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Andrey Sumets gewinnt Donau-Open

Der ukrainische GM Andrey Sumets hat einen knappen und glücklichen Turniersieg beim 27. Donau-Open im österreichischen Aschach gefeiert. Er siegte mit 5,5 Punkten vor den punktgleichen Großmeistern Nikola Sedlak aus Serbien und Nikita Maiorov aus Weißrussland. Das A-Open hatte 74 Teilnehmer und der beste Deutsche war IM Thomas Reich (Bayern München) mit 4,5 Punkten und Rang 13. OffizielleSeite

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Liebe Schachfreunde,

schach.com wünscht Ihnen allen ein erfolgreiches und gesundes 2019!

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Svane Zweiter in Zürich

Das Zürich Open war auch in diesem Jahr wieder sehr gut besetzt. Unter den zahlreichen Titelträgern konnte sich der Armenier GM Haik Martirosyan unter fünf punktgleichen Spielern mit je 5,5 Punkten knapp durchsetzen. Den zweiten Platz erreichte GM Rasmus Svane vom Hamburger SK vor dem indischen GM Narayanan. Der elostärkste deutsche Teilnehmer GM Matthias Blübaum enttäuschte mit nur 4,5 Punkten und Rang 14. WIM Josefine Heinemann bot hingegen eine starke Leistung mit einer Eloperformance von 2423 und Rang 16 bei 4,5 Punkten. chess-results

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5. Frankenthaler Weihnachtsopen

Bei der fünften Auflage des Frankenthaler Weihnachtsopens gewann einer der beiden anwesenden Großmeister das Turnier überlegen mit 6 Punkten, nämlich Vadim Shishkin aus der Ukraine. Sein Landsmann FM Dr. Vladimir Podat sicherte sich Rang zwei vor IM Vadim Chernov aus Rumänien - beide mit 5 Punkten. Bester Deutscher wurde FM Nikolas Pogan vom Heilbronner SV mit ebenfalls 5 Punkten. chess-results

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Bremer Silvesteropen

Beim Bremer Silvesteropen mit 62 Teilnehmern gab es einen Dreifachtriumph für einheimische Schachfreunde. Es siegte Nikolas Wachinger mit 6 Punkten vor Spartak Grigorian und IM Oliver Müller mit je 5,5 Punkten - alle sind beim SV Werder Bremen aktiv. OffizielleSeite

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Schachtürken-Cup Paderborn: Levin vor Skembris

Großmeister Felix Levin (SV Lingen) ist Sieger des Schachtürken-Cups in Paderborn. Er konnte sich nach der Dreipunkteregel mit 17 Punkten durchsetzen vor dem punktgleichen griechischen GM Spyridon Skembris. Den dritten Platz unter den 88 Teilnehmern im A-Open erreichte der titellose Janik Kruse (LSV/Turm Lippstadt) mit 16 Punkten. OffizielleSeite

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5. Bad Schwartauer Open: Favoritensieg durch GM Epishin

Der bekannte Openspezialist und klare Turnierfavorit GM Vladimir Epishin hat das 5. Bad Schwartauer Open mit 6 Punkten aus 7 Runden für sich entschieden. Die beiden Lübecker Schachfreunde FM Harald Schmidt und Frederik Svane kamen auf die Plätze zwei und drei mit 5,5 Punkten. OffizielleSeite

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28. Erfurter Schachfestival: IM Abel siegt

Der Berliner Schachfreund IM Dennes Abel hat das gut besetzte 28. Erfurter Schachfestival mit 6,5 Punkten aus 8 Runden für sich entschieden. Er gewann knapp vor dem punktgleichen FM Raphael Lagunow (SK Zehlendorf). Der Ludwigshafener FM Julius Muckle holte sich Rang drei mit 6 Punkten. Für den Elofavoriten IM Gabor Nagy aus Ungarn bliebt Rang 4 mit ebenfalls 6 Punkten. OffizielleSeite

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Loos gewinnt in Kelheim

Das Oberliga-Spitzenbrett der SG Post/Süd Regensburg Roland Loos ist Sieger des gut dotierten Wittelsbacher Opens im niederbayerischen Kelheim. Erstaunlicherweise lockte der 1. Preis von 1000 Euro weder IM noch Großmeister an. Dem Sieger konnte es recht sein und er gewann mit 6 Punkten aus den 7 Runden vor dem punktgleichen Andre Wurzel vom SK Neuburg. Platz drei ging an den Überraschungsmann Daniel Thanner vom SC Ortenburg mit 5,5 Punkten. Insgesamt waren 152 Schachfreunde zu Gast in Kelheim. OffizielleSeite

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Carlsen erneut Blitz-Weltmeister - Lagno bei den Damen

Magnus Carlsen verteidigte bei der Blitz-Weltmeisterschaft in Sankt Petersburg erfolgreich seinen Titel als Blitzweltmeister. In 21 Runden blieb er ungeschlagen und holte beeindruckende 17 Punkte. Als erstaunlich fleißiger Punktesammler und ärgster Konkurrent erwies sich der junge Pole Krzysztof Duda, der 16,5 Punkte erreichte. Etwas abgeschlagen zwei Punkte dahinter sicherte sich Hikaru Nakamura Rang drei mit 14,5 Punkten. Eine tolle Leistung zeigte Nihal Sharin, der Platz 11 und 13,5 Punkte erreichte. Sein großer Landsmann Viswanathan Anand schaffte nur 12 Punkte und landte auf Rang 46, einen Platz hinter dem besten Deutschen Daniel Fridman. Bei den Damen siegte Kateryna Lagno mit 13,5 Punkten vor der starken Iranerin Sarasadat Khademalsharieh (13). Die Chinesin Lei Tingije holte sich Rang drei mit 12,5 Punkten. Für Turnier- und Rapid-Weltmeisterin Ju Wenjun blieb diesmal nur Rang 9 mit 11 Punkten aus den 17 Runden. Elisabeth Pähtz holte ebenfalls 11 Punkten und Rang 14. OffizielleSeite

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48. Rilton Cup

Die 48. Auflage des Rilton-Cups in Stockholm hat wieder zahlreiche starke Profis und Amateure angelockt. Im A-Open spielen 161 Schachfreunde aus aller Herren Länder. Mit dabei ist auch Alexander Donchenko, der in den ersten drei Runden 2,5 Punkte gesammelt hat und in der Verfolgergruppe liegt. An der Spitze liegen Elofavorit GM Tamir Nabaty aus Israel, GM Miguel Santos Ruiz aus Spanien, die beiden Inder GM Gopal und GM M. Karthikeyan und der Iraner IM Aryan Gholami. OffizielleSeite

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Carlsen und Artemiev führen

Teils überzeugend teils mit viel Glück hat Magnus Carlsen einen guten ersten Tag bei der Blitz-WM in Sankt Petersburg erwischt. Er führt gemeinsam mit Vladislav Artemiev mit 9,5 Punkten aus 12 Runden die WM an. Unfassbar war die neunte Runde, in der Dmitry Andreikin ein ganz einfach zu gewinnendes und elementares Bauernendspiel zum Remis gegen Carlsen verdarb. Vermutlich hätte er gegen keinen anderen Gegner einen solchen Fehler gemacht - es ist wohl ein Weltmeisterbonus im Spiel, was etwas gegen das Nervenkostüm seiner Gegner spricht. Kaum einer erreicht Normalform gegen den Weltmeister. Auch Sergei Zhigalko stand haushoch auf Gewinn gegen Carlsen, doch auch hier fand Zhigalko miserable Züge die den Weltmeister entkommen ließen. Die Partie gegen Marin Bosiocic spricht ebenfalls Bände. Der Kroate spielte so schlecht, dass seine Dame im 21. Zug keinen Zug mehr hatte und er die Segel streichen musste. Wie dem auch sei, Carlsen wird es egal sein. Daniel Fridman steht als bester Deutscher bei 6,5 Punkten. Auch bei den Damen gibt es ein Führungstrio nach 9 Runden. Es führen Kateryna Lagno und die erneut sehr starke Iranerin Sarasadat Khademalsharieh mit je 7,5 Punkten. Elisabeth Pähtz steht bei 5,5 Punkten. chess24

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Svane und Kunin mit gutem Start in Zürich

Die schweizer Metropole Zürich hat auch in diesem Jahr viele starke Spieler für das Meisteropen angelockt. Viele starke deutsche Spieler sind in die Schweiz gereist, darunter Rasmus Svane und Vitaly Kunin, die mit 3,5 Punkten aus 4 Runden auch im Spitzenquartett vertreten sind. Mit dabei ist auch Matthias Blübaum, der schon zwei Remis abgeben musste. Hervorragend gestartet ist Josefine Heinemann mit 3 Punkten. Mit zwei Remis gegen GM Istratescu (Rumänien) und IM Le aus Vietnam hat sie bereits für positives Aufsehen gesorgt. Elofavorit ist der Franzose Christian Bauer, der in der Spitzengruppe liegt. OffizielleSeite

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Dubov und Ju Wenjun Rapid-Weltmeister

Mit Daniil Dubov gab es in Sankt Petersburg einen Überraschungsweltmeister im Rapidschach. Der 22-jährige Russe gewann durchaus verdient und sammelte als Einziger in den 15 Runden 11 Punkte und blieb ungeschlagen. Er kassierte für diesen großen Erfolg 60 000 Dollar. Den zweiten Platz belegte Shakhriyar Mamedyarov vor Hikaru Nakamura. Platz 4 und 5 gingen an Vladislav Artemiev und Magnus Carlsen - alle mit 10,5 Punkten. Großartig der 6. Platz des jungen Iraners Alireza Firouzja mit 10 Punkten. Titelverteidiger war Viswanathan Anand, der diesmal mit Platz 23 vorlieb nehmen musste bei 9,5 Punkten. Diese Punktezahl und Platz 25 erreichte der beste Deutsche Daniel Fridman. Falko Bindrich erreichte 7,5 Punkte. Wie enorm stark das Turnier besetzt war mit den vielen russischen Teilnehmern zeigt die Tatsache, dass ein Alexander Morozevich nach 8 Runden und 3,5 Punkten ausgestiegen ist. Bei den Damen dominierte von Beginn an Turnierschach-Weltmeisterin Ju Wenjun, die in der Tat gar nichts anbrennen ließ und mit überragenden 10 Punkten aus 12 Partien einen Start-Ziel-Sieg feierte. Zweite wurde sensationell die Iranerin Sarasadat Khademalsharieh mit 9 Punkten. Punktgleich mit ihr erreichte Aleksandra Goryachkina den dritten Platz. Beste Deutsche wurde dann doch noch Elisabeth Pähtz, die noch auf 7,5 Punkte und Platz 24 kam. Marta Michna machte 6,5 Punkte und Rang 50. OffizielleSeite

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Kein Überflieger in St. Petersburg - Carlsen holt auf

Bei der Rapid-WM in Sankt Petersburg kann sich kein Spieler besonders hervortun. Es gab viele Remis an den vorderen Brettern. Der so schlecht gestartete Magnus Carlsen kassierte zwar schon seine dritte Niederlage im Turnier, nämlich gegen Alexander Zubov, gewann aber 4 Partien am heutigen Tag 2. Damit liegt er nun bei 7 Punkten aus 10 Runden und nur einen halben Zähler hinter der Spitze. Sieben Spieler liegen bei 7,5 Punkten. Neponmiachtchi, Andreikin, Yu Yangyi, Wang Hao, Matlakov, Dubov und Artemiev. Auf das wundervolle Damenopfer von Andreikin gegen Peter Svidler in Runde 10 sei besonders hingewiesen. Bester Deutscher ist Daniel Fridman mit 5,5 Punkten. chess24

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Weltmeisterin Ju Wenjun führt

Die amtierende Weltmeisterin im Turnierschach agiert bei der Rapid-WM in Sankt Petersburg wesentlich souveräner als ihr männliches Pendant Magnus Carlsen. Die Chinesin holte an den ersten beiden Tagen überzeugende 7 Punkte aus 8 Partien und führt damit einen halben Zähler vor Maria Muzychuk. Ungewöhnlich schwach in Form zeigt sich Elisabeth Pähtz, die erst 3,5 Punkte sammeln konnte. Beste Deutsche ist derzeit Marta Michna, die 4,5 Punkte auf dem Habenkonto hat. chess24

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Carlsen verliert Runde 1 und 2

Einen unfassbar schlechten Start bei der heute begonnenen Rapidschach-WM in Sankt Petersburg leistete sich Turnierschach-Weltmeister Magnus Carlsen, der auch als klarer Favorit ins Rennen ging. In Runde 1 verlor er gegen nach Zeitüberschreitung gegen GM Adam Tukhaev in etwas besserer Stellung, was passieren kann. In Runde zwei jedoch erkannte man den Weltmeister überhaupt nicht wieder. Nach mehreren Blackouts gegen IM Shamsiddin Vakhidov (Elo 2304) verdarb er eine Gewinnstellung geradezu stümperhaft zum Verlust. Wenn man die Partie nachspielt kann man nicht glauben, dass die Nummer Eins im Weltschach die weißen Steine geführt hatte. Nach 5 Runden hat Carlsen nun 3 Punkte in dem auf 15 Runden angesetzten Wettbewerb. Es führen GM Alireza Firouzja (Iran), Ian Nepomniachtchi und Dmitry Andreikin (beide Russland) mit je 4,5 Punkten. Die deutschen Großmeister Henrik Teske, Daniel Fridman und Falko Bindrich liegen bei 3 Punkten. OffizielleSeite

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Überraschungssieger in Zadar

Der polnische IM Marcin Krzyzanowski läßt die anwesenden Großmeister hinter sich und gewinnt überraschend das Zadar Open in Kroatien. Als einziger Spieler war er in der Lage 7 Punkte zu sammeln. Hinter ihm platzierte sich ebenfalls überraschend der Ukrainer IM Artem Omelja, der wie der Drittplatzierte GM Nikola Djukic aus Montenegro 6,5 Punkte sammelte. Deutsche Teilnehmer waren nicht vertreten. OffizielleSeite

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Kampf der Generationen in Moskau

Es waren nicht die heiligen drei Könige, die nach Moskau reisten um als erfahrene Schachkönige gegen die Prinzen im Duell der Generationen anzutreten, sondern deren vier. Boris Gelfand, Peter Leko, Nigel Short und Evgeny Najer trafen auf Andrey Esipenko, Alexey Sarana, David Paravyan und Semyon Lomasov. Nach vier klassischen Partien folgten 8 Schnellpartien und am Ende konnte sich die Erfahrung nach harten Kämpfen knapp mit 24,5:23,5 Punkten durchsetzen. Bester Punktesammler bei den erfahrenen Spielern war Peter Leko mit 7,5 Punkten. Nigel Short dürfte hingegen mit seinen 4 Punkten alles andere als zufrieden sein. Sarana und Lomasov erzielten mit je 6,5 die meisten Punkte bei den Prinzen. chess24

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GM Alonso Rosell mit Heimsieg

Der 26-jährige spanische Großmeister Alvar Alonso Rosell hat einen unerwarteten Heimsieg beim hervorragend besetzten Open in Sitges feiern können. Er siegte mit großartigen 8 Punkten vor den klangvollen Namen, die den Zweitplatzierten im Stechen ausspielten. Platz zwei ging an Ernesto Inarkiev (Russland) vor dem starken Inder Sasikiran Krishnan. Einen sensationell starken 5. Platz holte der junge Österreicher Valentin Dragnev, der wie die vor ihm Platzierten ebenfalls 7,5 Punkte holte. IM Vincent Keymer blieb etwas unter seinen Möglichkeiten und büßte auch knapp 8 Elopunkte ein. Am Ende blieb Rang 35 bei 6 Punkten. IM Alexander Seyb und IM Peter Meister holten ebenfalls 6 Punkte. chess-results

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Quintett führt beim Schachfestival in Sitges

5 Spieler führen mit 4,5 Punkten das stark besetzte Open in Sitges an. Es sind nicht die absoluten Favoriten, die den besten Start hingelegt haben. Ganz oben steht der erst 14-jährige indische GM Nihal Sharin, der in Runde 4 den renommierten Großmeister Ahmed Adly  aus Ägypten bezwingen konnte. Mit ihm an der Spitze liegen die beiden Spanier GM Alvar Alonso Rosell und GM Josep Manuel Lopez Martinez sowie der Armenier GM Manuel Petrosyan und der Serbe Aleksandar Indjic. IM Vincent Keymer musste gegen Indjic eine Niederlage hinnehmen und steht nun bei 3,5 Punkten. OffizielleSeite

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Wei Yi ist Asiens Champion

Der chinesische Weltklassespieler Wei Yi wurde in der philippinischen Stadt Makati City neuer Champion von Asien. Er gewinnt mit 6,5 Punkten sehr knapp vor den punktgleichen Amin Tabatabaei aus dem Iran und dem Vietnamesen Le Quang Liem. Ein tolles Turnier und eine beachtliche Elo-Performance von 2685 erspielte sich der erst 14-jährige Usbeke Nordirbek Abdussattorov, der mit 6 Punkten Rang sechs belegte. chess-results

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GM Jules Moussard gewinnt London Open

Der französische Großmeister Jules Moussard wurde knapp Sieger des im Rahmen der London Chess Classic ausgetragenen Opens. Er siegte knapp mit 7,5 Punkten vor dem englischen GM Nicholas Pert. GM Sebastian Bogner erreichte den dritten Platz mit 7 Punkten. Bester Deutscher wurde FM Timo Küppers (Essen-Katernberg) mit 6 Punkten und Rang 37. chess-results

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Gawain Jones überlegen Britischer Knockout-Champion

Gawain Jones ist nach einer überragenden Leistung überlegen Britischer Knockout-Champion geworden. Im Finale bezwang er Luke McShane mit 21:7. Den dritten Platz im Duell mit David Howell erreichte Michael Adams beim 16:12-Sieg. chess-results

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Nakamura - The Winner takes it all

Hikaru Nakamura hat das London Chess Classic Turnier für sich entschieden und ist Gesamtsieger der Grand Chess Tour 2018. Er besiegte in einem zähen Ringen im Finale den Franzosen Vachier-Lagrave mit 15:13. Er hat damit ein Preisgeld von 225 000 Dollar bei der Tour verdient. Für Maxime Vachier-Lagrave waren es 160 000. Den dritten Platz erreichte Fabiano Caruana, der Levon Aronian im Duell um Platz drei mit 16:12 besiegte. OffizielleSeite

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Erstellt: Montag, 17. Dezember 2018