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Nisipeanu in Budapest

Die deutsche Nummer Eins GM Liviu-Dieter Nisipeanu spielt derzeit das Spring-Open in Budapest. Eine Runde vor Schluss stehen aber andere an der Spitze, nämlich der Russe GM Artyom Timofeev und der Ukrainer GM Vladimir Onischuk mit je 6,5 Punkten aus acht Runden. Nisipeanu hat bereits fünf Remis abgegeben und befindet sich auf Rang 10 mit 5,5 Punkten. Ein starkes Turnier spielt FM Adrian Gschnitzer (SV Walldorf), dem es in Runde zwei gelang GM Sedlak zu bezwingen. Er hat bereits 28 Elopunkte hinzugewonnen und hat 5 Punkte. OffizielleSeite

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Lupulescu gewinnt vor Firouzja

Großmeister Constantin Lupulescu aus Rumänien hat das Reykjavik Open mit 7 Punkten für sich entschieden. Er hatte unter acht punktgleichen Spielern die beste Wertung. Den zweiten Platz erkämpfte der Iraner GM Alireza Firouzja, der etwas glücklich gegen GM Johann Hjartarson gewann. Einen Schlussrundensieg schaffte auch der Schwede GM Nils Grandelius, der sich erneut in guter Form präsentiert hat und gegen den Italiener GM Sabino Brunello gewann. Bester Deutscher wurde FM Oliver Bewersdorff (TSV Schott Mainz) mit 5,5 Punkten und Rang 49. chess-results

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Burmakin siegt beim 25. Wertheraner Schlossopen

Der russische Großmeister Vladimir Burmakin hat bei der 25. Auflage des Wertheraner Schlossopens mit 5,5 Punkten aus 7 Runden triumphiert. Hinter ihm landeten GM Petar Genov aus Bulgarien und der Erlanger Oberligaspieler Alexander Hilverda mit jeweils 5 Punkten. im A-Open nahmen nur 36 Spieler teil. OffizielleSeite

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Gawain Jones mit Grünfeldindisch

Der englische GM Gawain Jones hat den Spitzenreiter GM Constantin Lupulescu mit einem stark vorgetragenen Grünfeldinder bezwungen und mit ihm gleichgezogen. Erstaunlicherweise hat sich ein zweiter Rumäne in diesem Klassefeld ebenfalls an die Spitze mit 6,5 Punkten gespielt. GM Mircea-Emilian Parligras schlug den französischen IM Quentin Loiseau mit einem interessanten Konzept mit Schwarz im Damengambit. Morgen folgt die spannende Schlussrunde. OffizielleSeite

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Reykjavik: Big Point für Lupulescu

Der 35-jährige rumänische Großmeister Constantin Lupulescu hat einen enormen Schritt in Richtung Turniersieg im hohen Norden unternommen. Er schlug in einer offensichtlich in häuslicher Analyse vorbereiteten französischen Verteidigung nach enorm scharfem Spiel den jungen Iraner Alireza Firouzja und hat nach Runde 7 einen ganzen Zähler Vorsprung auf den Rest des Feldes. Hinter ihm lauern zehn Spieler auf einen Ausrutscher von ihm. In Runde 8 hat Lupulescu Weiß gegen Gawain Jones. OffizielleSeite

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Enttäuschender Tag in Antalya

Die fünf deutschen Spielerinnen bei der Europameisterschaft im türkischen Antalya erwischten heute einen rabenschwarzen Tag. Allein Elisabeth Pähtz holte einen halben Punkt gegen die Ukrainerin Iulija Osmak, alle anderen erlitten Niederlagen. Völlig von der Rolle zeigt sich Fiona Sieber, die gegen einen schwachen Gegnerschnitt, der weit unter ihrer eigenen Elozahl liegt, nur ein Remis aus vier Partien geholt hat. 50 Elopunkte hat sie damit schon eingebüßt. Melanie Lubbe, Josefine Heinemann und Filiz Osmanodja hatten sehr starke Gegnerinnen und da ist eine Niederlage entschuldbar. Die deutschen Damen müssen nun aber etwas Gas geben damit das Turnier nicht in Frust endet. An der Spitze stehen sechs Spielerinnen mit je 3,5 Punkten. OffizielleSeite

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Gustafsson Turniersieger in Bangkok

Der deutsche Großmeister Jan Gustafsson hat in souveräner Manier das 19. Bangkok Chess Club Open gewonnen. Er siegte ungeschlagen mit 7,5 Punkten vor dem punktgleichen indischen Großmeister Sengupta Deep. Den dritten Platz belegte der nächste Inder GM Karthikeyan Venkataraman mit 7 Punkten. Nigel Short belegte Rang 8 mit 6,5 Punkten. Gerhard Schebler kassierte leider eine Schlussrundeniederlage gegen GM Andrea Stelle aus Italien und viel auf Rang 20 zurück. chess-results

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Pähtz mit in der großen Spitzengruppe

22 Spielerinnen liegen mit je 2,5 Punkten an der Spitze der Europameisterschaft, darunter auch Elisabeth Pähtz, die die Estin Mai Narva im Sturmangriff in einem Königsinder bezwang. Filiz Osmanodja und Josephine Heinemann kamen ebenfalls jeweils zu Siegen und haben jetzt 2 Punkte auf der Habenseite. Melanie Lubbe mit 1,5 und Fiona Sieber mit nur 0,5 Punkten enttäuschen bisher, aber noch sind 8 lange Runden zu absolvieren. OffizielleSeite

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Tiviakov Sieger auf Jersey

Weltenbummler Sergei Tiviakov aus den Niederlanden hat trotz seiner Auftaktniederlage doch noch auf der Kanalinsel Jersey mit 7,5 Punkten aus 9 Runden triumphiert. Den zweiten Platz mit 7 Punkten belegte GM Tiger Hillarp Persson nach einem Schlussrundensieg gegen den Bremer FM Olaf Steffens, der am Ende Rang sechs einnahm. Den dritten Platz belegte der Engländer IM Alan Merry mit 6,5 Punkten. OffizielleSeite

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Gustafsson nahe am Triumph

Die deutsche Nummer Zwei Jan Gustafsson biegt als Führender in die Zielgerade beim Bangkok Chess Club Open ein. Er führt nach einem Remis gegen GM Nigel Short und zuletzt einem überzeugenden Sieg über IM Duong aus Vietnam alleine mit 7 Punkten vor der Schlussrunde. Nigel Short kassierte eine überraschende Niederlage gegen GM Sengupta. Gerhard Schebler verpasste einen klaren Gewinn gegen GM Vasquez Schröder, verdarb seine Gewinnstellung aber zum Remis. Hinter Gustafsson gibt es ein Verfolgertrio, bestehend aus GM Sengupta, GM Swapnil und IM Pascua. Gustafsson spielt in der Schlussrunde mit Schwarz gegen GM Swapnil. OffizielleSeite

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Pähtz mit Remis

Elisabeth Pähtz hat heute eine schwierige Partie gegen Marina Brunello hinter sich gebracht in Runde zwei der Europameisterschaft und ein Remis erkämpft. Die großen Favoritinnen tun sich schwer. Es ist geradezu verblüffend, dass keine unter den Top Ten der Setzliste unter den ersten 25 in der Tabelle zu finden ist. Manchmal ist es einfach schwer in ein Turnier zu kommen und Konzentration sowie Kampfmodus zu finden. Melanie Lubbe verlor nach zu vielen Fehlern gegen Ex-Weltmeisterin Anna Ushenina. Die einzig siegreiche deutsche Teilnehmerin war heute Josefine Heinemann. OffizielleSeite

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Alireza Firouzja auf Carlsens Spuren

Der erst 15-jährige Iraner GM Alireza Firouzja ist noch 15 Jahre alt, erst im Juni wird er 16 und in der aktuellen Elo-Live-Tabelle hat der Shootingstar nun schon eine Zahl von unglaublichen 2683. Es gibt Parallelen zu Magnus Carlsen, der ebenfalls unaufhaltsam seine Elo steigern konnte und kurz vor seinem 16. Geburtstag eine Elozahl von 2698 aufweisen konnte. In Reykjavik hat er zuletzt in Runde 5 den erfahrenen russischen Großmeister Vladimir Potkin bezwungen. Der Russe leistete sich im Endspiel einen krassen Fehler mit seinem 33. Zug. Der junge Iraner führt nun gemeinsam mit den beiden Großmeistern Robert Hovhannisyan, der Nils Grandelius schlagen konnte und Sergei Movsesian, der den Isländer Hannes Stefansson bezwang. OffizielleSeite

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Europameisterschaft der Frauen

Im unter Touristen bekannten Ort Antalya in der Türkei begann heute die Einzel-Europameisterschaft der Frauen. Elofavoritin ist die 20-jährige Russin Aleksandra Goryachkina, die mittlerweile eine Elozahl von 2534 aufzuweisen hat. Nummer 11 der Setzliste ist die deutsche Nummer Eins Elisabeth Pähtz, die nach einer starken Leistung gegen die Aserbaidschanerin Turkan Mamedyarova gewann. Josefine Heinemann kassierte eine Niederlage gegen die elostärkere Polina Shuvalova. Fiona Sieber musste eine heftige Niederlage gegen die viel schwächer eingestufte Türkin Cisel Anacoglu hinnehmen. Melanie Lubbe gewann und Filiz Osmanodja kam gegen ihre Gegnerin nicht über ein Remis hinaus. Der Titel wird in 11 Runden ausgespielt. OffizielleSeite

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Short und Gustafsson bilden Führungsduo

Die beiden Turnierfavoriten Nigel Short und Jan Gustafsson bilden das Führungsduo mit je 5,5 Punkten aus 6 Runden beim Open in Bangkok. Der Engländer spielte eine großartige Angriffspartie gegen FM Andrean Susilodinata aus Indonesien und Jan Gustafsson gab sein erstes Remis ab gegen den indischen GM Lalith Babu.GM  Gerhard Schebler verlor nur gegen Gustafsson und gewann alle anderen Gegner wodurch er nun 5 Punkte aufweisen kann. OffizielleSeite

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Jersey - Olaf Steffens schlägt Tiviakov

Auf der Kanalinsel Jersey findet das sogenannte Polar Capital Festival und in Runde 1 gab es gleich eine große Sensation als der Bremer FM Olaf Steffens mit der Orang-Utan-Eröffnung 1.b4 den bekannten niederländischen Großmeister Sergey Tivakov schlug. Von diesem Schock hat sich der Niederländer mittlerweile erholt und liegt gemeinsam mit dem Schweden GM Tiger Hillarp-Persson mit 5 Punkten in Führung. Olaf Steffens liegt bei 3 Punkten nach 6 Runden. OffizielleSeite

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Reykjavik Open

Die Hauptstadt des nördlichsten europäischen Landes ist wieder mal Schauplatz eines sehr stark besetzten Opens. Nach vier Runden hat kein Spieler mehr eine reine Weste, aber sechs Spieler führen mit je 3,5 Punkten die Tabelle an. Darunter die beiden Spieler, die schon zuletzt hervorragende Form gezeigt hatten, nämlich Nils Grandelius aus Schweden und der junge Alireza Firouzja aus dem Iran. Desweiteren die renommierten Großmeister Sergei Movsesian und Robert Hovhannisyan (beide Armenien) sowie der Franzose Matthieu Cornette und der Russe Vladimir Potkin. OffizielleSeite

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Gustafsson schlägt Schebler

Das Bangkok Chess Club Open findet diesmal nicht am Meer sondern in der Metropole selbst statt. Schauplatz ist das tolle Hotel Centara Grand. 201 Spieler aus 34 Nationen sind vorort um Ehre, Elopunkte oder Prämien zu erringen und Spaß am Schachsport zu haben. Eine kleine thailändische Sensation gab es in Runde 2 als Poompong Wiwatanadate (Elo 2025) dem Mitfavoriten Nigel Short ein Remis abrang. In Runde 4 gab es das deutsche Duell Jan Gustafsson gegen Gerhard Schebler, der in Thailand lebt. Der klare Favorit Gustafsson konnte sich durchsetzen und liegt damit bei weißer Weste gemeinsam mit den beiden indischen Großmeistern Kunte und Karthik. OffizielleSeite

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Matkakov gewinnt Dubai Open

Maxim Matlakov heißt der Sieger des 21. Dubai Opens. Der russische Großmeister war wertungsbester unter sage und schreibe 8 punktgleichen Spielern an der Spitze, die allesamt 7 Punkte holten. Den zweiten Platz machte der erst 14-jährige Nodírbek Abusattorov aus Usbekisten, der stramm auf die 2600 Elo zusteuert. Den dritten Platz holte Elofavorit Le Quang Liem aus Vietnam. chess-results

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Carlsen legt noch einen drauf

Magnus Carlsen hat auch in der letzten Runde noch einen Sieg errungen und seine Dominanz beim Gashimov Memorial auf zwei Punkte Vorsprung ausgebaut. Er gewann das Turnier mit überragenden 7 Punkten. Der Rest der Weltelite muss sich die Frage stellen warum man sich teils auf Varianten einläßt, die Carlsen monatelang für die WM vorbereitet hat und warum man so schlecht spielt gegen den Weltmeister. Heute sah man ein Paradebeispiel. Grischuk hatte einen Bauern mehr, Carlsen aber Stellungsvorteile mit einer Enginebewertung von + 0,40 für Carlsen. Statt 23...Sb8 zu spielen um sich zäh zu verteidigen, gab Grischuk mit 23...f5 völlig sinnlos den Bauern zurück und plötzlich sprang die Bewertung auf + 2,86 für Carlsen mit Gewinnstellung. Die übrigen Partien endeten mit Remis. Hinter dem Weltmeister platzierten sich Ding Liren und Sergey Karjakin, die beide auf 5 Punkte kamen. Radjabov remisierte alle Partien und Anish Giri ziert den letzten Platz mit 3 Punkten kurz vor Mamedyarov (3,5), der seine schlechte Form erneut bestätigte. chess24

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Dubai: Fünfkampf um den Sieg

Der erst 14-jährige Usbeke Nodirbek Abdusattorov ist einer der jüngsten Großmeister der Welt und aktuell zeigt er sein Können beim Dubai Open. Heute schlug er den starken Ägypter GM Ahmed Adly und schloss zu den vier Führenden auf. Nach 8 Runden liegen er sowie Maxim Matlakov (Russland), Yuriy Kuzubov (Ukraine), Eduardo Iturrizaga (Venezuela) und Aleksandar Indjic aus Serbien mit 6,5 Punkten vorne. Der Sieger erhält 13 000 Dollar. chess24

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Carlsen vorzeitig Turniersieger

Magnus Carlsen ist eine Klasse für sich beim Gashimov-Memorial. Heute schlug er seinen einstigen Rivalen um den WM-Titel Sergey Karjakin mit den schwarzen Steinen. Karjakin ließ sich ebenfalls auf eine Variante ein, die Carlsen in- und auswenig kennt, nämlich die Sweshnikov-Variante im Sizilianer. Nachdem Carlsen etwas Vorteil erreicht hatte, spielte er diesen wie ein schweizer Uhrwerk präzise herunter und machte den vorzeitigen Turniersieg perfekt. Grischuk gewann in einem Vorstoß-Caro-Kann gegen Navara, der seine Stellungsprobleme mit Gewalt lösen wollte, aber das ging nach hinten los. Eine 110-Züge-Partie lieferten sich Veselin Topalov und Ding Liren in einem Nimzoinder. Es enstand zunächst ein Turmendspiel mit etwas Vorteil für Ding und bald nach Umwandlung der Bauern ein Endspiel Turm gegen Springer, was eigentlich Remis sein sollte, aber Ding brachte das Kunststück fertig, wohl nach einem entscheidenden Fehler von Topalov, die Partie zu gewinnen. Carlsen führt mit 6 Punkten vor Ding, Karjakin und Grischuk mit je 4,5 Punkten. chess24

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Carlsen mit tollem Angriff

Magnus Carlsen hat eine schneidige Angriffspartie gegen den Sicherheitsfanatiker Anish Giri hingelegt und klar gewonnen. Giri ist Tabellenletzter und präsentiert sich völlig außer Form. Carlsen eröffnete Englisch und spielte ein brillantes Bauernopfer um Linien zu öffnen. Giri konnte nicht widerstehen, nahm das Danaergeschenk und ging unter. Es blieb die einzige Gewinnpartie am heutigen Tag in Shamkir. Carlsen führt damit alleine mit 5 Punkten nach sieben Partien. In den Partien der übrigen Protagonisten neutralisierten sich die Konkurrenten mit Remis. chess24

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Aufsteiger in die Bundesliga

Es gibt neue interessante Aufsteiger in die erste Schachbundesliga: Im Norden setzte sich der SV Lingen souverän mit 4 Mannschaftspunkten Vorsprung durch. In der Weststaffel stand am Ende der Aachener SV ganz oben. Im Osten lieferten sich die beiden Münchner Vereine Bayern und SC 1836 ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem besseren Ende für die Bayern, die ja als Fahrstuhl-Mannschaft bekannt sind. Vom Süden gibt es in Speyer-Schwegenheim einen Rückkehrer in die höchste Spielklasse. OffizielleSeite

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Baden-Baden erneut Deutscher Meister

Zum dritten Mal in Folge wird Baden-Baden deutscher Mannschaftsmeister. Heute machten die Männer von der Kurstadt den Deckel drauf nach einem souveränen 7:1 über Düsseldorf. Die Düsseldorfer begleiten Aachen, MSA Zugzwang und Hofheim in die zweite Liga. Hofheim kassierte in der heutigen letzten Runde eine 3,5:4,5-Niederlage gegen die MSA, die ihren ersten Sieg feiern und für einen versöhnlichen Saisonabschluss sorgen konnte. Leon Mons bezwang an Brett 1 Volokitin. Den Vizemeistertitel holte Hockenheim obwohl es am Ende nur ein 4:4 gegen Bremen gab. Dritter wurde Solingen trotz einer weiteren Niederlage in diesem Wochenende und zwar mit 2,5:5,5 gegen Deizisau. Die Schwaben wurden Vierter vor Viernheim, das heute gegen Mülheim mit 5,5:2,5 gewann. Dresden-Kiel endete mit 4,5:3,5 wie auch das Duell SF Berlin gegen den HSK. OffizielleSeite

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Baden-Baden kurz vor erfolgreicher Titelverteidigung

Baden-Baden hat mit einem großen 5:3-Sieg über den Mitkonkurrenten Solingen einen großen Schritt in Richtung erfolgreicher Titelverteidigung getan. Morgen ist "nur" noch ein Sieg über Düsseldorf nötig und das Topteam darf sich wieder Deutscher Meister nennen. Eine tolle Partie spielte Brett 1-Mann Vachier-Lagrave, der Harikrishna Pentala in einem Sizilianer bezwang. Eine Schlüsselpartie war die Partie Svidler-van Wely, in der es der Holländer auf Seiten der Solinger versäumte die sich bietende Chance im 31.Zug zu nutzen. Stattdessen spielte er viel schwächer und Svidler kam deutlich in Vorteil und holte sich den Sieg. Einen weiteren Sieg holte Richard Rapport gegen Erwin L'Ami. Für die Soliinger war nur Mads Andersson gegen Francisco Vallejo erfolgreich. Hockenheim hievte sich auf Platz zwei nach einem überraschend knappen 4,5:3,5 gegen Mülheim. Deizisau festigte seinen vierten Platz nach einem überzeugenden 6:2 über Düsseldorf. Gesichert ist nun endgültig Turm Kiel nach dem 4:4 gegen die Berliner Schachfreunde. Viernheim bezwang Bremen mit 5:3 und Dresden bezwang den HSK mit 4,5:3,5. An Brett 1 bezwang Rasmus Svane die deutsche Nummer Eins Liviu-Dieter Nisipeanu. OffizielleSeite

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Erstellt: Samstag, 06. April 2019