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Challenger: Vogel weiterhin solide

Roven Vogel spielt in der Challengergruppe weiterhin solides Schach. Nach dem gestrigen Remis gegen Daniel Dardha, erreichte er heute ein Remis gegen Volodar Murzin. An der Spitze steht ein Trio mit je 2,5 Punkten. Gemeinsam mit Elofavorit Arjun Erigaisi stehen Thai Dai Van Nguyen und Volodar Murzin vorne. Die 19-jährige Chinesin Jiner Zhu steht noch bei 0 Punkten und muss wohl in diesem Turnier Lehrgeld zahlen. chess24

Tata Steel Masters: Vidit geht in Führung

Santosh Gujrathi Vidt ist der Tabellenführer nach Runde 3. Nach seinem gestrigen Remis gegen Fabiano Caruana hat er heute vom Siegeswillen des Russen Daniil Dubov profitiert. Dubov hatte nach nach einem Qualitätsopfer den König des Inders ins Freie gezerrt, hatte aber nicht mehr als Dauerschach, was er jedoch verschmähte. Vidit nutzte die Chance dann zur Konsolidierung seiner Stellung und gewann sicher. Damit führt er mit 2,5 Punkten. Magnus Carlsen schaffte letztlich das wohl angestrebte Schwarzremis gegen Jan-Krzysztof Duda und liegt mit 2 Punkten in der Verfolgergruppe. Einen relativ leichten Sieg schaffte heute Richard Rapport gegen Nils Grandelius. Der Schwede spielte sehr ambitioniert und opferte einen Bauern. Das Gegenspiel von Rapport brachte die Kehrtwende und mit Hilfe von Mattmotiven zwang er Grandelius zur Aufgabe. Weitere Siege feierten Jorden van Foreest gegen Praggnanandhaa und Andrey Esipenko gegen Sergey Karjakin, der im 31. Zug völlig unnötig zu einem Figurenopfer griff, wonach er chancenlos blieb. chess24




Challenger: Roven Vogel mit Remis

Roven Vogel ist der einzige deutsche Teilnehmer beim Challengerturnier in Wijk aan Zee. Er startete gut mit einem Remis gegen den wesentlich höher eingestuften amtierenden niederländischen Meister Max Warmerdam. Siege in Runde 1 erzielten Polina Shuvalova gegen Jiner Zhu, Volodar Murzin gegen Daniel Dardha, Rinat Jumabayev gegen Thai Dai Van Nguyen und Surya Shekhar Ganguly gegen Marc-Andria Maurizzi. chess24

Tata Steel Masters: Drei Auftaktsiege

Weltmeister Magnus Carlsen startete mit Schwarz gegen seinen letztjährigen Bezwinger Andrey Esipenko ins diesjährige Tata Steel Masters. Es war die schnellste und kürzeste Remispartie des Tages, die von gegenseitigem Respekt geprägt war. Die aufregenste Remispartie gab es in Dubov-Mamedyarov, zwei versierte Taktiker, die den Katalanen zum Thema hatten. Der Katalane gilt als Steckenpferd des jungen Russen, doch Mamedyarov war gegen diese Bauernopfervariante gewappet und hatte seinerseits dann im Laufe der Partie gute Chancen. Am Ende aber stand ein dynamisches Gleichgewicht am Brett. Sehr gute Gewinnchancen hatte Fabiano Caruana gegen Sergey Karjakin, aber er entschied sich für das schlagen des Bauern c5, der ihm keinen Vorteil brachte. Für die drei Gewinnpartien des Tages sorgten Vorjahressieger Jorden van Foreest, Jan-Krzysztof Duda und Santosh Gujrathi Vidit. Van Foreest siegte gegen Nils Grandelius glücklich, nachdem dieser die beste Verteidigung im 38. Zug versäumt hatte. Duda hatte überwältigenden Raumvorteil und entscheidende Aktivität seiner Figuren erreicht. Beliebig konnte er seine Stellung verstärken ohne jegliches Gegenspiel seines Gegners Richard Rapport und gewann sicher. Ähnlich war es bei Vidit gegen Shankland. Die größere Aktivität seiner Figuren war letztlich partieentscheidend für den Inder. chess24




Tata Steel Chess ohne Firouzja

Das gerne als "Wimbledon des Schachs" bezeichnete Traditions-Weltklasseturnier in Wijk aan Zee (Tata Steel Chess Tournament) startet morgen mit Runde 1. Neben dem Rekordsieger Magnus Carlsen nehmen auch der Sensationssieger von 2021 und Lokalmatador Jordan van Foreest sowie Fabiano Caruana, Anish Giri, Shakhriyar Mamedyarov, Richard Rapport, Jan-Krzysztof Duda, Sergey Karjakin, Santosh Gujrathi Vidit, Daniil Dubov, Andrey Esipenko, Sam Shankland, Nils Grandelius und Teenager Rameshbabu Praggnanandhaa teil. Auch das Challengerturnier kann sich sehen lassen und findet mit deutscher Beteiligung statt. Roven Vogel nimmt diese Herausforderung gerne an als Setzlisten-Letzter. Neben den beiden erfahrenen Großmeistern Erwin L'Ami und Surya Shekhar Ganguly spielen eine Reihe an vielversprechenden Jungstars, darunter die einzige Dame Polina Shuvalova aus Russland. Im Mastersturnier fehlt leider die aktuelle Nummer Zwei der Welt Alireza Firouzja, weil es sich mit den Veranstaltern nicht auf das Antrittshonorar einigen konnte. Er und sein Vater verlangten eine Entschädigung für einen unglücklichen Vorfall aus dem Jahr 2021, den wir hier verlinkt haben mit einer Beschreibung der damaligen Vorkommnisse auf der Seite chess24. Offizielle Seite chess24

Vergani-Cup: GM Lalith Babu vor drei Punktgleichen

Der inidische Großmeister Lalith Babu hat die stark besetzte Januar-Ausgabe des Vergani-Cups in Cattolica (Italien) gewonnen. Mit 7 Punkten ließ er die drei punktgleichen Meister bzw. Meisterin GM Hans Moke Niemann, Vitaliy Berndadskiy und die überraschend starke Bulgarin IM Nurgyul Salimova hinter sich. Eine absolut sehenswerte Partie ist Bernadskiy-Short, in der Short haushoch auf Gewinn stand und dennoch verlor. Bester Deutscher wurde FM Max Hess mit 5,5 Punkten und Platz 30. chess24

Eline Roebers triumphiert in Untergrombach

Die erst 15-jährige Eline Roebers ist ein Supertalent und das zeigte sie nicht nur die letzten Monate auf Damenturnieren sondern auch bei Open. In Untergrombach schlug sie nicht nur den bis dahin führenden FM Manfred Menacher in Runde 6 sondern auch noch den einzigen Großmeister im Feld Vyacheslav Ikonnikov. Mit überragenden 6,5 Punkten aus 7 Runden verdiente sie sich das Preisgeld von 1000 Euro. Den zweiten Platz belegte Oliver Stork mit 6 Punkten vor dem punktgleichen Veaceslav Cofman. Neben der überragenden Siegerin spielte sich auch FM Lara Schulze noch in die Preisränge mit Platz 5 und 5,5 Punkten. Offizielle Seite

Vergani Cup in Cattolica

Die Januar-Ausgabe der Turnierserie des Vergani Cups in Cattolica ist sehr stark besetzt und mit 124 Spielern im A-Turnier auch zahlenmäßig. Anton Korobov und Nigel Short sind die bekanntesten Namen. Nach 5 Runden führt der ukrainische GM Vitaliy Bernadskiy mit 4,5 Punkten. chess-results

38.Untergrombach Open: FM Menacher führt

Die 38. Auflage des Untergrombacher Opens stand lange Zeit auf unsicheren Beinen aufgrund der Pandemie-Lage, aber die Beharrlichkeit des Organisationsteams an das Turnier zu glauben wurde belohnt und es konnte stattfinden. Nach den absolvierten 4 Runden führt etwas überraschend FM Manfred Menacher vom ASV Burglengenfeld mit weißer Weste. Der einzige Großmeister im Feld Vyacheslav Ikonnikov musste bereits ein Remis abgeben und er befindet sich in der 6-Spieler starken Verfolgergruppe mit 3,5 Punkten. Darunter auch die große niederländische Nachwuchshoffnung Eline Roebers. Offizielle Seite

GM Plat gewinnt Donau-Open

Der tschechische Großmeister Vojtech Plat hat das Donau-Open im österreichischen Aschach mit 5,5 Punkten gewonnen. Knapp hinter ihm lagen am Ende vier punktgleiche Spieler aus Österreich. Den zweiten Platz holte IM Georg Kilgus vor IM Florian Schwabeneder. Bester Deutscher wurde Irfan Redzepovic aus Nürnberg mit 4 Punkten. Offizielle Seite chess-results

Frohes Neues Jahr!

Liebe Schachfreunde - das Team von schach.com wünscht Ihnen allen ein gutes, friedliches und glückliches neues Jahr 2022!

Lorca Open: Fier vor Grigoryan

Der brasilianische GM Alexandr Fier, der fast ausschließlich in Europa Turniere spielt hat das Open im spanischen Lorca mit 7,5 Punkten vor dem punktgleichen Armenier GM Karen Grigoryan gewonnen. Den dritten Platz holte der erfolgreichste Vertreter einer großen indischen Delegation, nämlich GM Iniyan mit 7 Punkten. chess-results

Vergani-Cup in Cattolica

Der Vergani-Cup im italienischen Küstenort Cattolica wurde von zwei starken Schachspielern aus Indien dominiert. Es gewann IM Subramaniyam Bharat mit 7,5 vor seinem Landsmann GM Kalyan Arjun mit 7 Punkten. Den dritten Platz holte GM Momchil Nikolov aus Bulgarien vor dem besten Deutschen FM Tom-Frederic Wölk, der wie der Bulgare 6,5 Punkte holte und damit einen schönen Erfolg feierte. Offizielle Seite

BICA Pawn Open in Sousse

Sousse ist die drittgrößte Stadt in Tunesien und in der Küstenstadt gab es in den letzten Tagen ein gut besetztes Open mit deutscher Beteiligung. Es gewann GM Misratdin Iskandarov aus Aserbaidschan mit 7,5 Punkten. Den zweiten Platz holte der seit 2021 für die Ukraine (früher Lettland) spielende Großmeister Igor Kovalenko vor dem Iraner GM Masoud Mosadeghpour aus dem Iran - beide mit je 7 Punkten. Bester Deutscher wurd FM Ruben Gideon Köllner mit 6,5 Punkten und Platz 12. FM Tobias Kölle, GM Igor Khenkin und Aaron Noah Köllner holten jeweils 5,5 Punkte.  chess-results

Kunin gewinnt in Zürich

GM Vitaly Kunin hat das Zürcher Weihnachtsopen gewonnen. Er siegte mit 5,5 Punkten vor den drei punktgleichen Konkurrenten IM Pier Laurent Paoli (Frankreich), GM Dejan Pikula (Serbien) und IM Adrian Gschnitzer. Der klare Elofavorit GM Christian Bauer aus Frankreich holte nur 4 Punkte. chess-results

Maxime Vachier-Lagrave ist Blitzschach-Weltmeister

Die Nummer Zwei Frankreichs, Maxime Vachier-Lagrave hat sich heute in Warschau zum Blitzschach-Weltmeister gekürt. Im Finale bezwang er die polnische Nummer Eins Jan-Krzysztof Duda mit 2:1. Leidtragender aufgrund der vieldiskutierten Regularien war der mit den beiden Finalisten punktgleiche Alireza Firouzja - alle Genannten holten 15 Punkte aus den 21 Runden. Alleiniger Vierter wurde Daniil Dubov mit 14,5 Punkten. Weltmeister Carlsen holte nur 13,5 Punkte und musste mit Platz 12 vorlieb nehmen und Ian Nepomniachtchi sogar nur mit Rang 25. Der frisch gebackene Rapid-Weltmeister Abdusattorov landete gar nur auf Platz 46. Rasmus Svane holte als bester Deutscher 12,5 Punkte und erreichte Platz 29. Alexander Donchenko holte 12,5 Punkte, Matthias Blübaum 11, Daniel Fridman 8,5, Ilya Schneider, Andreas Heimann und Max Berchtenbreiter je 8 Punkte. chess24 Offizielle Seite

FM Colbow gewinnt Bremer Silvesteropen

FM Colin Colbow vom Ausrichterverein gewinnt das Silvesteropen beim SV Werder Bremen mit 6,5 Punkten vor seinem Vereinskollegen Nicholas Wachinger (6 Punkte). Unter den 113 Teilnehmern holte der Dresdner FM Christoph Dahl mit 5,5 Punkten. Offizielle Seite

Bibisara Assaubayeva ist Blitzschach-Weltmeisterin

Mit einer erneut großartigen Leistung hat die Kasachin IM Bibisara Assaubayeva die Weltmeisterschaft im Blitzschach gewonnen. Mit souveränen 14 Punkten aus 17 Runden deklassierte sie die Konkurrenz um 1,5 Punkte. Den zweiten Platz holte GM Alexandra Kosteniuk mit 12,5 vor Valentina Gunina mit 12 Punkten. Elisabeth Pähtz wurde beste Deutsche mit 11 Punkten und Platz 12. Annmarie Mütsch sammelte 10 und Marta Michna 9,5 Punkte. Offizielle Seite

Blitz-WM: Assaubayeva erneut mit großer Leistung

Bibisara Assaubayeva aus Kasachstan wurde gestern mit einer tollen Leistung Vize-Weltmeisterin im Schnellschach. Heute beim ersten Tag der Blitzschach-Weltmeisterschaft führt sie mit großartigen 8 Punkten aus den ersten 9 Runden. Sie schlug die bekannten Größen Alexandra Kosteniuk, Anna Muzychuk, Elisabeth Pähtz und Polina Shuvalova. Pähtz hat derzeit 6 Punkte, Michna und Mütsch je 5 Punkte. Offizielle Seite

Aronian führt bei der Blitz-WM

Der nun für die USA startende Levon Aronian führt nach dem ersten Tag der Blitzschach-Weltmeisterschaft in Warschau mit überragenden 10 Punkten aus 12 Runden. Ein tolles Turnier spielt bisher auch Bassem Amin aus Ägypten, der mit 9,5 Punkten auf Platz Zwei steht vor dem Iraner Parham Maghsoodloo. Danach folgt ein großer Pulk von 12 Spielern mit je 8,5 Punkten, in dem sich auch Weltmeister Magnus Carlsen wiederfindet. In dieser Gruppe sind auch die bisher einzigen ungeschlagenenen Spieler Ian Nepomniachtchi und Hikaru Nakamura. Der frisch gebackene Schnellschach-Weltmeister Nodirbek Abdusattorov erwischte einen schlechten Tag und kassierte schon fünf Niederlagen und er steht bei lediglich 6,5 Punkten. Bester Deutscher ist Rasmus Svane mit derzeit 7,5 Punkten. Offizielle Seite

Rapid-WM: Kosteniuk siegt bei den Damen

Alexandra Kosteniuk ist die strahlende Siegerin der Damen-Rapid-Weltmeisterschaft. Mit einem überragenden Start-Ziel-Sieg gewann Sie das Turnier überaus überzeugend mit 9 Punkten aus 11 Runden. Sehr stark zeigten sich die Kasachinnen in diesem Event. Mit Platz 2, 5 und 11 zeigten Sie dass Sie eine kommende Macht im Damenschach sind. Den zweiten Platz belegte mit 8,5 Bibisara Assaubayeva vor Valentina Gunina mit 8 Punkten. Elisabeth Pähtz und Marta Michna belegten die guten Plätze 8 und 10 mit je 7,5 Punkten. Annmarie Mütsch sammelte 6,5 Punkte. Offizielle Seite chess-results

Abdusattorov Schnellschach-Weltmeister

Der erst vor wenigen Wochen 17 Jahre alt gewordene Usbeke Nodirbek Abdusattorov ist der jüngste Schachweltmeister der Geschichte. Auch wenn es nur der Schnellschachtitel ist, bedeutet es doch eine großartige Leistung vor den großen Favoriten wie zum Beispiel Magnus Carlsen zu triumphieren. Im finalen Stechen bezwang Abdusattorov Ian Nepomniachtchi  mit 1,5:0,5. Sowohl die beiden Finalisten als auch Carlsen und Caruana hatten am Ende 9,5 Punkte aus 13 Runden erreicht. Die Wertung sprach für die beiden Erstplatzierten. Carlsen bezeichnete diese Regularien als unfair und amateurhaft, was nicht von der Hand zu weisen ist. Zumindest wurde das Preisgeld der ersten Vier zu gleichen Teilen vergeben. Die besten deutschen Spieler waren Matthias Blübaum und Rasmus Svane mit je 8 Punkten auf den Plätzen 34 und 35. Daniel Fridman holte 7,5, Alexander Donchenko 7 und Andreas Heimann 6 Punkte. chess24 chess-results

Rapid-WM der Frauen: Kosteniuk zieht davon

Alexandra Kosteniuk ist bisher eine Klasse für sich bei der Rapid-WM der Frauen. Mit 1,5 Punkten Vorsprung dominierte sie bisher das Feld in den ersten 8 Runden. Hinter der Russin gibt es 6 Spielerinnen mit je 6 Punkte. Elisabeth Pähtz ist derzeit beste Deutsche mit 5,5 Punkten vor Martha Michna und Annmarie Mütsch mit je 4,5. Im Damenturnier gibt es nur 11 Runden. chess24 chess-results

Rapid-WM: Carlsen auf Platz 1 nach Tag 2

Magnus Carlsen ist der sicherste und der zäheste Spieler in Warschau nach Tag 2 der Rapid-WM in Warschau. Wenn mal einer klar besser gegen ihn steht wie heute Alexander Grischuk in einer Damengambit-Abtauschvariante und sogar eine Qualität gewinnt, dann verteidigt sich Carlsen findig. Positionell ist er wie alle wissen der Stärkste der Welt und im Endspiel ebenso. Er schlug Duda und auch Alireza Firouzja, der mit seiner Caro-Kann-Verteidigung heute kein Land sah gegen Carlsen. Ein paar Ungenauigkeiten und schon hatte Carlsen seinen möglichen WM-Herausforderer der Zukunft am Wickel und erteilte ihm eine Lehrstunde. Der Selbstsicherheit austrahlende Carlsen führt mit 7,5 Punkten aus 9 Runden die Tabelle an. Hinter ihm lauern Abdusattorov, Nepomniachtchi und Grischuk. Bester Deutscher ist derzeit Andreas Heimann mit 6 Punkten vor Svane und Blübaum mit je 5,5. chess24 chess-results

Rapid-WM der Frauen: Kosteniuk und Gunina

Bei der Damen-Schnellschach-WM konnten sich zwei Spielerinnen in den ersten vier Runden besonders in den Vordergrund spielen, nämlich die beiden Russinnen Alexandra Kosteniuk und Valentina Gunina. Elisabeth Pähtz kassierte in Runde 4 eine Niederlage gegen Gunina und hat 3 Punkte. Die beiden weiteren deutschen Spielerinnen Marta Michna und Annmarie Mütsch haben 2,5 bzw. 2 Punkte auf der Habenseite. chess24 chess-results

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