxim Vachier-Lagrave in einer italienischen Partie. Der Franzose überspielte den Aserbaidschaner nach allen Regeln der Kunst mit klugem Lavieren und zwang ihn schon nach 32 Zügen zur Aufgabe. Morgen folgen die ersten Schnellpartien. chess24

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Schachfestival in Biel: Leko mit starker Leistung

Das hervorragend besetzte Schachfestival in Biel begann gestern mit dem Rapid-Turnier, das von Peter Leko dominiert wurde. Er holte drei Siege bei vier Remis und nach dem Punktesystem bedeutete das 10 Punkte. Zweiter war Sam Shankland mit 9 Punkten vor Vidit Santosh Gujrathi und Parham Maghsoodloo, die je 8 Punkte sammelten. Nun folgen vier klassische Partien. Die erste wurde bereits heute absolviert und Leko gewann auch diese Auftaktpartie souverän gegen Sebastian Bogner, der im Rapid Letzter geworden war. Sein Landsmann aus der Schweiz Niko Georgiadis zog den Kürzeren gegen Sam Shankland in einem Najdorf-Sizilianer. Shankland hatte mutig eine Figur gegen drei Bauern geopfert. Vidit ließ Jorge Cori keine Chance und Maghsoodloo siegte mit Schwarz verdient gegen den jungen usbekischen Großmeister Nodirbek Abdussattorov in einem klassischen Sizilianer. Offizielle Seite

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Fide Grand Prix: Mamedyarov gewinnt erste Finalpartie

Mit einem erstaunlich einfach wirkenden Auftaktsieg beim Finale des Fide Grand Prix Turniers in Riga hat Shakhriyar Mamedyarov einen ersten Schritt zum Turniersieg gemacht. In einem Grünfeldinder spielte der Aserbaidschaner eine Nebenvariante mit dem überraschenden 7.Da4+. Nach wenigen weiteren Zügen sah sich Vachier-Lagrave bereits in einer kritischen Stellung. Der Überraschungseffekt, den Mamedyarov anstrebte, entpuppte sich als Volltreffer, denn er gewann die Partie schon nach 28 Zügen. chess24

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Großartig besetzte US-Seniorenmeisterschaft

Die Seniorenmeisterschaft eines Landes ist im Normalfall nur von nationaler Bedeutung, doch die US-Seniors-Championship war etwas Besonders, denn es nahmen viele Stars aus vergangenen Tagen teil wie etwa Jaan Ehlvest, Alexander Goldin, Larry Christiansen, Joel Benjamin, Maxim Dlugy, Alex Yermolinsky usw.. Immerhin gab es 12000 Dollar für den Sieger. Es siegte Alexander Shabalov, mit 51 Jahren der Jungspund im Feld. 6 Punkte aus 9 Runden standen für ihn zu Buche und er verwies Gregory Kaidanov und Alexander Goldin auf die Plätze zwei und drei. Offizielle Seite

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Erstellt: Montag, 22. Juli 2019