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Auf dem Weg zum jüngsten GM aller Zeiten

Der 12-jährige Schach-Wunderknabe IM Abhimanyu Mishra (USA) ist indischer Abstammung und lebt in den USA. Bereits zwei GM-Normen hat er geschafft und benötigt nur noch eine und die nötige Elozahl dazu um Sergey Karjakin als jüngsten Großmeister aller Zeiten abzulösen. Beim First Saturday Turnier in Budapest trumpfte er kürzlich auf sehr beeindruckende Weise auf und holte 8 Punkte aus den 9 Partien. Immerhin waren vier gestandene Großmeister Teilnehmer des Turniers. Noch hat er gute drei Monate Zeit um den Rekord zu knacken. Mit seinem Vater ist er auf Europa-Schach-Tournee um dieses Ziel zu erreichen. chess-results

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Giri-Jobava 7:3

Das Finale des Dodgy Invitational wurde zwischen Anish Giri und den stets kreativen Georgier Baadur Jobava ausgetragen. Jobava war ein sehr ernsthafter Gegner und verpasste es einige sehr gute Stellungen in einen ganzen Punkt umzumünzen gegen den Weltklassespieler aus den Niederlanden. Aber Ende setzte sich der beständige Giri doch sicher mit 7:3 durch und kassierte die für Weltklassespieler eher bescheidene Summe von 2500 Dollar. Für Jobava blieben 1500 Dollar. chess24

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Dodgy Invitational: Jobava und Giri im Finale

Georgiens Nummer Eins Baadur Jobava ist bei diesem Internet-Blitzturnier der geeignete Mann um der Weltklasse das Fürchten zu lernen. Gestern schaltete er im Halbinale den indischen Großmeister Vidit mit 6,5:4,5 aus und zog ins Finale ein. Er zeigte dabei nicht nur seine taktischen sondern auch positionellen Fähigkeiten. Sein Gegner heißt Anish Giri, der Turnierfavorit. Dieser schlug Daniil Dubov mit 7:5. Das Finale beginnt heute um 18 Uhr. Offizielle Seite

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Yangyi und Tan sind Chinesische Champions

In Xianhua  Jiangsu fanden die chinesischen Meisterschaften statt. Bei den Herren haben nur wenige der Weltklasseleute teilgenommen und es gab einen knappen Zieleinlauf. Am Ende konnte sich Yangyi Yu ganz knapp vor den punktgleichen Yi Wei und Di Li mit 7 Punkten aus 11 Runden durchsetzen. Bei den Damen gewann Ex-Weltmeisterin Zhongyi Tan mit 8,5 Punkten vor Kaiyu Ning und Jiner Zhu mit je 8 Punkten. chess24

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MrDodgy Invitational: Halbfinals stehen

Die Viertelfinalduelle des MrDogdy Invitational brachten spannende Duelle und erneut erstaunliche Ergebnisse. So schaffte es der georgische Topmann Baadur Jobava sage und schreibe 6 Partien am Stück gegen den bis dahin führenden David Navara zu Gewinnen und das Match vollständig zu drehen zu einem letztlich klaren 6,5:3,5. Der indische Großmeister Vidit lieferte sich ein engeres Duell beim 7:5 gegen David Howell. Für die klarste Sache sorgte Turnierfavorit Anish Giri beim 6,5:2,5 gegen den Schweden Nils Grandelius. Schließlich setzte sich noch Daniil Dubov mit 6,5:4,5 gegen Laurent Fressinet durch. Die Halfinals lauten heute Giri-Dubov und Vidit-Jobava. Beide Paarungen versprechen angesichts des gegensätzlichen Spielstils der Kontrahenten viel. chess24

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Vorrunden der dt. Internetmeisterschaft

Die 4 Vorrunden der deutschen Internetmeisterschaft wurden in den letzten Tagen gespielt und sahen in GM Rasmus Svane, IM Patrick Zelbel, GM Georg Meier und GM Matthias Blübaum prominente Sieger. Die weiteren Ergebnisse kann man auf der Offiziellen Seite nachlesen. Die Zwischenrunde (Bedenkzeit 3 Minunten + 2 Sekunden Bedenkzeit) wird am 5.Juni und das Finale am 13. Juni gespielt. schachbund

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Dodgy Invitational mit Überraschungen

Online-Turniere sprießen seit der Corona-Pandemie aus den Löchern des weltumspannenden Internets. So eines läuft derzeit unter dem Namen Dogdy Invitational, bei dem namhafte Großmeister teilnehmen. Es ist ein 16 Spieler-Knockout-Turnier und das Achtelfinale wurde bereits mit überraschend deutlichen Ergebnissen absolviert. So schlug Anish Giri den Spanier Jose Fernando Cuenca Jimenez mit 7:0 und auch Daniil Dubov gab sich beim 6,5:0,5 gegen Simon Williams keine Blöße. Laurent Fressinet deklassierte an diesem Tag den Weltklasse-GM Peter Svidler mit 6,5:2,5 und Nils Grandelius zeigte seine Stärke beim 6,5:1,5 gegen Alexei Shirov. Es gab desweiteren folgende Ergebnisse: Vidit-Nielsen 6,5:4,5, Howell-Jordan van Foreest 7:5, Navara-Adhiban 6,5:4,5 und das knappste aller Ergebnisse in Jobava-Grischuk 6,5:5,5. chess24

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Keymer schlägt Ding

Vincent Keymer ist als einer der Challenger gegen Chinas Weltklasse-GM Liren Ding angetreten und konnte ihn als einziger schlagen. Es war zwar nur Blitzschach aber es zeigt eindeutig das immense Potential, das die deutsche Nachwuchshoffnung hat. In der Tarraschvariante des Damengambits hatte Keymer von Beginn an ein sicheres und positionelles Konzept, gegen das Ding nichts ausrichten konnte. Keymer ließ keine Taktik zu und vergrößerte in Karpovscher Manier seinen positionellen Vorteil. Insgesamt konnte Ding allerdings gegen die 15 Challenger 11,5 Punkte holen. chess24

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Mitropa-Cup: Plätze 6 und 3

Die deutschen Teams, mit NachwuchsspielerInnen gespickt, haben gute, wenngleich auch einige schwankende Leistungen beim Mitropa-Cup gezeigt. Alle Akteure haben wertvolle Erfahrungen sammeln können in Verleichskämpfen mit starken Schachnationen. Die Damen haben mit einem Schlussrundensieg von 2,5:1,5 über Frankreich den dritten Platz gesichert. Fast alle Einzelergebnisse waren positiv, allein Hannah Marie Klek wird mit ihren 3 Punkten aus 8 Partien sicher nicht zufrieden sein. Starke Leistungen zeigten wie folgt: Jana Schneider 5 aus 7, Annmarie Mütsch 5 aus 7, Melanie Lubbe 5,5 aus 8 und Fiona Sieber 4,5 aus 6. Es gewann überlegen Italien vor Ungarn. Die Herren kassierten am Ende eine knappe 1,5:2,5-Niederlage gegen Frankreich. Mit dem sechsten Platz landete man immerhin vor dem Turnierfavoriten Ungarn, der gar nicht in Fahrt gekommen war. Die Einzelergebnisse waren wie folgt: Daniel Fridman 2 aus 4, Michael Prusikin 3,5 aus 7, Ashot Parvanyan 4 aus 8, Reuben Gideon Köllner 3,5 aus 9 und Alexander Krastev 4 aus 8. Es gewann ganz knapp Italien vor der punktgleichen Slowakei und Tschechien. chess-results

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Mitropa-Cup: Zwei Unentschieden

Die beiden deutschen Teams haben die Vorschlussrunde ungeschlagen absolviert. Die Herren hatten es mit den starken und höher eingeschätzten Tschechen zu tun, die sogar Turnierfavoriten waren. Es sollte ein schmeichelhaftes 2:2 für die Tschechen werden. Die beiden jungen Meister Köllner und Krastev boten den tschechischen Konkurrenten, die beide eine Elozahl jenseits der 2500 haben einen großen Kampf. Gideon Köllner stand schon auf Gewinn gegen Krejci, verlor aber den Faden und die Partie. Krastev kam ganz gut aus der Eröffnung, geriet dann aber unter Druck. Nach einer Unachtsamkeit von Kriebel setzte er einen entscheidenden Konter zum Sieg. Auch Michael Prusikin hätte durchaus mehr herausholen können und gab sich in einer aussichtsreichen Stellung mit einem Remis zufrieden. Das Turnier führen nun drei Teams mit jeweils 12 Punkten an. Italien, Tschechien und die Slowakei. Deutschland liegt auf dem 6. Platz. Bei den Damen hat das deutsche Team fast schon Platz drei sicher, es genügt in der Schlussrunde ein Remis gegen Frankreich. Ein äußerst glückliches Remis gab es in Runde 8 gegen die Tschechinnen. An drei Brettern stand man zwischendurch sehr bedenklich und Fiona Sieber wohl sogar noch in der Schlussstellung auf Verlust, aber die Tschechinnen erkannten ihre Chance nicht. Italien ist bei den Damen schon vorzeitig und uneinholbar Sieger des Mitropa-Cups. Ungarn und Deutschland folgen dahinter. chess-results

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Erigaisi gewinnt Indian Qualifier

Arjun Erigaisi ist der große Sieger des sehr gut besetzten Indian Qualifier Turniers. Im Finale konnte er den starken Baskaran Adhiban mit 3,5:2,5 schlagen. Gewinner sind aber beide Kontrahenten, denn sie haben durch die Finalteilnahme einen Platz beim nächsten Turnier der Meltwater Champions Tour sicher. Beide sind sicherlich eine Bereicherung und für Überraschungen jederzeit gut. Im Kampf um Platz drei setzte sich Aravindh gegen Gukesh mit 2,5:0,5 durch. chess24

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Mitropa-Cup: Unglückliche Niederlage der Damen

Eine bittere und unverdiente Niederlage mussten heute die deutschen Schachdamen im Spitzenduell gegen Italien hinnehmen. Zünglein an der Waage war die Partie von Annmarie Mütsch gegen Elena Sedina. Mütsch stand zwar in der Eröffnung nicht so berauschend, aber nach einigen Fehlern ihrer Gegnerin im Mittelspiel klar auf Gewinn. Der nicht allzu schwer zu sehende Zug 34...Td4 hätte den Tag zugunsten von Mütsch und Deutschland wohl entschieden. Ein Sieg hätte ihrer bisher tollen Leistung bei diesem Turnier noch mehr Nachdruck verliehen. Leider verzettelte sie sich dann und die erfahrene Sedina kam noch zu einem unverdienten Erfolg. Am Ende stand es 2,5:1,5 für Italien. Letzere führen jetzt vor Ungarn und Deutschland. Der erwartet schwere Gegner war Italien auch für die deutschen Herren. Es setzte eine 1:3-Niederlage und das bedeutet Platz 5 im Moment. Durch die Niederlage von Tschechien hat Italien die Führung übernommen vor Tschechien und der Slowakei. chess24

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Wojtaszek polnischer Champion

Weltklassespieler Radoslaw Wojtaszek ist in Abwesenheit der polnischen Nummer Eins Jan-Krzysztof Duda seiner Favoritenrolle vollauf gerecht geworden. Er setzte sich in der Stadt Bydgoszcz im Finale gegen GM Wojciech Moranda knapp mit einem 2,5:1,5 durch obwohl sein Kontrahent mit einem Sieg gestartet war. Den dritten Platz holte sich GM Bartosz Socko nach einem 1,5:0,5 gegen IM Pawel Teclaf. Bei den Damen siegte Klaudia Kulon vor Jolanta Zawadzka und Karina Cyfka. chess24

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Mitropa-Cup: 1:3 und 4:0

Die Herren waren heute gegen etwas stärker eingeschätzten (besserer Eloschnitt) Slowaken auf dem verlorenen Posten und kassierten eine 1:3-Niederlage. An den Brettern drei und vier kassierten die Deutschen Niederlagen und fielen damit auf den 5. Platz zurück. Es wird nicht leichter, denn mit Tschechien, Italien und Frankreich hat man noch Teams als Gegner, die in der Tabelle besser da stehen. Die Damen hingegen feierten einen 4:0-Kantersieg gegen die Slowakinnen und festigten damit den zweiten Platz hinter Italien, auf das man in der nächsten Runde trifft. Mit einem Sieg würde das deutsche Team auf Platz 1 springen. chess-results

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Adhiban und Erigaisi im Indian Qualifier Finale

Der international bisher kaum in Erscheinung getretene Arjun Erigaisi wurde mit 14 Jahren Großmeister. Mit nunmehr 17 Jahren ist er ein stabiler Großmeister, dem vermutlich allein Auseinandersetzungen mit der Weltspitze fehlen, denn nun trumpft er zumindest online groß auf beim Indian Qualifier. Im Halbfinale schaltete er nun auch den noch jüngeren GM Dommaraju Gukesh mit 3:1 aus und steht im Finale gegen Baskaran Adhiban. Der Taktiker stand zwar in der entscheidenden Partie nicht besonders gut, aber nach einigen ungenauen Zügen von Gukesh übernahm er mit brillanter Taktik das Geschehen in die Hand und gewann verdient mit 2,5:1,5. Ein großer Erfolg für beide Finalisten, die am morgigen Montag aufeinander treffen. chess24

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Remis und Sieg für deutsche Teams

Die deutschen Männer haben heute mit vier Remis ein Unentschieden gegen das Team aus Slowenien erzielt. Das Team um Kapitän Prusikin war leicht favorisiert und dieses Remis ist kein Beinbruch. Deutschland ist nun Dritter hinter den klar führenden Tschechen und Italien. Ein Katastrophenturnier spielen die favorisierten Ungarn, die auf dem achten Platz stehen. Die deutschen Damen feierten trotz der schlechten Form von Hannah Marie Klek (1 Punkt aus 4 Partien) einen weiteren Erfolg mit 3:1 gegen die Sloweninnen. Herauszustellen ist das bisher tolle Ergebnis von Annmarie Mütsch mit 4,5 Punkten aus 5 Partien. Auch die deutschen Damen sind nun auf dem dritten Platz hinter Italien und Ungarn. In Runde 7 wird es dann zum wichtigen Duell gegen Italien kommen. Offizielle Seite

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Adhiban führt Pragg vor

Der indische Supertaktiker Baskaran Adhiban hat dem Wunderknaben Rameshbabu Praggnanandhaa seine Grenzen aufgezeigt und mit starker Taktik, vor allem in der vierten und entscheidenden Partiemit 3:1 gewonnen. Ins Halbfinale des Indian Quaifiier Turniers sind auch Chithambaram Aravindh nach einem hart erkämpften 4:2-Sieg gegen Ganguly, Dommaraju Gukesh mit 2,5:1,5 gegen Mitrabha und Arjun Erigaisi mit 2,5:1,5 gegen Harsha eingezogen. Die Halbfinalpaarungen lauten Adhiban-Aravindh und Gukesh-Erigaisi. chess24

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Indian Qualifier - erste Überraschungen

Events der Schachnation Indien sind insbesondere deshalb stets interessant, weil es eine Fülle an jungen Talenten gibt. In einem Knockout-Turnier ermittelt man derzeit Teilnehmer der Meltwater Champions-Tour. In vier Rapid-Partien muss sich ein Spieler durchsetzen, andernfalls folgen zwei Blitzpartien. Wenn dann noch Gleichstand herrscht muss eine Armageddon entscheiden. Bereits im Achtelfinale gab es einige Überraschungen. GM Sarin Nihal scheiterte an GM Arjun Erigaisi mit 1,5:2,5. Der im Duelle klar favorisierte GM Sethuraman scheiterte an GM Harsha mit 2:4. GM Gukesh bezwang den erfahrenen und renommierten GM Gupa mit 2,5:0,5 und ähnliches passierte in der Auseinandersetzung IM Mitrabha, der den einstigen Super GM Sasikiran mit 2,5:1,5 schlug. Die Mitfavoriten Praggnanandhaa, Ganguly, Aravindh und Adhiban sind ebenfalls ins Viertelfinale eingezogen. chess24

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Mitropa-Cup: Männer mit Sieg - Damen verlieren

Ungarn verfügt über eine lange Schachtradition und auch das Damenschach. Man denke nur an die drei Polgar-Schwestern. Die Magyarinnen haben sich schon mehrmals als Stolperstein für die deutschen Damen gezeigt, auch in Länderkämpfen. Obwohl die Deutschen ein klares Eloplus aufzuweisen hatten, verloren sie heute einmal mehr gegen die Ungarinnen und zwar mit 1,5:2,5. Nur Jana Schneider zeigte ihre hervorragende Form und gewann an Brett 1. Italien gewann erneut und liegt nun bereits mit 2 Punkten vor Ungarn und Deutschland. Die deutschen Männer hingegen erkämpften einen überraschenden 3:1-Sieg gegen die Turnierfavoriten aus Ungarn. Parvanyan und Krastev sorgten für die vollen Punkte. Ein toller Erfolg, der nun mit dem derzeitigen 2. Platz im Turnier belohnt wird. Tschechien ist noch einen Zähler vorne. Offizielle Seite

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Mitropa-Cup: Klare Siege für Deutschland

In Runde 3 des Mitropa-Cups konnten die deutschen Teams jeweils 3:1-Siege feiern. Bei den Damen kam dieser Sieg nicht überraschend, weil der Eloschnitt des deutschen Teams viel höher als der der Kroatinnen ist. Allein Hannah Marie Klek musste eine Niederlage hinnehmen gegen Ena Cvitan. Die deutschen Damen liegen damit exakt gleichauf mit Italien an der Spitze. Einen nicht zu erwartenden Sieg gegen die starken Kroaten feierten die Männer. Die drei GMs und ein IM verloren gegen die deutsche Aufstellung GM Prusikin, IM Parvanyan, FM Köllner und FM Krastev. Eine starke Leistung die nun den dritten Platz einbringt. Es führen Tschechien und Frankreich mit einem Zähler mehr. Insgesamt werden 9 Runden gespielt. Offizielle Seite

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Mitropa-Cup - hybrid

Der Mitropa Cup 2021 wird als Hybrid-Chessevent auf der Offiziellen Seite der Veranstaltung bezeichnet. Das bedeutet, dass die Teams in ihren Ländern an einem Ort gemeinsam vor dem Computer am Brett sitzen und online gegen die anderen Teams spielen. Damit die Partien auch von der Fide ausgewertet werden können sind Schiedsrichter vorort und überwachen das Geschehen. Die beiden deutschen Teams spielen im Maritim Hotel in Magdeburg. Klare Favoriten sind Ungarn und Tschechien bei den Männern. Deutschland ist hier mit der Aufstellung Fridman, Prusikin, Parvanyan, Köllner und Krastev an Nummer sieben gesetzt im Zehnerfeld. Bei den Damen ist Italien Favorit vor Deutschland mit der Aufstellung Schneider, Klek, Mütsch, Lubbe und Sieber. In Runde 1 konnten beide Teams jeweils 3:1 gegen die Schweiz gewinnen. In Runde 2 am heutigen Tag konnten die Damen mit einem knappen 2,5:1,5 gegen Österreich nachlegen. Deutschland liegt mit Italien und Tschechien an der Spitze. Bei den Männern hingegen setzte es eine überraschend klare 0,5-3,5-Niederlage gegen Österreich. Hier führen Tschechien und Frankreich mit je zwei Siegen. Offizielle Seite

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Carlsen gewinnt New in Chess Classic

Weltmeister Mangnus Carlsen, der zuletzt, insbesondere wegen seiner unbefriedigenden Leistung in Wijk aan Zee übere seine schlechte Form geklagt hatte, hat endlich mal wieder ein Turnier zu seinen Gunsten entschieden. Im Finale des New in Chess Classic bezwang er den US-Amerikaner Hikaru Nakamura mit 3:1 und 2:2. Das Turnier ist eines der Turnierserie Meltwater Champions Chess Tour. Im Kampf um den dritten Platz setzte sich Shakhriyar Mamedyarov gegen Levon Aronian durch. Der Weltmeister durfte sich über 30 000 Dollar freuen. chess24

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NIC Classic: Finale Carlsen-Nakamura

Hikaru Nakamura und Magnus Carlsen haben sich für das Finale des New in Chess Classic Turniers qualifiziert. Nakamura setzte sich zuerst 3:1 durch und kassierte im zweiten Minimatch ein krachendes 0:3 gegen Mamedyarov. Im dritten und entscheidenden Duell konnte sich der US-Amerikaner in Partie 3 entscheident zum 2:1 durchsetzen. Magnus Carlsen setzte sich dann im zweiten Duell mit 3:1 gegen Aronian durch, nachdem das erste 2:2 geendet hatte. Dass Nakamura den Weltmeister gefährden kann, hat er schon mehrfach bewiesen, auch wenn Carlsen eine weitaus bessere Bilanz in direkten Duellen vorweisen kann. chess24

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NIC Classic Halbfinale: Carlsen im Glück

Heute begannen die beiden Halbfinal-Duelle der New in Chess Classic. Magnus Carlsen spielte gegen einen gut aufgelegten Levon Aronian, der jedoch in einer Partie ein wohl gleichstehendes Endspiel total verdarb. Insgesamt hätte der Noch-Armene einen knappen Sieg in diesem Duell verdient, aber am Ende gab es ein schmeichelhaftes 2:2 für den Weltmeister. Hikaru Nakamura erspielte sich hingegen einen hochverdienten 3:1-Sieg gegen Shakhriyar Mamedyarov, der morgen die Gelegenheit hat zurückzuschlagen. chess24

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New in Chess Classic Knockout

Beim New in Chess Classic Knockout Finale stehen nun die Halbfinalpaarungen fest. Gestern und heute gab es die zwei Miniduelle der Kontrahenten, die zum Weiterkommen ins Halbfinale entschieden haben. Weltmeister Magnus Carlsen setzte sich nach dem gestrigen 2:2 heute mit einem 2,5:1,5 durch. Radjabov spielte viel zu vorsichtig und harmlos und wickelte sogar in einer besseren Stellung sofort in ein Remis ab. Überzeugend mit zwei Siegen, einmal 3:1 und einmal 2:1 über Wesley So konnte sich Levon Aronian qualifizieren. Als äußerst unangenehmer Gegner erwies sich Shakhriyar Mamedyarov für Alireza Firouza. Der junge Iraner schied mit 1:3 und 0,5:2,5 aus. Zu stark für Quang Liem Le zeigte sich Hikaru Nakamura, der mit 2,5:1,5 und 2:1 sicher gewann. Die Halbfinals lauten Carlsen-Aronian und Mamedyarov-Nakamura. Offizielle Seite

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Erstellt: Mittwoch, 28. April 2021