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Russland bleibt vorne - China bei den Damen

Das favorisierte Team bleibt bei der WM in Astana weiter vorne. Heute in Runde 7 schlug man die USA mit 2,5:1,5 wobei Vladislav Artemiev der Matchwinner in seiner Partie gegen Zvad Izoria war. England bleibt weiter einen Zähler dahinter nach einem 2,5:1,5 gegen Ägypten. Indien büßte einen Punkt ein nach dem 2:2 gegen Aserbaidschan. Bei den Damen hat China sogar seinen Vorsprung auf 3 Punkte ausbauen können. Selbst gewann man 4:0 gegen Ägypten und gleichzeitig profitierte man vom 2:2 der Verfolger Ukraine und Russland untereinander. OffizielleSeite

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Knabe schlägt Legende

Der 13-jährige Praggnanandhaa Rameshbabu kommt langsam in Fahrt beim Prag Chess Classic und feierte seinen zweiten Partiegewinn in Folge. Heute bezwang er keinen Geringeren als Alexei Shirov in einem Italiener. Shirov versuchte bereits in der Eröffnung maximale Schärfe in die Partie zu bringen, aber der junge Inder erwies sich als Gummiwand, an dem alles abprallte. Der Inder gewann einen Bauern und rechnete offensichtlich sehr kühl und korrekt. Seelenruhig gelang es ihm seinen Vorteil nach dem Damentausch seinen noch zu vergrößern. Nach 60 Zügen gab Shirov auf. Es sollte der einzige Sieg des Tages in der Challengergruppe bleiben. Praggnanandhaa ist nun in der Spitzengruppe, die 3,5 Punkte aufweist. Die Mastersgruppe hatte heute Ruhetag. OffizielleSeite

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Chinas Damen dominieren

Nach dem vielleicht schon vorentscheidenden 2,5:1,5 Sieg in Runde 5 über Russland dominieren Chinas Damen (12 Punkte) weiterhin die Team-WM. Heute bezwang man Indien mit dem gleichen Ergebnis. Zweiter mit zwei Zählern Rückstand ist Russland. Die Ukraine ist Dritter mit 9 Punkten. chess-results

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Zweite Niederlage in Folge für Karjakin

Sergey Karjakin ist Brett-1-Spieler beim Tabellenführer der Mannschafts-WM, aber bei ihm will es nicht laufen. Heute kassierte er seine zweite Niederlage im Turnier und zwar gegen das Kalashnikov-System von Arkadij Naiditsch, der sein Team Aserbaidschan zu einem 2:2 gegen den Topfavoriten führte. Nepomniachtchi bezwang Mamedov und sorgte für den Ausgleich. Chinas Team-Motor stottert weiterhin. Gegen Ägypten kam man nicht über ein 2:2 hinaus. England und Indien sind nach Siegen bis auf einen Punkt an Russland herangerückt. England bezwang den Iran mit 3:1 und Indien schlug Kasachstan noch deutlicher mit 3,5:0,5. Die USA sind Vierter nach dem 3,5:0,5 gegen Schweden. OffizielleSeite

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Pijpers gewinnt Batavia Turnier

Der Niederländer IM Arthur Pijpers hat das hart umkämpfte 11. dmP Batavia Turnier in Amsterdam mit 5,5 Punkten für sich entschieden. Platz zwei ging an GM David Arutinian (Georgien) vor IM Max Wamerdam (Niederlande) mit je 5 Punkten. Der deutsche FM Felix Meissner holte 4,5 Punkte aus den neun Runden und Rang 8. OffizielleSeite

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Erfahrung am Tabellenende - Xiong triumphiert

Das Spring Classic in Saint Louis ist heute zu Ende gegangen und es war nun wirklich nicht das Turnier der erfahrensten zwei Großmeister. Tabellenletzter wurde Vassily Ivanchuk (Ukraine) mit nur 3 Punkten aus 9 Runden. Vorletzter trotz eines Sclussrundensieges über Tari wurde Rustam Kasimzhanov (Usbekistan) mit 3,5 Punkten. Triumphator des Turniers war letztlich der 18-Jährige Jeffery Xiong (USA), der als Einziger 6 Punkte erreichte. Zweiter wurde der Ukrainer Ilya Nyzhnyk mit 5,5 Punkten vor Le Quang Liem aus Vietnam mit 5. Das B-Turnier konnte der chinesische Großmeister Bai Jinshi für sich entscheiden. OffizielleSeite

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Navara verpasst Sieg

Tschechiens Nummer Eins scheint daheim in Prag etwas gehemmt zu agieren und besonders unter Druck zu stehen. Der sensible Großmeister verpasste heute einen klaren Gewinn gegen Radoslaw Wojtaszek. Alle anderen Partien verliefen sehr ausgeglichen und endeten ebenfalls mit Remis. In der Challengergruppe gab es pures Kampfschach und vier der fünf Partien wurden entschieden. Seinen ersten Sieg schaffte Wunderknabe Praggnanandhaa und ausgerechnet die Tabellenführerin Ju Wenjun war die Leidtragende. Im innertschechischen Duell bezwang Jan Krejci seinen Konkurrenten Thai Dai Van Nguyen, nachdem dieser sich verrechnet hatte. Weit weg von seiner besten Form ist der Pole Mateusz Bartel, der heute gegen den Spanier Guijarro verlor. Alexei Shirov schaffte seinen zweiten Sieg im Turnier gegen den indisponierten Russen David Paravyan. Es führen Ju, Krejci, Michalik und Guijarro mit je 3 Punkten. OffizielleSeite

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Hockenheim und Viernheim siegen

Die beiden vorgezogenen Duelle der dreizehnten Runde fanden heute in Viernheim statt. Es konnten sich jeweils die favorisierten Teams durchsetzen. Hochkenheim schlug Dresden trotz einer Niederlage von Ex-Weltmeister Anatoly Karpov am Spitzenbrett gegen Zoltan Almasi mit 5:3. Die Schachfreunde Berlin, die gerne ein Pünktchen mitgenommen hätten um sich noch weiter von den Abstiegsrängen zu entfernen, verloren gegen Gastgeber Viernheim. Viernheim konnte sich knapp mit 4,5:3,5 durchsetzen. Erfolgsgarant ist der lettische Großmeister Igor Kovalenko, der bisher brillante 9 Punkte aus 10 Partien geholt hat. chess24

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Bundesliga in Viernheim

Viernheim ist Gastgeber der vorgezogenen 12. und 13. Runde an diesem Wochenende. Die Vereine durften aufgrund der Überschneidung des angesetzten Termins mit der Einzel-Europameisterschaft in Skopje entscheiden ob sie verlegen wollen oder nicht. Leider brach die Online-Übertragung der Partien ab, so dass man zum Verlauf der Duelle nicht viel schreiben kann. Hockenheim ließ jedenfalls nichts anbrennen und siegte mit einem überdeutlichen 7:1 gegen die Schachfreunde Berlin. Dresden und Viernheim trennten sich mit 4.4. Hockenheim hat nun vorübergehend die Tabellenführung übernommen. OffizielleSeite

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Russland vergrößert Vorsprung

Das favorisierte Team aus Russland hat seinen Vorsprung bei der Weltmeisterschaft in Astana vergrößert. Gestern gab es ein 2:2 gegen England, heute ein 3:1 gegen Kasachstan wobei Sergey Karjakin an Brett 1 gegen Jumabayev verlor. Am zweiten Platz zwei Punkte hinter Russland ist Indien nach zwei Remis gegen China und England. Letztgenanntes Team von der Insel liegt punktgleich dahinter auf Rang drei. Einen beachtlichen 3:1-Erfolg gegen Aserbaidschan feierte gestern Schweden. OffizielleSeite

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Ju Wenjun Tabellenführerin

Die amtierende Weltmeisterin Ju Wenjun aus China ist Tabellenführerin im männlichen Haifischbecken des Challenger Turniers in Prag. Gestern schlug sie nach einem erstaunlichen Partieverlauf den Russen Paravyan. Alexei Shirov kommt nicht so recht in Tritt. Er verlor gegen den zähen und sehr solide agierenden Jiri Stocek. Gestern war ein hervorragender Tag für die Tschechen, denn auch Peter Michalik gewann gegen Anton Guijarro und Jan Krejci gegen Mateusz Bartel. Am heutigen Tag konnte sich kein Spieler durchsetzen und alle Partien endeten mit Remis. Ju führt mit 3 Punkten vor Michalik und Nguyen mit je 2,5. chess24

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Duda führt beim Prag Masters

Am gestrigen Tag gab es in Prag eine schreckliche Klatsche für Jan-Krzysztof Duda nach nur 28 Zügen gegen Harikrishna und einen Sieg von Boris Gelfand nach einem schrecklichen Blackout von Sam Shankland. Heute siegte Duda wieder und ist alleiniger Tabellenführer nach seinem Partiegewinn durch einen taktischen Trick gegen David Navara. Sam Shankland zeigte sich bestens erholt vom gestrigen Schock und er landete einen feinen Schwarzsieg im Grünfeldinder gegen Vidit. Seinen ersten Sieg schaffte Richard Rapport gegen den Tschechen Viktor Laznicka. Wojtaszek und Vitiugov liegen einen halben Zähler hinter Duda mit 2,5 Punkten. OffizielleSeite

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Russland schlägt China

Die Schachmacht China hat im dritten Duell bereits die zweite Niederlage bezogen beim der Mannschafts-WM in Astana. Allerdings gegen keinen Geringeren als Russland, das nun die alleinige Führung nach dem 2,5:1,5 übernommen hat. Matchwinner war Ian Nepomniachtchi, der gegen Yu Yangyi aus einer scheinbar harmlosen Stellung  heraus plötzlich gefährliche Initiative entwickeln konnte und sicher gewann. Indien, USA und England liegen nur einen Zähler hinter Russland. England trennte sich von den USA mit 2:2 und Indien ließ Ägypen keine Chance beim 3,5:0,5. Der Iran bezwang Schweden deutlich mit 3,5:0,5 und Kasachstan rang Aserbaidschan ein Remis ab. OffizielleSeite

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Yankelevich Zweiter in Bad Ragaz

IM Lev Yankelevich hat nach einer soliden, starken Leistung den zweiten Platz beim Accentus Young Masters in Bad Ragaz mit 6,5 Punkten geholt. Überragender Sieger wurde IM Noel Studer aus der Schweiz mit 7,5 Punkten. Dritter wurde der Russe GM Nikita Petrov. GM Dennis Wagner wurde Vierter mit 5,5 Punkten. Luis Engel holte nach einem miserablen Start noch beachtliche 5 Punkte. OffizielleSeite

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Ju, Shirov und Nguyen siegen

In der Challengergruppe des Prager Schachfestivals gab es drei schöne Siege am heutigen Tag. Weltmeisterin Ju Wenjun gewann nach schönem Qualitätsopfer gegen Peter Michalik und Alexei Shirov zeigte seine alte Stärke gegen Mateusz Bartel. Der Pole hatte aber wahrlich keinen guten Tag erwischt. Der Tscheche Thai Dai Van Nguyen ließ dem Russen David Paranyan nicht den Hauch einer Chance. Er, Ju und Anton Gujarro führen mit je 1,5 Punkten. OffizielleSeite

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Duda führt in Prag

Der erst 20 Jahre alte Jan-Krzystof Duda hat einen hervorragenden Start beim stark besetzten Masters in Prag hingelegt. Heute bezwang er den Tschechen Viktor Laznicka nach überzeugender Leistung. Aber nicht nur er zeigte tolles Schach. Brillant gewann Nikita Vitiugov gegen Harikrishna. In dieser Partie mag die häusliche Vorbereitung eine große Rolle gespielt haben. Radoslaw Wojtaszek gewann klar gegen Richard Rapport. Der Ungar verrechnete sich ungewöhnlicherweise und verlor seine zweite Partie. Eine sehr starke Positionspartie gewann Vidit Gujrathi gegen Boris Gelfand in einer russischen Partie. OffizielleSeite

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Prag Schachfestival

Die goldene Stadt Prag und seine Schachfreunde und Organisatoren haben ein großes Schachfestival auf die Beine gestellt. Im Topturnier, dem Masters, spielen 10 Weltklasseleute, angeführt von David Navara, Tschechiens Nummer 1. Desweiteren findet ein Challengerturnier statt mit einem ehemaligen Weltstar, nämlich keinen geringeren als Supertaktier Alexei Shirov sowie unter anderen Weltmeisterin Ju Wenjun und dem Supertalent Praggnanandhaa Rameshbabu aus Indien. In Runde 1 hat nur Jan-Krzysztof Duda einen Sieg errungen gegen Richard Rapport. Im Challengerturnier bezog Alexei Shirov eine Weißniederlage gegen David Anton Guijarro. Siege erzielten außerdem Mateusz Bartel gegen Praggnanandhaa, Peter Michalik gegen Jan Krejci und David Paravyan gegen Jiri Stocek. OffizielleSeite

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Keymer gegen Carlsen und Co

IM Vincent Keymer, angehender Großmeister und hoffnungsvollstes Talent des deutschen Schachsports hat im letzten Jahr durch seinen sensationellen und famosen Turniersieg beim großen Grenke Chess Opens das Recht erworben beim Weltklasseturnier Chess Classic teilzunehmen. Ein Jahr lang hatten der Teenager und seine Berater und Trainer Zeit sich Gedanken zu machen ob er dieses Recht nun 2019 schon wahrnehmen sollte. Keymer nimmt die Herausforderung an und trifft bei diesem Topturnier auf Weltmeister Carlsen, Fabiano Caruana, Viswanathan Anand, Maxime Vachier-Lagrave, Levon Aronian, Peter Svidler und Arkadij Naiditsch. Das gleichzeitig stattfindende Open findet vom 18.-22.4. statt. Der exakte Zeitplan für das Classic steht offenbar noch nicht genau fest. OffizielleSeite

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Mannschafts-WM: China geschlagen in Runde 2

In der kasachischen Hauptstadt Astana, eine moderne Metropole, die in den letzten Jahren einen ungeheuren Bauboom erlebte, findet seit gestern die Mannschafts-WM mit 10 Teams statt. In Runde 1 konnten sich jeweils die Favoriten durchsetzen, aber in Runde 2 gab es gleich einen Paukenschlag, denn einer der beiden großen Turnerfavoriten musste sich schon geschlagen geben. China verlor gegen ein "B-Team" aus den USA mit 1,5:2,5. Die Amerikaner treten ohne ihre großen Stars an, aber mit stabilen Großmeistern. Matchwinner des Tages war Aleksandr Lenderman, der Ni Hua mit den schwarzen Steinen in einem Katalanen bezwingen konnte. Der zweite Favorit Russland, in sehr guter Besetzung, ließ nichts anbrennen und siegte 3:1 gegen Ägypten. England bot ebenfalls einen starken Auftritt und schlug Aserbaidschan mit 2,5:1,5. Naiditsch behielt jedoch gegen Adams die Oberhand. Indien trennte sich vom Iran mit 2:2 und Gastgeber Kasachstang schlug Schweden mit 3:1. OffizielleSeite

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Gute Punkteausbeute

Die deutschen Teilnehmer beim Accentus Young Masters holten heute in Runde 7 des Turniers insgesamt 2,5 Punkte, was eine gute Ausbeute darstellt, doch Dennis Wagner wird mit seinem Remis gegen IM Dominik Horvath alles andere als zufrieden sein, denn er stand klar auf Gewinn nach einer englischen Eröffnung. Er hat nun 4 Punkte. Sehr aggressiv zu Werke ging Luis Engel, der mit einem interessanten Bauernopfer anhaltende Initiative durch sein starkes Läuferpaar sicherte. Nach 40 Zügen war sein Kontrahent IM Theo Stijve matt gesetzt. Engel hat nun 3,5 Punkte. Weiterhin stark unterwegs und auf Rang zwei bleibt IM Lev Yankelevich, der den elostarken Kubaner IM Carlos Albornoz Cabrera verdient mit Weiß bezwang und auf 5,5 Punkte aufstocken konnte. Tabellenführer bleibt IM Noel Studer mit 6,5 Punkten. OffizielleSeite

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Pfalz-Open: Sieben mit 7 Punkten

Der ukrainische Großmeister Vitaliy Bernadskiy ist der glückliche wertungsbeste Spieler unter sieben Punktgleichen und feiert einen schönen Turniersieg bei der 10. Auflage des Pfalz-Opens in Neustadt an der Weinstraße. IM Christopher Noe vom SC Eppingen erreichte den zweiten Platz vor GM Vitaly Sivuk aus der Ukraine.  GM Vitaly Kunin kam auf Rang 7 und der 2005 geborene FM Alexander Krastev (Biebertaler Schachfreunde) schlug unter anderem GM Misa Pap und kam auf hervorragende 6 Punkte und Platz 14. OffizielleSeite

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Wieder hochklassiges Schach in Saint Louis

In der us-amerikanischen Schachhochburg Saint Louis wird Weltklasseschach allmählich zum Alltagsprogramm, denn vor wenigen Tagen startete das hervorragend besetzte Spring Chess Classic mit Vassily Ivanchuk und Le Quang Liem als Turnierfavoriten. Ivanchuk überschätzte seine Möglichkeit in der Auftaktpartie gegen Varuzhan Akobian und verlor. Auch der in Deutschland wohl bekannte Usbeke Rustam Kasimdzhanov, Sekundant von Vize-Weltmeister Fabiano Caruana, startete schlecht und verlor zu Beginn gegen Ray Robson. Es führen Le Quang Liem (Vietnam), Ilya Nyzhnyk (Ukraine) und Aryan Tari (Norwegen) mit je 1,5 Punkten nach zwei Partien. OffizielleSeite

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Yankelevich verliert Spitzenspiel

IM Lev Yankelevich hat leider seine Partie im Spitzenduell mit Tabellenführer Noel Studer verloren. Die deutsche Nachwuchshoffnung wollte zuviel und wich einer Zugwiederholung aus. IM Studer gewann damit alle fünf Partien bisher. Yankelevich fiel auf Rang drei zurück. Zweiter ist nun der Russe GM Nikita Petrov, der mit Schwarz gegen den Österreicher IM Horvath siegte. GM Dennis Wagner gewann ebenfalls mit Schwarz gegen den Schweizer IM Theo Stijve. IM Luis Engel stand gegen den Kubaner IM Albornoz Cabrera schon sehr bedenklich und hatte zwischenzeitlich einen Turm weniger, kam aber nach verrücktem Verlauf doch noch zu einem Remis nachdem er auch mal auf Gewinn stand. Wagner hat nun 3 und Engel 2 Punkte. OffizielleSeite

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Es bleibt spannend!

Die Schachbundesliga bleibt auch nach der zentralen Runde in Berlin spannend. Der Titelverteidiger hat zwei Punkte gegen starke Teams liegen gelassen. Auch heute gab es ein 4:4 und zwar gegen das starke Viernheim, das an den ersten Brettern durchgehend Außenseiter war gegen die Eloriesen von Baden-Baden und doch holten sie 4:2 Punkte. Anton Korobov fügte Viswanathan Anand eine deutliche Niederlage zu. Man kann sich kaum erinnern, dass der Ex-Weltmeister einmal so unterging und schließlich gewann Igor Kovalenko mit Schwarz gegen Arkadij Naiditsch. Francisco Vallejo Pons und Etienne Bacrot waren überdeutlich Favoriten an den Brettern 7 und 8 und sicherten das 4:4. Da Solingen glücklich mit 4,5:3,5 gegen Hofheim gewann, bleibt die Meisterschaft spannend. Die Klingenstädter sind punktgleich mit Baden-Baden. Hockenheim ist Dritter mit einem Punkt hinter dem Führungsduo nach einem hart erkämpften 4,5:3,5 gegen Deizisau. Den vierten Platz belegt der HSK nach einem 5,5:2,5 gegen Mülheim Nord. Im Duell Huschenbeth-Fridman konnte sich Erstgenannter nach hervorragender Eröffnungsbehandlung durchsetzen. Dahinter platzierte sich Bremen nach einem 5:3 gegen Turm Kiel. Die Schachfreunde Berlin bezogen eine 3,5:4,5-Niederlage auf heimischen Boden gegen Augsburg. Eine erstaunliche Partie sah man zwischen Leon Mons und Zoltan Almasi. Der ungarische Großmeister bestrafte die schwache Eröffnung des Münchners Großmeisters auf vorbildliche Weise. Dresden siegte mit 5:3 gegen MSA Zugzwang. chess24

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Frauenbundesliga: Bad Königshofen Deutscher Meister

Die Damen vom SC Bad Königshofen 1957 haben trotz höher eingeschätzter Konkurrenz überlegen den deutschen Meistertitel geholt. Heute zum Abschluß der Saison gab es einen deutlichen 5:1-Sieg gegen Rotation Pankow. Ganze zwei Punkte ließ man die Konkurrenz hinter sich. Schwäbisch Hall bezwang heute den enttrohnten Meister aus Baden-Baden mit 3,5:2,5 und holte sich den Vizemeistertitel. Für die Startruppe aus Baden-Baden blieb am Ende sensationellerweise nur Platz 4. Den dritten Platz erreichte nach einer starken Saisonmder Hamburger SK. Karlsruhe, Pankow und München steigen ab. OffizielleSeite

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Erstellt: Sonntag, 03. März 2019