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Souveräne Siege für Korobov und Kosteniuk

Der Ukrainer Anton Korobov ist souveräner Sieger des Mind Games Rapid-Turniers. Er behielt seinen 1,5-Punkte-Vorsprung und siegte letztlich mit 8,5 Punkten aus den 11 Runden. Den zweiten und dritten Platz mit je 7 Punkten erreichten Le Quang Liem aus Vietnam und Leinier Dominguez aus den USA. Einen ähnlich überzeugenden Sieg schaffte Alexandrea Kosteniuk bei der Damenkonkurrenz. Sie gewann mit 8 Punkten vor Valentina Gunina (7) und Mariya Muzychuk mit 6,5 Punkten. Elisabeth Pähtz hatte einen sehr guten Tag drei und kam noch auf Platz 7 mit 5,5 Punkten. OffizielleSeite

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Polnische Meisterschaft

Die Landesmeisterschaft unseres Nachbarn Polen ist in diesem Jahr nicht ganz so hochkarätig besetzt wie in den vergangenen Jahren. Es fehlen die Weltklasseleute Radoslaw Wojtaszek und Jan-Krszystof Duda. Nach fünf Runden führen Kamil Dragun und Bartosz Socko mit je 3,5 Punkten vor dem Elofavoriten Kacper Piorun, der 3 aufzuweisen hat. chess24

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Korobov in Carlsen-Manier

Der Ukrainer Anton Korobov entpuppt sich als überragender Rapid-Spieler bei den Denksportspielen im chinesischen Hengshui. Nach 8 Runden führt er mit 1,5 Punkten Vorsprung bei 6,5 Punkten. Alleiniger Zweiter ist der Vietnamese Le Quang Liem mit 5 Punkten. Peter Leko und Wang Hao sind am Tabellenende mit 2,5 Punkten. Bei den Damen führen Zhao Xue, Valentina Gunina und Alexandra Kosteniuk mit je 5,5 Punkten. Elisabeth Pähtz hat etwas aufgeholt und hat nun 3,5 Punkte aufzuweisen. OffizielleSeite

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IMSA World Masters Championship mit Elisabeth Pähtz

Im chinesischen Hengshui, einer 4,5-Millionenstadt, finden die IMSA (International Mind Sports Association) World Masters Championships statt. Neben Schach werden auch Meisterschaften in Go, Bridge, Dame, Mah-Jongg und Xiangqi ausgetragen. Das Rapidturnier umfasst 11 Runden und begann heute. Nach den ersten vier Runden führen der US-Amerikaner Leinier Dominguez und der Russe Vladimir Fedoseev mit je 3 Punkten unter den 16 Teilnehmern. Am Tabellenende finden sich Wang Hao und Gawain Jones mit je 1 Punkte wieder. Im Damenturnier liegt Elisabeth Pähtz leider ebenfalls hinten auf Rang 15 mit nur 1 Punkte. Es führen hier Mariya Muzychuk, Valentina Gunina, Nana Dzagnidze und Zhansaya Abdumalik mit je 3 Punkten. Nach dem Rapid-Turnier folgt noch der Blitz-Wettbewerb. OffizielleSeite

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Ivanchuk zum achten Mal Sieger in Havanna

Bereits zum achten Mal konnte sich die ukrainische Schachlegende Vassily Ivanchuk in die Siegerliste des Capablanca Memorials eintragen. Er siegt in diesem Jahr mit 7 Punkten aus 10 Runden. Ebenfalls sehr stark spielten der US-Amerikaner Samuel Sevian und der Spanier David Anton Guijarro, die beide 6,5 Punkte erzielten. Dass das Turnier eine "Zweiklassen-Gesellschaft" war, beweist die Tatsache, dass der Viertplatzierte sage und schreibe 3 Punkte hinter dem Drittplatzierten landete. Dieser hieß Adhiban Baskaran aus Indien. Eine herbe Enttäuschung für den Elofavoriten, dass er nur 3,5 Punkte sammeln konnte und ca. 25 Elopunkte liegen ließ. OffizielleSeite

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Carlsens Triumphzug geht weiter

Magnus Carlsen hat auch das Weltklasse-Rapidturnier in der Elfenbeinküste im Rahmen der Grand Chess Tour dominiert und klar mit 26,5 Punkten gewonnen. Sein Triumphzug nach Shamkir und dem Grenke Classic ist beeindruckend. Die Plätze zwei und drei teilen sich Hikaru Nakamura und Maxime Vachier-Lagrave mit je 23 Punkten. Wesley So, Ding Liren und Wei Yi folgen auf den Plätzen. Als nächstes schlägt die Grand Chess Tour in der kroatischen Hauptstadt Zagreb am 24. Juni auf. OffizielleSeite

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Vachier-Lagrave blitzt am besten

Heute begann das Blitzturnier. Hier war Carlsen an diesem ersten Tag nicht der Dominator wie beim Rapid. Er holte ein für seine derzeitige Hochform magere +1 in den 9 Partien. Bester Blitzer war heute Vachier-Lagrave mit +4. In der kombinierten Gesamtwertung führt Carlsen klar mit 20 Punkten vor Vachier-Lagrave 17,5 und Nakamura mit 16,5 Punkten. Sehr enttäuschend bislang das Abschneiden von Sergey Karjakin, der eigentlich als hervorragender Schnellspieler gilt mit nur 10 Punkten. OffizielleSeite

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Carlsen überragend beim Rapidturnier

Magnus Carlsen hat gestern erneut seine brillante Form bestätigt. Er ließ an beiden Tagen des Rapidturniers in Abidjan (Elfenbeinküste) lediglich drei Remis zu. Einigermaßen mithalten konnte Hikaru Nakamura, der auch in der Gesamtwertung Zweiter ist vor Vachier-Lagrave. Bei einem Sieg im Rapid erhält der Sieger 2 Punkte und somit führt Carlsen mit 15 Punkten vor Nakamura mit 12 und Vachier-Lagrave sowie Wesley So mit je 11 Punkten. OffizielleSeite

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Jones siegt in Malmö

Der englsiche Großmeister Gawain Jones klettert in der Eloleiter und ist nun vor dem Evergreen Michael Adams die Nummer Eins Englands. Mit 2709 nimmt er Platz 32 in der Live-Weltrangliste ein. Beim Sigeman-Turnier in Malmö gewann er mit 5 Punkten aus 7 Runden vor Harikrisnha Pentala (4,5) und Lokalmatador Nils Grandelius, der 4 Punkte erreichte. Liviu-Dieter Nisipeanu blieb etwas unter seinen Möglichkeiten und remisierte alle sieben Partien. OffizielleSeite

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Gareyev gewinnt Nakhchivan Open

Der US-Amerikaner und Blindschach-Spezialist Timur Gareyev hat in überzeugender Manier das stark besetzte Nakhchivan Open in der gleichnamigen aserbaidschanischen Stadt gewonnen. Nach einer enormen Durststrecke und großem Eloverlust wurde es wieder mal Zeit, dass Gareyev sein Potential zeigt. Er gewann mit 7,5 Punkten aus 9 Runden vor einem der Elofavoriten Nijat Abasov (7 Punkte) aus Aserbaidschan und dem Georgier Tornike Sanikidze mit 6,5. chess24

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Carlsen weiter im Hoch

Auch am zweiten Tag des Weltklasse-Rapidturniers in der Elfenbeinküste ist Magnus Carlsen überragend unterwegs. Seine Formkurve zeigt weiter auch in dieser Disziplin nach oben. Nicht ganz mit dem Takt des Weltmeisters konnte Wei Yi mithalten, der an Tag 1 mit Carlsen geführt hatte. Carlsen hat nun 10 Punkte und führt vor dem Schnellschachspezialisten Hikaru Nakamura, der es auf 8 Punkte bringt. Wei Yi folgt dahinter mit 7. Am Tabellenende mit 3 Punkten liegt wie erwartet Bassem Amin, der Ägypter, der die afrikanischen Farben vertritt. OffizielleSeite

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Elfenbeinküste - Rapid und Blitz

Die Grand Chess Tour kommt zum ersten Mal nach Afrika! Die ehemalige Hauptstadt der Elfenbeinküste Abidjan ist Austragungsort des Weltklasse-Rapid und -Blitzturniers. Weltmeister Carlsen, der in den letzten Topturnieren so brillant gespielt hat ist auch in den schnellen Disziplinen Elofavorit. Heute wurde mit den ersten drei Rapidpartien begonnen. Es führen Magnus Carlsen und etwas überraschend Wei Yi gemeinsam mit je 5 Punkten (2 Punkte für den Sieg, 1 für Remis). Auf Rang drei folgt Nakamura mit 4 Punkten. An den nächsten beiden Tagen folgen jeweils drei weitere Runden bevor am 11.5. das Blitzturnier startet. OffizielleSeite

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Jones vor dem Turniersieg

Der englische Großmeister Gawain Jones hat einen Lauf seit einigen Monaten und dieser setzt sich auch in Malmö fort. Er führt nach einem überzeugenden Schwarzsieg über Hillarp-Persson mit 4,5 Punkten aus 6 Runden. Nils Grandelius bezwang heute den jungen Inder Nihal Sharin mit der Rossolimo-Variante im Sizilianer. Morgen ist die Schlussrunde. Zweiter ist derzeit Harikrishna mit 4 Punkten. Nisipeanu hat alle Partien remisiert und liegt im Mittelfeld. OffizielleSeite

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Halbzeit in Havanna

Beim Capablanca Memorial sind die Hälfte der Runden absolviert im doppelrundigen Eliteturnier. Es führen Vassily Ivanchuk (Ukraine) und der junge US-Amerikaner Samuel Sevian mit 3,5 Punkten aus 5 Runden. Beim Open liegen überraschend IM Luis Lazaro Aguero Jimenez und Großmeister Isan Reynaldo Ortiz Suarez (beide Kuba) mit je 4,5 Punkten in Führung. OffizielleSeite

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Harikrishna und Jones führen

Durch einen überzeugenden Weißsieg im Endspiel über seinen jungen Landsmann Nihal Sharin hat Harikrishna Pentala die Führung gemeinsam mit Gawain Jones mit jeweils 3 Punkten  inne. Der englische Großmeister gewann seinerseits in einer hochkomplizierten Partie mit Weiß gegen Kroatiens Nummer Eins Ivan Saric. Liviu-Dieter Nisipeanu stand sehr aussichtsreich gegen Hillarp-Persson, konnte aber seinen Vorteil nicht in einen vollen Punkt ummünzen. OffizielleSeite

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FM Becker und FM Rotstein Dt. Seniorenmeister

Die 31. Schachmeisterschaft der Senioren in Radebeul ist am Wochenende zu Ende gegangen. In der Ü-50-Kategorie siegte FM Michael Becker vom USV Halle mit 7 Punkten knapp vor dem punktgleichen Dr. Frank Belke, der für einen Wiener Verein spielt. Den dritten Platz erreichte überraschend Ralf-Peter Stahr (Hohenleipischer SV Lok) mit 6,5 Punkten. Elofavorit IM Dieter Pirrot musste mit Rang 7 vorlieb nehmen. In der Ü-65 gewann Elofavorit FM Jefim Rotstein (SC Tornado Hochneukirch) souverän mit 8 Punkten vor FM Ulrich Dresen (SF Gerresheim) und FM Hans-Werner Ackermann (SC Hansa Dortmund), die beide auf 7 Punkte kamen. Bei den Damen setzten sich FM Mira Kierzek (SC Fulda) in der Ü-50 und Dr. Gabriele Just (SG Leipzig) durch.OffizielleSeite

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Tepe Sigeman Chess

Im schwedischen Malmö findet derzeit ein stark besetztes Einladungsturnier mit vielversprechenden Talenten und einigen erfahrenen Meistern statt, darunter auch die deutsche Nummer Eins Liviu-Dieter Nisipeanu. Nach drei Runden haben sich Harikrishna Pentala aus Indien und der Engländer Gawain Jones mit 2 Punkten an die Spitze gesetzt. Nisipeanu hat dreimal Remis gespielt. Nihal Sarin und Parham Maghsoodloo sind die aufsteigenden Schachsterne. Letzterer hat heute gegen Tiger Hillarp Persson gewonnen. OffizielleSeite

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54.Capablanca Memorial in Havanna

Bereits zum 54. Mal wird das traditionsreiche Capablanca Memorial zu Ehren des kubanischen Schachgenies in Havanna ausgetragen. In der Elitegruppe sind es 6 Großmeister, die um den Turniersieg kämpfen. Elofavorit ist der indische Taktiker Adhiban Baskaran, aber natürlich wollen auch die anderen eingeladenen Gäste wie Vassily Ivanchuk, David Anton Guijarro und Samuel Sevian ein Wort mitreden wollen. Es führen nun auch nach 2 Runden Adhiban, Ivanchuk und Sevian mit 1,5 Punkten. Schwer tun weden sich vermutlich die beiden Kubaner Carlosa Albornoz Cabrera und Yuri Gonzales Vidal, die eine Elozahl von unter 2600 aufweisen. OffizielleSeite

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Nakchivan Open

Im armenischen Nakhchivan findet derzeit das wie jedes Jahr stark besetzte gleichnamige Open statt. Nach vier Runden haben sich vier Großmeister mit je 3,5 Punkten an die Spitze gesetzt. Die Armenier Eltaj Safarli, Nijat Abasov, Vadim Malakhatko aus Belgien und Timur Gareyev aus den USA führen das 54 Teilnehmer starke Feld an. chess24

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Navara führt bei Meisterschaft

Der klare Elofavorit und seit Jahren Nummer Eins in Tschechien David Navara hat die Führung bei der Landesmeisterschaft in Ostrau übernommen. Heute in Runde fünf war er offensichtlich bestens vorbereitet auf den C3-Sizilianer seines Gegners GM Tadeas Kriebel und gewann sehr überzeugend. Er hat nun als Einziger 4,5 Punkte. 68 Spieler kämpfen bei dieser Meisterschaft in 9 Runden den Titel aus. chess24

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Epishin Turniersieger in Hofheim

Der russische Großmeister und Openspezialist Vladimir Epishin wurde Sieger des 7.Hofheimer Frühjahrsopens mit 7,5 Punkten knapp vor seinem punktgleichen Landsmann GM Maxim Turov. FM Jonas Hacker vom SC Eppingen wurde Dritter und damit bester deutscher Teilnehmer mit 6,5 Punkten. Im A-Open nahmen 56 Spiieler teil. OffizielleSeite

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Sensation in Ingolstadt

Beim Schachopen "Schach auf der Schanz" (Offene Ingolstädter Schachmeisterschaft) gab es eine gehörige Sensation durch den titellosen Asim Muharemagic, der mit seiner DWZ von 1968 alle Favoriten hinter sich ließ. Er siegte in einem knappen Finish mit 4 Punkten vor der Nummer Zwei der Setzliste IM Gunter Spieß (Nickelhütte Aue). Den dritten Platz mit ebenfalls 4 Punkten erreichte Marcus Friedel vom SK Ettlingen. Elofavorit IM Hannes Langrock spielte ein für seine Verhältnisse sehr schwaches Turnier mit nur einem Partiegewinn und vier Remis und belegte damit nur den 13. Rang. OffizielleSeite

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Carlsen überragender Turniersieger beim Grenke Classic

Magnus Carlsen bestätigte nach seinem Triumph in Shamkir erneut seine tolle Form und feierte erneut einen überragenden Turniersieg. Er siegte beim Grenke Classic mit dem unglaublichen Ergebnis von 7,5 Punkten aus 9 Runden. Heute bezwang er Maxime Vachier-Lagrave nach einer englischen Eröffnung in beeindruckender Manier. Er erkennt die Schwachpunkte im gegnerischen Lager mit seinem ureigenen Gefühl und läßt sich auch von Eröffnungsnebenvarianten nicht verwirren. Den zweiten Platz mit 6 Punkten erreichte Vorjahressieger Fabiano Caruana, der in der Schlussrunde remis gegen Levon Aronian spielte in einem Marshall-Angriff. Arkadij Naiditsch belohnte sich nach einem starken Turnier mit dem dritten Platz mit 5 Punkten, nachdem er heute Georg Meier nach ungewöhnlicher Eröffnung und viel taktischen Elementen besiegen konnte. Seine wohl schlechteste Partie im Turnier spielte heute Vincent Keymer gegen Fransisco Vallejo Pons. Nach der Eröffnung stand Keymer erneut vielversprechend, doch Vallejo spielte sehr aggressiv und wollte unbedingt den Sieg. Keymer spielte das schlechte und unvorsichtige 20.De2 statt Le2 und kam in unüberwindliche Schwierigkeiten, die zum Verlust der Partie führten. Georg Meier und er landeten abgeschlagen auf den letzten Plätzen mit je 2 Punkten, doch Keymer wird viel positive Erfahrungen aus dem Turnier mitnehmen. OffizielleSeite

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Schach960-Festival in Bad Aibling

Ein lukrativer Preisfond von 10 000 Euro hat zahlreiche starke Spieler nach Bad Aibling gelockt. Nach neun Runden konnte sich der Triumphator des Grenke Opens auch in Oberbayern mit 7,5 Punkten aus 9 Runden durchsetzen und den für nur drei Tage guten Batzen von 2 000 Euro einsacken. Den zweiten Platz belegte der zum dänischen Verband gewechselte Großmeister Boris Chatalbashev mit 7 Punkten vor GM Andrei Deviatkin aus Russland mit 6,5. OffizielleSeite

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Carlsen nimmt Svidler auseinander

Heute sahen die Schachfans erneut eine Demonstration schachlicher Dominanz durch den amtierenden Weltmeister Magnus Carlsen, der den vielfachen russischen Champion Peter Svidler wie einen Schuljungen aussehen ließ. Wie Aronian gestern so machte auch Svidler heute keine klaren Fehler. Svidler hatte die Swesnikov-Variante mit 3.Sc3 vermieden und Carlsen antwortete mit dem energischen 3...e5 wodurch jedoch ein Loch auf d5 entsteht, was jedoch zumindest in dieser Partie kein Problem darstellt. Nach dem unglücklichen Aktivzug 19.f4 kam Svidler sehr schnell unter die Räder nachdem Carlsen Zug für Zug brillant fortsetzte. Eine beeindruckende Partie spielte auch der Franzose Vachier-Lagrave mit dem c3-Sizilianer, der damit Vincent Keymer im MIttelspiel überspielte. Keymer verpasse das stärkere 36...fg4: oder auch im 37...fg4: wodurch er gute Remischancen gehabt hätte. Den schlechten Tag für die deutschen Spieler komplettierte Georg Meier durch seinen Niederlage gegen Caruana. Der Vizeweltmeister hatte ein starkes Bauernopfer gebracht wonach Meier etwas gedrückt stand, aber im 26. Zug hätte Meier eine unglaubliche Ressource gehabt mit Tg6:, aber solche Züge "sehen" wohl nur Computer. Nachdem er diese Chance nicht genutzt hatte verlor er in der Folge recht deutlich. Die übrigen Partien endeten mit Remis. Carlsen führt vor der Schlussrunde mit einem Zähler Vorsprung vor Caruana. OffizielleSeite

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Erstellt: Sonntag, 28. April 2019