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Petrosjan des Betrugs bezichtigt und lebenslang gesperrt

Der bekannte armenische Großmeister Tigran Petrosjan, Namensvetter des früheren Weltmeisters, war Teil seines Teams Armenian Eagles, das das Finale der Professional Chess League (online) gegen die Saint Louis Arch Bishops bestritten hat. Wesley So bezichtigte Tigran Petrosjan des Betrugs und in der Tat war es sehr auffällig wie stark und unmenschlich exakt Petrosjan plötzlich spielte und dass er sehr oft nach unten blickte. Sage und schreibe 10 Mal innerhalb kurzer Zeit blickte Petrosjan nach unten um wohl die Bewertung einer Engine zu überprüfen. Ein anderer Grund ist nicht ersichtlich. Das sah auch der Veranstalter so, denn auch im Halbfinale hatte es Auffälligkeiten gegeben und das armenische Team wurde disqualifiziert und Tigran Petrosjan ein Leben lang gesperrt. Ob das auch Auswirkungen auf seine Karriere bei der Fide im normalen Turnierschach haben wird, bleibt abzuwarten. In einer Pressekonferenz stritt das armenische Team alle Vorwürfe ab und bezichtigte den Veranstalter parteiisch zu sein, damit das US-Team den Titel erringt. Das Online-Schach wird diese Probleme nicht los. Nakamura schlägt mehrere Kameras vor, die den Spielenden aus verschiedenen Blickwinkeln beobachten. Es bleibt schwierig...rapplersports

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Uwe Ritter mit Sensationserfolg in Lenzerheide

Der titellose Schachfreund Uwe Ritter (SC Schwarzer Springer Bad Zwischenahn) feierte in der Schweiz einen Sensationserfolg. In einem gut besetzten Amateurturnier in Lenzerheide (Schweiz) mit immerhin drei Spielern über 2200 Elo gewann Ritter (Elo 1954) mit 4,5 Punkten aus 5 Runden. Den zweiten Platz belegte Teenager Prokopios Mamalis aus Griechenland vor dem punktgleichen Reinhard Bernd aus Bad Mergentheim. chess-results

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Norway Chess in Stavanger mit der Weltelite

Das Weltklasseschach wird übermorgen ans echte Brett zurückkehren. Das Topturnier Altibox Norway Chess mit Carlsen und Co wird in einem doppelrundigen Turnier mit 6 Schachmeistern ausgetragen. Sollte eine Partie remis enden wird der Sieg in einer Armageddon-Partie ausgespielt, in der Weiß über 10 Minuten und Schwarz über 7 Minuten Bedenkzeit verfügen wird. Der Sieger erhält 700 000 norwegische Kronen, was einem  Wert von ca. 64 000 Euro entspricht. Neben dem Weltmeister spielen Fabiano Caruana, Levon Aronian, Jan-Krzysztof Duda, Alireza Firouzja und Aryan Tari. Offizielle Seite

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Carlsen siegt beim Banter Finale

Magnus Carlsen gewinnt weiter und hat nun auch das Finale der Banter Serie gewonnen. Wesley So war der erwartet starke Gegner und verlangte dem Weltmeister einiges ab. Insgesamt war es aber ein hochverdienter Sieg in dieser Serie, denn Carlsen war nur einmal in Gefahr zu verlieren und das war nach einem 0:2 gegen Aronian um dann doch noch klar zu gewinnen. Das Finale gewann Carlsen nun mit 5,5:3,5 und kassierte dafür 12 000 Dollar. Wesley So heimste 6000 Dollar ein. chess24

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Lucas van Foreest gewinnt Czech Open

In einem gut besetzten Turnier mit starken niederländischen Großmeistern wurde das Czech Open in Padubice gestern beendet. Es gewann GM Lucas van Foreest mit 7,5 Punkten aus 9 Runden nach einer starken Eloperformance von 2699. Den zweiten Platz belegte der Pole IM Lukasz Jarmula vor IM Bobby Kevlishvili (Niederlande) mit jeweils 7 Punkten. Bester Deutsche wurde IM Christopher Noe auf dem 5. Platz mit 6,5 Punkten. Im A-Open nahmen 123 Spieler teil. chess24

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Carlsen und So im Finale

Die beiden derzeit besten Spieler im Schnellschach oder Blitz sind Wesley So und Weltmeister Magnus Carlsen, wenn man sich die letzten beiden Turniere ansieht. Beim Saint Louis Rapid und Blitz siegten beide punktgleich. Nun stehen Sie sich im Finale der Banter Serie gegenüber. Carlsen bezwang nach zwei Auftaktniederlagen gegen Levon Aronian doch noch souverän mit 5,5:2,5. Wesley So ließ von Beginn an gegen Quang Liem Le keine Zweifel aufkommen und gewann klar mit 6:3. Der Preisfond beträgt 36000 Dollar. Dem Sieger winken 12000. Sonntag 20 Uhr beginnt das Duell. chess24

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Quang Liem Le schaltet Caruana aus

Vietnams Nummer Eins Quang Liem Le hat gestern beim Viertelfinale der Banter Serie für eine Überraschung gesorgt. Kenner der Szene wissen jedoch seit Jahren wie stark Le in den schnellen Disziplinen ist. Er bezwang Fabiano Caruana verdient mit 5,5:1,5. Keine Zweifel an seiner Form ließ Weltmeister Magnus Carlsen aufkommen, der über Anish Giri mit 5,5:0,5 hinwegfegte. Levon Aronian bezwang Alexander Grischuk mit 5,5:3,5. Ein starkes Comeback in seinem Duell gegen Vachier-Lagrave zeigte Wesley So nach einem 2:4-Rückstand in dem er die nächsten vier Partien gewann und mit 6:4 ins Halbfinale einzog. Carlsen-Aronian und Le-So lauten die Duelle, die heute starten. Offizielle Seite

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Vachier-Lagrave komplettiert Viertelfinale

Der Franzose Maxime Vachier-Lagrave ist der letzte Spieler, der sich für das Viertelfinale der Banter Serie qualifiziert hat. Er schlug den Russen Grigoriy Oparin mit einem klaren 5,5:1,5. Im Viertelfinale kommt es nun zu den Paarungen Wesley So - Maxime Vachier-Lagrave, Fabiano Caruana - Quang Liem Le, Levon Aronian-Alexander Grischuk und Magnus Carlsen - Anish Giri. Die Kämpfe beginnen morgen. chess24

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Caruana - Blübaum 5,5:2,5

Das Finale der Banter Serie ist mit vielen Duellen gestartet. Hervorragenderweise hatte es auch Matthias Blübaum geschafft sich zu qualifizieren. Kein Geringerer als Vizeweltmeister Fabiano Caruana wurde ihm als Gegner zugelost. Blübaum schlug sich wacker und gewann zwei der 8 Partien, verlor aber mit 2,5:5,5. Es gab fast ausschließlich Favoritensiege. Weltmeister Magnus Carlsen siegte mit 5,5:0,5 klar gegen den Inder S.L. Narayanan. Das spannendste und längste Duell lieferten sich Anish Giri und Peter Svidler, das der Niederländer mit 7:6 gewann. Es gab noch folgende Ergebnisse: Aronian - Jones 5,5:2,5, Welsey So-Sam Shankland 5,5:2,5 und in Le gegen Radjabov konnte sich der Vietnamese mit 6:4 durchsetzen. Alexander Grischuk gewann mit 5,5:1,5 gegen Rauf Mamedov. Das Duell Vachier-Lagrave gegen Grigoriy Oparin steht noch aus. chess24

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Banter Blitz Finale: Blübaum trifft auf Caruana

Das Finale der Banter Blitz Serie ist komplett. Als letzter konnte sich Peter Svidler für das Finale qualifizieren indem er Maxime Lagarde mit 4,5:3,5 bezwang. Die ersten Duelle starten heute. Matthias Blübaum muss gegen Vize-Weltmeister Fabiano Caruana antreten und kann im Grunde nur überraschen. Sicherlich eine große tolle Herausforderung für die junge deutsche Nummer Eins. Weitere Paarungen sind Carlsen-Narayanan, Giri Svidler, Grischuk-Mamedov, So-Shankland, Radjabov-Le, Vachier-Lagrave-Oparin und Aronian-Jones. chess24

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Baden-Baden zum 14.Mal Deutscher Meister

Dds mit Stars besetzte Team von OSG Baden-Baden ist zum 14. Mal deutscher Mannschaftsmeister geworden. Es bedurfte allerdings diesmal einer Energieleistung in der allerletzten Runde des Meisterschaftsturniers gegen den Gegner Viernheim, der sich absolut auf Augenhöhe zeigte und ein 4:4 verdient hätte und sogar in Führung gegangen war. Am Ende siegte der alte und neue Titelträger mit 4,5:3,5. Matchwinner waren Francisco Vallejo Pons und Arkadij Naiditsch nach starken Partien. Den dritten Platz mit hervorragenden deutschen Großmeistern in seinen Reihen belegte Deizisau. Eine tolle Leistung bot die große Hoffnung des deutschen Schachs Vincent Keymer mit 5,5 Punkten aus 7 Partien. Dieses Team verbuchte einen hohen 6,5:1,5-Sieg gegen Solingen in der Schlussrunde. Brmen belegte den vierten Platz nach einem 5,5:2,5 gegen die Schachfreunde Berlin. Bayern München schaffte seinen zweiten Sieg mit 5,5:2,5 gegen Aachen. Es war eine tolle Veranstaltung mit hochklassigem Schachsport. Offizielle Seite

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Elisabeth Pähtz und Pascal Neukirchner Dt. Schnellschachmeister

IM Elisabeth Pähtz (USV TU Dresden), die langjährige Nummer Eins des deutschen Frauenschachs und große Favoritin, hat die deutsche Schnellschachmeisterschaft in Plochingen souverän mit 8,5 Punkten aus 9 Runden gewonnen. Den zweiten Platz belegte Annmarie Mütsch (SC Viernheim) mit 7,5 vor Carmen Voicu-Jadodzinsky (SV Hemer) mit 6 Punkten. Bei den Männern gewann sensationellerweise vor allen Favoriten FM Pascal Neukirchner als Nummer 29 der Setzliste mit 7 vor FM Marco Dobrikov (SV Hockenheim) 6,5 und IM Mark Kvetny (Stuttgarter SF) mit 6 Punkten. Elofavoriten waren GM Rene Stern (Platz 6) und Roland Schmaltz (Platz 13). chess24

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Carlsen und So gewinnen Saint Louis Rapid&Blitz

Mit jeweils hervorragenden Leistungen konnten Weltmeister Magnus Carlsen und der US-Amerikaner Wesley So gemeinsm das gut dotierte Saint Louis Rapid&Blitz gewinnen. Beide kassieren 45 000 Dollar und erreichten 24 von 36 möglichen Punkten. Carlsen kassierte 5 Niederlagen und Wesley So deren 2 in 27 Partien. Das zeigt wie aggressiv Carlsen und wie Sicherheitsorientiert und solide Wesley So spielte. Den dritten Platz und 35 000 Dollar sicherte sich Hikaru Nakamura mit 21 Punkten. Leinier Dominguez und Alireza Firouza teilen sich die rote Laterne mit 12,5 Punkten.chess24

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Bundesliga-Meisterschaftsturnier: Es folgt der Showdown

Es kam wie es kommen musste und sollte - zumindest im Spannungssinne der mitfiebernden Schachfreunde. Es kommt am Sonntag zum alles entscheidenden Duell zwischen dem amtierenden Meister und hohen Favoriten Baden-Baden und dem starken Widersacher Viernheim. Während Baden-Baden einen leichteren Stein aus dem Weg räumte mit einem 7:1 gegen Aachen, gewann Viernheim gegen den harten Brocken Deizisau mit 5:3 nach einem aufregenden Kampf mit tollen Partien. Matthias Blübaum hätte nach einem Fehler von Korobov mit einem stillen Königszug die Partie für sich entscheiden können, entschied sich aber für einen schnellen Remisweg. Vincent Keymer hatte Vorteil, aber sein Kontrahent Bassem Amin hatte eine nicht zu knackende Festung aufgebaut. Mamedyarov siegte mit Weiß gegen Gata Kamsky. Einen klaren Kantersieg mit 7:1, überraschend in dieser Höhe, schaffte Solingen gegen die Schachfreunde Berlin. Bremen gewann gegen Bayern München mit 5:3. chess24

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Banter Blitz: Oparin und Jones siegen in den Finals

In der Banter Blitz Serie stehen zwei weitere Sieger in deren Qualifikationsgruppen fest. In der Gruppe F gewann der russische Großmeister Grigoriy Oparin gegen den Niederländer GM Benjamin Bok mit einem letztlich souveränen 5:2 und kann nun die Weltklasse im Finalturnier fordern. Ebenso erfolgreich in einem Duell auf Augenhöhe war der Brite GM Gawain Jones mit 4,5:3,5 gegen den Russen Sanan Sjugirov. chess24

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Bundesliga: Drei Kantersiege

Drei Teams ragen heraus beim Meisterschaftsturnier der Schachbundesliga. Selbstverständlich darunter ist der amtierende Meister Baden-Baden, der Solingen die dritte Niederlage dieses Turniers beibrachte und mit 6:2 gewann. Und das obwohl Fabiano Caruana gegen einen hervorragend aufgelegten Erwin L'Ami unterlag. Der Holländer zeigte seine taktische Stärke in einer sehr aggressiv vorgetragenen Partie. Viernheim hält weiter Schritt und wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit bis zum direkten Duell der ganz ernste Konkurrent um den Titel sein. Eine Musterpartie im Grünfeldinder spielte hier Mamedyarov mit Schwarz gegen Laurent Fressinet. Ein ganz souveräner Sieg mit 6:2 über Bremen. Deizisau ist die dritte bärenstarke Truppe dieses Turniers und hatte keinerlei Mühe den Aachener SV mit 7,5:05, abzufertigen. Sehenswert war hier besonders die Gewinnpartie von Georg Meier in Karpov'scher Manier. Vincent Keymer siegte zum dritten Mal in Folge, aber sein Gegner IM Piceu gab etwas zu früh auf. Schließlich nutzte Bayern München die seltene Favoritenrolle zu einem starken 5:3-Erfolg gegen die Berliner Schachfreunde. chess24

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Banter Blitz: Svidler und Lagarde im Finale der Gruppe H

Peter Svidler und Maxime Lagarde stehen im Finale der Guppe H der Banter Blitz Serie. Während das Duell Svidler-Yilmaz mit 4,5:0,5 sehr einseitig verlief war das Duell zwischen Maxime Lagarde und David Howell ein spannender Schlagabtausch. Lagarde riss das Ruder herum und siegte mit zwei Gewinnpartien am Ende mit 6:5. chess24

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Wesley So bester Rapidspieler - Carlsen führt im Blitzen

Wesley So ist ein ungeheuer sicherer Spieler und das selbst in den schnellen Disziplinen. Diese Zähigkeit bescherte ihm in jeder einzelnen Partie einen halben oder ganzen Punkt beim Saint Louis Rapid&Blitz. Am Ende der drei Tage hatte er 6,5 Punkte und war Erster vor Magnus Carlsen mit 6 Punkten. Den dritten Platz teilten sich Ian Nepomniachtchi und Alexander Grischuk. In der Gesamtwertung muss man die erreichten Punkte mal zwei nehmen, denn die Gewichtung im Rapid ist doppelt im Vergleich zum Blitzwettbewerb. Das heutige Blitzen sah einen souveränen Magnus Carlsen, der 6,5 Punkte machte. Nakamura holte 5,5 Punkte und Nepomniachtchi und So jeweils 5. In der Gesamtwertung liegt Magnus Carlsen mit 18,5 Punkten einen halben Zähler vor Wesley So. Morgen folgt der Schlusstag des Turniers. chess24

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Viernheim hält Schritt mit dem Meister

Heute gab es eine Doppelrunde beim Meisterschaftsturnier der Schachbundesliga und Titelverteidiger Baden-Baden ließ es mit seiner Weltklassemannschaft erneut richtig krachen mit zwei Kantersiegen. In der Vormittagsrunde schlug man Bayern München mit einem 7:1 und am Abend fertigte man die Schachfreunde Berlin mit dem gleichen Ergebnis ab. Viernheim hält punktemäßig derzeit Schritt mit den Baden-Badenern. Das Team ist schlecht ausrechenbar, denn jedesmal spielte eine andere Größe an Brett 1. Man schlug die Berliner Schachfreunde mit 6:2 und dann mit Mamedyarov an Brett 1 gewann man mit 5:3 gegen Solingen. In der siebten und letzten Runde kommt es dann wohl zu einem entscheidenden Showdown zwischen beiden Teams. Werder Bremen und Deizisau sind die Verfolger mit jeweils 4 Punkten. Im direkten Duell konnte sich Deizisau mit den deutschen Großmeistern mit 5:3 durchsetzen. Vincent Keymer hat heute zwei Siege gegen Jan Werle und Noel Studer feiern können. Er bewegt sich geradewegs auf die 2600 Elo zu. Auch Matthias Blübaum überzeugte hatte mit einem Sieg über Zahar Efimenko. Morgen kommt es zu den reizvollen Paarungen Viernheim-Bremen und Baden-Baden gegen Solingen. chess24

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Banter Blitz-Finalpaarungen

In den Qualifikationsgruppen F und G der BanterBlitz-Serie stehen die zwei Finalpaarungen nun fest. In der Gruppe F werden der Niederländer Benjamin Bok (4,5:3,5-Sieg über Adhiban) und Grigoriy Oparin (4,5:3,5-Sieg über Abdusattorov) aufeinander treffen. In der Gruppe G setzten sich Gawain Jones (4,5:2,5 gegen Grandelius) und Sanan Sjugirov (4,5:2,5 gegen Gozzoli) durch. chess24

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Carlsen führt beim Saint Louis Blitz&Rapid

Nach dem Champions Showdown im Schach 960 folgt gleich das Saint Louis Blitz&Rapid-Weltklasseturnier. Es sind nun nach dem heutigen zweiten Tag sechs von neun Partien gespielt und es führt trotz Verbindungsproblemen, woraus eine Niederlage gegen Nepomniachtchi resultierte, Magnus Carlsen mit 9 Punkten (2 Punkte für einen Sieg, 1 für Remis beim Rapidschach). Den zweiten Platz teilen sich im Moment Wesley So und Ian Nepomniachtchi mit jeweils 8 Punkten. Hikaru Nakamura kam noch nicht in Fahrt und er steht bei 5 Punkten. Letzter mit 3 Punkten ist Alireza Firouza, dessen Stunde vielleicht im Blitzen kommen wird. chess24

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Meisterschaftsturnier: Kantersieg für Baden-Baden

Das Bundesliga-Meisterschaftsturnier in Karlsruhe (Ausrichter Baden-Baden) hat heute begonnen mit der ersten von sieben Runden. Die teilnehmenden Teams wurden nicht gezwungen mitzumachen, es geschah auf freiwilliger Basis, was angesichts der Coronazeiten und anfallenden Kosten natürlich wohlüberlegt werden musste. Das spielstarke Hockenheim entschied sich gegen eine Teilnahme. Erwartungsgemäß schaffte es Baden-Baden in diesen Zeiten problemlos angesichts der finanziellen Potenz eine schlagkräftige internationale Truppe zusammenzustellen. Der Titelverteidiger fuhr dann erwartungsgemäß einen 6,5:1,5 Kantersieg gegen Deizisau ein. Am Spitzenbrett gewann Caruana gegen Kamsky. Die drei deutschen Großmeister Meier, Blübaum und Donchenko schafften achtbare Remis gegen Aronian, Wojtaszek und Rapport. Bayern München unterlag dem SC Viernheim mit 2,5:5,5. Solingen unterlag dem leicht favorisierten Team von Werder Bremen knapp mit 3,5:4,5. Die Schachfreunde Berlin und der Aachener SV trennten sich mit einem 4:4. chess24

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Carlsen und Nakamura siegen beim Champions Showdown

Beim Champions-Showdown im Schach 960 gibt es in diesem Jahr zwei Sieger weil kein Tiebreak ausgespielt wird. Sowohl Magnus Carlsen als auch Hikaru Nakamura erreichten in diesem illustren Feld jeweils 6 Punkte aus 9 Runden. Den dritten Platz teilen sich Levon Aronian und Fabiano Caruana mit jeweils 5,5 Punkten. Der amtierende Weltmeister in dieser Disziplin Wesley So musste mit Rang 5 vorlieb nehmen, nachdem er in der Schlussrunde seine einzige Niederlage kassierte gegen Alireza Firouzja. Auf den weiteren Plätzen folgen Maxime Vachier-Lagrave und Leinier Dominguez mit jeweils 4 Punkten vor Garry Kasparov mit 3,5, Peter Svidler 3 und Alireza Firouzja mit 2,5 Punkten. Die beiden Sieger kassierten jeweils 31 250 Dollar. chess24 Offizielle Seite

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Porz Sieger der Online-Schachliga

Die SG Porz hat die Deutsche Online-Schachliga für sich entschieden in der Besetzung IM Christian Braun, FM Dmitrii Marcziter, Ramil Sabirov, Uwe Wagenknecht, Jonas Gallasch, David Thalwitzer, Robin Gallasch und Leo Evers. Im Finale bezwang man den SV Werder Bremen mit 2,5:1,5. Auf folgender Seite des Schachbundes sehen sie die Meister der 8 Ligen. Offizielle Seite

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Blübaum gewinnt E-Gruppe und fordert die Weltklasse

Mit einer tollen Leistung nach schlechtem Start hat Matthias Blübaum seine Stärke gezeigt und hat die Qualifikationsrunde der Gruppe E für sich entschieden. Nach einem 0:2-Rückstand gewann er alle fünf folgenden Partien und siegte noch souverän mit 5:2 gegen den sehr starken Blitzspieler Andrew Tang aus den USA. Ein Online-Meilenstein in der Karriere von Matthias Blübaum, denn er hat sich das Recht erspielt am Finale teilzunehmen, das vom 20.-29. September ausgetragen wird. Gesetzt fürs Finale waren und sind Magnus Carlsen, Fabiano Caruana, Anish Giri, Maxime Vachier-Lagrave, Alexander Grischuk, Levon Aronian und Teimour Radjabov. Das deutsche Schach ist im Aufwind! chess24

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Erstellt: Samstag, 12. September 2020