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Osmak führt bei Frauen-EM

Mit einem verdienten Sieg am Spitzenbrett gegen Aleksandra Maltsevskaya (Russland) hat Iuliya Osmak aus der Ukraine die alleinige Führung nach 8 Runden und 7 Punkten übernommen. Die einstige Weltklasse-Großmeisterin Elina Danielan aus Armenien schlug IM Anastasia Bodnaruk und liegt alleine auf dem zweiten Platz mit 6,5 punkten. Weiterhin stark zeigt sich FM Lara Schulze mit einem Schwarzremis gegen die starke Armenierin IM Lilil Mkrtchian und hat nun 5 Punkte. Fiona Sieber und Josefine Heinemann haben je 4,5 Punkte. chess24  

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Blübaum in Polanica Zdroj mit schlechtem Start

Das Rubinstein-Memorial im polnischen Polanica Zdroj ist ein Traditionsturnier, das bereits zum 57. Mal ausgetragen wird. Matthias Blübaum ist einziger deutscher Vertreter im 10er-Feld des Turniers. In der zweiten Partie hatte er eine Niederlage gegen den starken Polen Kacper Piorun kassiert. Desweiteren stehen zwei Remis gegen Pawel Teclaw und David Navara zu Buche. Teclaw führt das Turnier als Neunter der Setzliste überraschend mit 2,5 Punkten an. chess24

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EM der Frauen: Lara Schulze derzeit beste Deutsche

FM Lara Schulze ist derzeit beste Deutsche unter den Teilnehmerinnen bei der Frauen-Europameisterschaft im rumänischen Iasi. Nach ihrem gestrigen Sieg über die Russin WFM Yulia Grigorieva liegt sie bei 4,5 Punkten nach 7 Runden. Ein positives Punkteverhältnis hat auch WIM Fiona Sieber mit 4 Punkten nach einem achtbaren Remis gegen IM Marina Brunello. Sieber spielte stark und stand auf Gewinn. Das Führungsduo mit jeweils 6 Punkten bilden IM Iulia Osmak aus der Ukraine und WGM Aleksandra Maltsevskaya aus Russland. chess-results

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Saint Louis Rapid&Blitz: Sieger Nakamura

Hikaru Nakamura (USA) ist klarer Sieger des Saint Louis Rapid&Blitz-Weltklasseturniers. Mit 24 von möglichen 36 Punkten deklassierte er die Konkurrenz klar. Drei Punkte dahinter wurde Nakamuras Landsmann Fabiano Caruana Zweiter vor Richard Rapport (Ungarn), der 19,5 Punkte machte. Nakamura hatte sowohl das Blitzturnier als auch das Rapidturnier gewonnen. Heute startet der Sinquefield-Cup mit normalem Turniermodus, also 90 Minuten für 40 Züge und anschleßenden 30 Minunten und jeweils 30 Sekunden pro Zug von Beginn an. Offizielle Seite

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Sjugirov siegt beim Smyslov-Memorial

In einem sehr stark besetzten und ausgeglichenem Feld mit keinen großen Elounterschieden konnte sich Sanan Sjugirov den Turniersieg beim Vasily Smyslov-Memorial in Moskau sichern. Knapp hinter ihm platzierten sich die punktgleichen Großmeister David Paravyan und Aleksandr Rakhmanov. Wie stark das Turnier war sieht man am letzten Platz des Europameisters von 2014 Alexander Motylev. chess24

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Keymer gewinnt Kramnik Challenge!

Vincent Keymer hat es geschafft und die Kramnik Challenge mit 11,5 Punkten aus 15 Runden ganz knapp vor dem punktgleichen Awonder Liang (USA) gewonnen. Dies bedeutet 3000 Dollar an Preisgeld und die Teilnahme beim nächsten Weltklasseturnier der Meltwater Champions Chess Tour am 25.August. Den dritten Platz belegte Nodirbek Abdusattorov mit 11 Punkten. Am Ende schienen bei allen Akteuren die Nerven blank zu liegen und es gab eine Menge an Fehlern. Glücklicherweise mit einem guten Ende für Keymer, der in der Schlussrunde gegen Saduakassova auf Verlust gestanden hatte. chess24

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Riga: Großartiger Turniersieg für Donchenko

Was für eine Moral und was für ein Kampfeswillen! Mit 6 Siegen in Folge hat Alexander Donchenko noch den Turniersieg beim hervorragend besetzten RTU-Open in Riga an sich gerissen. Ein großartiger Erfolg! In der Schlussrunde bezwang er den starken GM Igor Kovalenko mit den schwarzen Steinen und holte als einziger Spieler 7,5 Punkte. Den zweiten Platz holte GM S.L. Narayanan (Indien) vor IM Thomas Laurusas (Litauen), der eine GM-Norm holte. chess-results

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Frauen-EM: Mütsch verpasst Sensation

Annmarie Mütsch hat heute etliche Chancen für eine Sensation verpasst. Sie stand gegen die Nummer 21 der Welt GM Bela Kotenashvili (Georgien) haushoch auf Gewinn und verpasste leider viele Chancen den Sack zuzumachen. Eine äußerst bittere Niederlage am Ende. Beste Deutsche sind derzeit Lara Schulze und Fiona Sieber mit je 3,5 Punkten. Während Sieber mit Marina Brunello eine sehr starke Gegnerin hat, steht Lara Schulze mit Yulia Grigorieva eine lösbare Aufgabe bevor. chess24

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Riga: Donchenko kämpft um den Turniersieg

Alexander Donchenko zeigt großartige Moral und Kampfeswillen. Heute rang er den türkischen Großmeister Vahap Sanal nach 72 Zügen nieder und ist neben Igor Kovalenko (sein morgiger Gegner) und dem indischen GM S.L. Narayanan einer der Spieler, die derzeit bei 6,5 Punkten stehen und führen. Ob sich Donchenko und Kovalenko mit einem Remis einen vorderen Platz sichern oder auf Gewinn spielen werden, wird man am morgigen Nachmittag wissen. chess24

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Kramnik Challenge: Keymer mit Siegchancen

Vinent Keymer ist einer der Favoriten der derzeit stattfindenden Kramnik Challenge. Es ist das dritte Turnier der Julius Bär Challengers Chess Tour mit einigen der besten Jugendlichen der Welt. Keymer liegt nach 12 Runden mit starken 9 Punkten einen halben Zähler hinter Awonder Liang aus den USA. Eine völlig unnötige Niederlage gegen Volodar Murzin kostete den ersten Platz, aber es sind noch drei Runden zu spielen und es kommt wohl zum Showdown mit Liang. Der erste Platz ist mit 3000 Euro nicht nur lukrativ sondern er berechtigt auch zur Teilnahme am nächsten Turnier der Meltwater Champions Chess Tour mit den besten Spielern der Welt. Zweimal hat Keymer einen Turniersieg knapp verpasst. Hoffentlich schafft er dieses Mal den Coup. chess24

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Fide Grand Prix 2022: Austragungsort Berlin

In einer zweiwöchigen Umfrage wurde ein Austragungsort für die drei Turniere des Fide Grand Prix 2022 gesucht. Mit 16 Prozent der Stimmen wurde Berlin am häufigsten genannt und ging als Sieger hervor. Die deutsche Hauptstadt soll nach derzeitigem Stand alle drei Termine des Grand Prix ausrichten. Das Teilnehmerfeld besteht aus 24 Spielern, die jeweils in zwei von drei Turnieren antreten. Jedes Turnier besteht aus einer Gruppenphase und einer anschließenden K.-o.-Runde. In der Gruppenphase spielt jede Gruppe ein Rundenturnier mit klassischer Bedenkzeit. Genaueres zur Pressemitteilung des Schachbundes und von World Chess auf der Seite des DSB. Offizielle Seite

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Saint Louis Rapid&Blitz: Caruana führt

Die us-amerikanische "Schachhauptstadt" Saint Louis ist einmal mehr Schauplatz eines Weltklasseturniers. Das Rapid&Blitz ist eines von 5 Turnieren der Grand Chess Tour mit einem Preisfond von 1,275 Millionen Dollar. Nach einem extrem kuriosen Schwarzsieg gegen Wesley So, der einfach eine Figur einstellte, führt Fabiano Caruana mit 9 von 12 möglichen Punkten im Rapidschach. Den zweiten Platz hat derzeit sein Landsmann Hikaru Nakamura mit 7 Punkten inne ehe ein Quartett mit 6 Punkten folgt. Nach 9 Runden im Rapid folgen 18 Runden im Blitzschach. chess24

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Riga: Donchenko arbeitet sich nach vorne

Alexander Donchenko hat sich nach einem denkbar schlechten Start beim sehr gut besetzten RTU Open in Riga erholt und nun drei Siege in Folge eingefahren. In Runde 3 kassierte er eine schmerzliche Schwarzniederlage gegen den Schweden GM Ralf Akesson. Als Turnier-Elofavorit liegt Donchenko nun auf Rang 16 mit 4,5 Punkten und damit nur einen halben Zähler hinter dem führenden Lokalmatadoren GM Igor Kovalenko. Nun wartet GM Toms Kantans, ebenfalls Lettland, als Gegner. Ein starkes Turnier spielt auch Florian Kugler (Hamburger SK), der ebenfalls 4,5 Punkte vorzuweisen hat und in Runde 7 gegen GM Nikita Meshkovs anzutreten hat. chess24

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Frauen-EM: Bulmaga führt

Bei der Europameisterschaft der Frauen in Rumänien sind nun 4 von 11 Runden absolviert. Die Lokalmatadorin IM Irina Bulmaga hat den besten Start mit 4 Siegen hingelegt. Heute besiegte sie die Turnierfavoritin IM Nino Batsiashvili. Josefine Heinemann musste leider eine Niederlage gegen IM Meri Arabidze hinnehmen und steht wie Lara Schulze, die Remis gegen IM Olga Badelka aus Weißrussland gespielt hat, ebenfalls bei 2,5 Punkten. Fiona Sieber und Annmarie Mütsch haben bisher 2 Punkte gesammelt. Offizielle Seite

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EM der Frauen: Heinemann mit tollem Außenseitersieg

Die EM der Frauen ist in der Breite sehr stark besetzt und die in der ersten Runde siegreichen deutschen Damen bekamen starke Gegnerinnen zugelost. Das hielt Josefine Heinemann allerdings nicht davon ab einen schönen Schwarzsieg zu feiern. Ihre israelische Gegnerin IM Marsel Efroimski hat eine stattliche Elo von 2446. In einem Sizilianer gewann Heinemann sehr überzeugend. Nun bekommt sie es mit der starken Slowenin Laura Unuk zu tun. Annmarie Mütsch und Fiona Sieber verloren gegen die namhaften und starken Kontrahentinnen IM Bulmaga und IM Tsolakidou. Lara Schulze konnte gewinnen und spielt nun gegen IM Caulyte-Cornette (Elo 2408). Offizielle Seite

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EM der Frauen in Iasi/Rumänien

Heute begann in Iasi, der viertgrößten Stadt Rumäniens, die Europameisterschaft der Frauen. 117 Spielerinnen aus 29 Nationen haben sich angemeldet, darunter auch eine Delegation aus Deutschland mit den 6 Spielerinnen Josefine Heinemann, Lara Schulze, Annmarie Mütsch, Fiona Sieber, Luisa Bashylina und Brigitte von Hermann. Die drei Georgierinnen Nino Batsiashvili, Bela Kotenashvili und Lela Javakishvili führen die Setzliste an. Das Turnier wird mit 11 Runden gespielt und die 10 Erstplatzierten qualifizieren sich für den nächsten Weltcup. Es überrascht etwas, dass absolute Weltklassespielerinnen fehlen, denn der Preisfond von 60.000 Euro kann sich sehen lassen. 10.000 gibt es für Platz 1 und für Platz 20 immerhin noch 1.000 Euro. Heinemann, Mütsch und Sieber starteten mit einem Sieg. Offizielle Seite

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Wesley So gewinnt Chessable Masters

Wesley So hat erneut ein Online-Weltklasseturnier gewonnen, nämlich das Chessable Masters. Chessable ist eine Schach-Internetseite, die Kurse von starken Schachmeistern zur Verbesserung der Spielstärke anbietet. Nach dem Hype mit der Netflix-Serie Damengambit wohl eine lukrativ gewordene Seite, die viele Schachfreunde angelockt hat. Wesley So ließ dem gestrigen 2,5:0,5 heute ein 2:2 gegen den überraschend starken Vietnamesen Quang Liem Le folgen um das Turnier für sich zu entscheiden. Auch Le wird über die Finalteilnahme sehr glücklich sein. Es ist bereits das dritte Turnier, das So überzeugend bei der diesjährigen Champions Chess Tour gewinnen konnte. Sein Preisgeld liegt hier bereits bei 179.580 Dollar. Vladislav Artemiev hat sich den dritten Platz nach seinem heutigen 2,5:0,5-Sieg über Levon Aronian erkämpft. chess24

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2. Bundesliga: Die vier Aufsteiger stehen fest

Gerstern und heute wurden endlich nach langem Aufschub aufgrund der Corona-Pandemie, die Aufsteiger von der zweiten in die erste Bundesliga ermittelt. Nach teils bis zum letzten Spieltag spannenden Verläufen setzten sich folgende Teams durch. 

In der zweiten Liga Süd landete unter stark besetzten Mannschaften der SC Heusenstamm an der Spitze der Tabelle

In der Liga Ost steigt die toll  besetzte Mannschaft des traditionsreichen Münchner Schachclubs 1836 auf. 

In der Staffel West kehrt der Düsseldorfer SK zurück in die 1. Liga.

In der Nordstaffel gibt es in König Tegel Berlin einen weiteren Rückkehrer in die höchste Spielklasse. schachbund

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Sawlin gewinnt Berliner IM-Turnier

Leonid Sawlin (SK Zehlendorf) hat in überragender Manier das IM-Turnier des Berliner Schachverbands gewonnen. In 9 runden ließ er lediglich 2 Remis zu. Zweiter wurde IM Steve Berger (SW Lichtenrade) mit 7 Punkten. Mit etwas Abstand holte sich FM Johannes Florstedt (SF Berlin) den dritten Platz mit 5,5 Punkten. chess-results

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Chessable Masters: Wesley So und Quang Liem Le im Finale

Wesley So hat es wieder einmal geschafft und das Finale eines hervorragend besetzten Online-Turniers geschafft. Das Chessable Masters ist ein Turnier innerhalb der Meltwater Champions Chess Tour. Im Halbfinale hat So in einem spannenden Duell gegen Vladislav Artemiev mit 2,5:1,5 und 2:2 gewonnen. Quang Liem Le bezwang in einer Auseinandersetzung auf Augenhöhe Levon Aronian mit 3:1, 1,5:2,5 und 2:1. chess24

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GM Noel Studer tritt zurück

Mit einer sehr überraschenden Entscheidung sorgte nun die Nummer Zwei des Schweizer Schachsports Großmeister Noel Studer für Aufsehen. Der 24-Jährige tritt vom Profi-Schach zurück. Die Gründe sind nicht direkt im schachlichen Bereich sondern mehr im Lebensstil eines Profischachspielers zu suchen. Für Studer ist es wichtiger sich zu vernetzen und Wissen zu verbreiten als es als Schachprofi für sich zu behalten. Eine interessante Entscheidung des sympathischen Schweizers mit der er hoffentlich seinen erfolgreichen Weg finden wird. chess-international

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FM Syrov gewinnt Sandhäuser Open

FM Arkadi Syrov vom SK Frankenthal hat das Sandhäuser Open mit starken 7,5 Punkten gewonnen. Insgesamt nahmen 190 Spieler in Sandhausen teil. Den zweiten Platz belegte FM Timo Küppers (SF Essen-Katernberg) mit 7 vor FM Lara Schulze (Werder Bremen)  mit 6,5 Punkten. chess-results

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Kosteniuk Weltcupsiegerin

Die erfahrene Ex-Weltmeisterin Alexandra Kosteniuk hat sich verdient den Sieg beim diesjährigen Weltcup geholt. In der ersten Finalpartie gegen Aleksandra Goryachkina stand sie klar auf Verlust in einer sehr komplizierten Stellung und in der zweiten stand sie auf Gewinn, doch begnügte sie sich mit dem Remis, das zum Turniersieg reichte. Sie kassierte für ihren Triumph 50 000 Dollar. Im Spiel um Platz drei gewann Zhongyi Tan gegen Anna Muzychuk mit 2,5:1,5. chess24

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Jan-Krzysztof Duda überragender Worldcup-Sieger

Der 23-jährige Pole Jan-Krzysztof Duda hat einen großartigen Erfolg gefeiert und hochverdient den Worldcup in Sotschi gewonnen. Seite souveräne Vorstellung fand in der lupenreinen Positionspartie in einem Semi-Tarrasch gegen Sergey Karjakin ihren Höhepunkt. Neben dem Preisgeld von 110 000 Dollar wurde Duda auch noch mit einem Platz beim nächsten Kandidatenturnier belohnt wie Sergey Karjakin auch, der übrigens 80 000 Dollar kassierte. Magnus Carlsen spielte eine erneut brillante Partie gegen Vladimir Fedoseev gegen dessen Caro-Kann-Verteidigung und holte nach ebenfalls starken Leistungen in diesem Worldcup den dritten Platz. chess24

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Remis im Finale - Carlsen auf Tals Spuren

Ein schnelles Remis nach nur 17 Zügen nach Zugwiederholung gab es in der ersten Finalpartie zwischen Jan-Krzysztof Duda und Sergey Karjakin. Im Spiel um Platz drei wandelte Magnus Carlsen auf den Spuren des großartigen Taktikers Mikhail Tal. Er opferte die Qualität auf f4 in einem Königsinder und dies hatte durchaus seine Berechtigung. Fedoseev hatte enorme Probleme seine Figuren vernünftig in Szene zu setzen und sein König kam nicht zur Ruhe. Sicher hätte er sich zäher verteidigen können. Das soll aber die strategische Leistung von Carlsen nicht schmälern, der jetzt die besten Chancen hat wenigstens den dritten Platz zu erreichen. chess24

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Erstellt: Donnerstag, 05. August 2021