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Shenzhen Masters

In der 12-Millionen-Stadt Shenzhen findet derzeit ein hochkarätiges Einladungsturnier statt. Elofavorit ist Chinas Nummer Eins Ding Liren, die Nummer Vier in der Weltrangliste. Weitere Teilnehmer sind Anish Giri, Maxime-Vachier-Lagrave, der Isle of Man-Sieger Radoslaw Wojtaszek, Yu Yangyi und der Russe Nikita Vitiugov. In den ersten beiden Runden gab es nur Remispartien. chess24

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Iranischer Triumph beim Tschigorin-Memorial

Beim 25. Tschigorin-Memorial in Sankt Petersburg gab es nach einer großartigen Peformance des 23-jährigen Idani Pouya einen iranischen Triumph. Er holte unglaubliche 8 Punkten aus 9 Runden in diesem starken Feld. Sein Landsmann Parham Maghsoodlloo wurde Zehnter mit 7 Punkten. Platz zwei und drei gingen an Evgeny Alekseev mit 7,5 und Aleksey Goganov mit 7 Punkten, beide aus Russland. chess24

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Fide-WM: Pähtz scheitert in Runde 1

Die deutsche WM-Hoffnung Elisabeth Pähtz hat eine große Enttäuschung hinnehmen müssen in der Auftaktrunde der Frauen-Fide-WM im russischen Khanty Mansiysk. Sie verlor als klare Favoritin in ihrem Duell gegen die Inderin Alinasab Mobina mit 0,5:1,5. Eine weitere Sensation gab es in Olga Girya gegen Zhai Mo, bei dem sich die Chinesin mit einem glatten 2:0 gegen Girya durchsetzte. Favoritin ist Weltmeisterin Ju Wenjun aus China, die in ihrem Duell keine Probleme hatte in die nächste Runde einzuziehen. Offizielle Seite

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Igor Kovalenko gewinnt am Tegernsee

Der lettische Großmeister Igor Kovalenko hat die 22. Auflage der Bayerischen Schachmeisterschaften in Gmund am Tegernsee für sich entschieden. Er siegte am Gut Kaltenbrunn mit 7,5 Punkten sehr knapp vor den punktgleichen GM Gabor Papp aus Ungarn und dem iranischen Youngster Alireza Firouzja. Liviu-Dieter Nisipeanu erreichte nach einer sehr soliden Leistung 7 Punkte und Rang 5. Ein tolles Turnier spielte Arno Zude, der 6,5 Punkte erreichte und mit Rang 17 zweitbester Deutscher wurde. Hervorzuheben ist auch das hervorragende Abschneiden von Jana Schneider, die gegen starke Gegnerschaft 6 Punkte und Platz 37 schaffte und eine Performance von 2439 erreichte. Offizielle Seite

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22. Offene Bayerische Schachmeisterschaften

Die 22. Auflage der Offenen Bayerischen Meisterschaften hat am vergangenen Wochenende begonnen und hat wieder sehr starke Großmeister und insgesamt 497 Schachfreunde angelockt. Nummer Eins der Setzliste ist der Russe Anton Demchenko vor Deutschlands Nummer Eins Liviu-Dieter Nisipeanu und dem Ukrainer Alexander Moiseenko. Nach fünf Runden haben sich der Armenier Robert Hovhannisyan und Jaime Santos Latasa aus Spanien ohne Verlustpunkt an die Spitze gesetzt. Im Verfolgerfeld befindet sich Nisipeanu mit 4,5 Punkten.  Offizielle Seite

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Wojtaszek triumphiert vor Naiditsch

Radoslaw Wojtaszek und Arkadij Naiditsch spielten ein großartiges Turnier auf der Insel Isle of Man, bei dem eine Menge an absoluten Weltklassespielern teilgenommen hatten. Beide erreichten großartige 7 Punkten in diesem ungeheuer starken Feld und mussten im Stechen den Sieger des Turniers unter sich ausmachen. Schließlich konnte sich der Pole in der Armageddon-Partie durchsetzen. Den dritten Platz sicherte sich Ex-Weltmeister Vladimir Kramnik mit 6,5 Punkten. Bester Deutscher wurde Daniel Fridman, der erneut tolle Form zeigte und bei starker Gegnerschaft 6 Punkte und Rang 27 erreichte. 5,5 Punkte erreichten, Alexander Donchenko, Rasmus Svane und Niclas Huschenbeth. Vincent Keymer verpasste eine GM-Norm durch seine Schlussrundenniederlage gegen Emil Sutovsky. Offizielle Seite

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Hillarp-Persson siegt auf Guernsey

Das  Guernsey Schachfestival hat in Großmeister Tiger Hillarp-Persson aus Schweden einen verdienten und würdigen Sieger gefunden. Er siegte mit 6 Punkten vor dem punktgleichen Franzosen GM Jean-Pierre Le Roux. Den dritten Platz mit 5,5 Punkten erreichte Elofavorit GM Oleg Korneev aus Spanien. Offizielle Seite

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Russen gewinnen Duelle und Amin das Open

Beim Hoogeveen Schachturnier in den Niederlanden konnten sich die favorisierten Russen Peter Svidler und Vladimir Fedoseev in den Duellen durchsetzen. Svidler gewann gegen Sam Shankland mit 3,5:2,5 und Fedoseev konnte sich nach Verlängerung gegen Jorden van Foreest mit 5:4 durchsetzen. Im Open kam vier Spieler punktgleich ins Ziel und mussten um den Turniersieg stechen. Es gewann schließlich verdient der Ägypter Bassem Amin vor Dmitry Kryakvin aus Russland und Eltaj Safarli aus Aserbaidschan. Rang vier blieb für Erik van den Doel. Bester Deutscher mit einem hervorragenden 7. Platz wurde IM Valentin Buckels mit 6,5 Punkten aus 9 Runden. Offizielle Seite

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Keymer schlägt Gelfand

Der immer noch 13jährige Vincent Keymer hat gestern sein außergewöhnliches Talent gezeigt und den einstigen Vize-Weltmeister Boris Gelfand in einer tollen Partie in Runde 8 des Super-Opens auf Isle of Man bezwungen. Keymer könnte nach diesem Turnier über Elo 2500 liegen. An den vorderen Brettern gab es große Siege durch den glänzend agierenden Arkadij Naiditsch, der keinen Geringeren als Hikaru Nakamura bezwang. In toller Form zeigt sich auch Radoslaw Wojtaszek, der gegen Michael Adams gewann und schließlich schlug Gawain Jones einen ganz Großen, nämlich Levon Aronian. Wojtaszek und Naiditsch führen mit je 6,5 Punkten die Tabelle an. Bester Deutscher nach 8 Runden ist Daniel Fridman mit 5,5 Punkten. Offizielle Seite

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Septett führt auf der Isle of Man

In einer remisträchtigen siebten Runde hat sich ein spannendes Tabellenbild mit sieben punktgleichen Spielern an der Spitze ergeben - Wang Hao, Naiditsch, Vachier-Lagrave, Xiong, Wojtaszek, Nakamura und Adams haben nun mit je 5,5 Punkten die besten Aussichten für die ausstehenden beiden Runden. Die besten Deutschen Fridman, Svane und Wagner haben  je 4,5 Punkte. Vincent Keymer hat erneut einen schönen Achtungserfolg erzielt und gewöhnt sich mehr und mehr an die Qualität seiner Gegner. Gestern holte er ein remis gegen Erwin L'Ami und in Runde 8 bekommt er es mit Boris Gelfand zu tun. Offizielle Seite

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Guernsey Schachfestival

Mit der Kanalinsel Guernsey spielt eine weitere britische Insel eine schachliche Rolle im aktuellen Turnierkalender. Das dortige Schachfestival feiert seine 44. Auflage und hat unter den 46 Teilnehmern 3 Großmeister angelockt. Heute in Runde 4 gab es bereits ein GM-Duell, bei dem sich Tiger Hillarp-Persson gegen Jean-Pierre Le Roux durchsetzen konnte. An Brett 1 schlug IM Nigel Povah überrraschenderweise den Elofavoriten GM Oleg Korneev. Deutsche Teilnehmer sind dieses Jahr nicht vertreten. Offizielle Seite

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Vier Spieler an der Spitze

Nach 5 Runden beim Weltklasse-Open auf Isle of Man haben sich nun vier Spieler an die Spitze gespielt. Während es ein Remis zwischen Wang Hao und Arkadij Naiditsch gab, konnten sich Jeffery Xiong in einer dramatischen Partie gegen Richard Rapport und Gupta Abhijeet gegen Vidit Santosh Gujrathi durchsetzen. Hikaru Nakamura schlug mit den schwarzen Steinen Alexei Shirov und Sergey Karjakin kam zu einem ungefährdeten Sieg über Samuel Sevian. Einen tollen und klaren Sieg feierte Rasmus Svane über Ex-Vizeweltmeister Boris Gelfand. Starke Leistungen zeigten auch Alexander Donchenko beim Remis gegen Artemiev und Dennis Wagner gegen Sethuraman. Georg Meier musste sich mit einem Remis gegen den indischen Wunderknaben Praggnanandhaa Rameshbabu mit einem Remis begnügen. Im innerdeutschen Duell zwischen Fridman und Keymer konnte sich die Erfahrung gegen die Jugend nochmal durchsetzen. Rasmus Svane sitzt morgen an Brett vier und muss gegen Radoslaw Wojtaszek antreten. Offizielle Seite

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Hoogeveen Schachturnier mit 2 Topduellen

Das Traditionsturnier in Hoogeveen wartet in diesem Jahr wieder mit hochinteressanten Duellen auf. Neben dem Open stehen sich Sam Shankland und Peter Svidler sowie Vladimir Fedoseev und Jorden van Foreest in Sechs-Partien-Duellen gegenüber. Nach interessanten Verläufen steht es in beiden 1,5:1,5. Im Open sind bereits 5 Runden absolviert und hier führen der Ägypter Amin Bassem und der Russe Dmitry Kryakvin mit je 4,5 Punkten. Offizielle Seite

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Wang Hao und Naiditsch führen

Der Chinese Wang Hao hat heute mit einer sehr starken Leistung gegen Erwin L'Ami seinen vierten Sieg auf der Insel Isle of Man feiern können, ebenso wie Arkadij Naiditsch, der gegen Pavel Tregubov gewann. Die beidene sind nun die einzigen mit weißer Weste. Georg Meier bezog leider eine wohl unnötige Niederlage mit Weiß gegen Richard Rapport. Auch Martin Zumsande verlor gegen einen Weltklassemann, nämlich Hikaru Nakamura, obwohl er teils eine hervorragende Stellung hatte und seine Gewinnchancen hatte. Georg Seul spielte auch heute stark und holte ein Remis gegen den starken Israeli Emil Sutovsky. Donchenko, Svane und Wagner gewannen ihre Partien und können sich auf einen starken Gegner in der nächsten Runde freuen. Fridman spielte Remis und Keymer gewann. Beide spielen in Runde 5 gegeneinander. Offizielle Seite

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IM Lizak gewinn Arco-Open

Der ungarische IM Peter Lizak hat einen verdienten Turniersieg beim 40. Arco-Open feiern können. Er erzielte 7,5 Punkte und verwies den spanischen Großmeister Jaime Santos Latasa auf den zweiten Platz, der ebenso 7 Punkte holte wie der Drittplatzierte IM Bela Molnar, ebenfalls aus Ungarin. Der beste Deutsche war IM Frank Zeller, der 6,5 Punkte und Rang 6 erreichte. chess-results

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Achtungserfolge und verpasste Chancen

Die zweite Runde auf der Isle of Man war geprägt von einem Achtungserfolg von Elisabeth Pähtz gegen Vizeweltmeister Sergey Karjakin mit einem lockeren Remis und der verpassten Siegchance von Dennis Wagner gegen Weltstar Levon Aronian und einem weiteren lockeren Remis von Vincent Keymer gegen den starken Weißrussen Vladislav Kovalev. In Runde drei gab es an den mittleren Brettern einen Paukenschlag aus deutscher Sicht. IM Georg Seul überraschte den starken indischen Großmeister mit zähem und solidem Spiel und bestrafte die Gewinnversuche des Inders mit einem Konter und gewann. Alexander Donchenko verlor leider gegen Wang Hao und auch Niklas Huschenbeth verlor gegen Wesley So nach unnötigen Fehlern. Daniel Fridman erreichte ein beachtliches Remis gegen Anish Giri und Rasmus Svane gegen Ex-Weltmeisterr Viswanathan Anand. Vincent Keymer hatte ebensowenig eine Chance gegen Vladislav Artemiev sowie Elisabeth Pähtz gegen Richard Rapport. EIn schöner Erfolg war das Remis von Melanie Lubbe gegen Ex-Weltmeisterin Alexandra Kosteniuk und Josefine Heinemann schlug gar Pia Cramling. Eine Sensation gab es noch durch Praggnanandhaa, der Pavel Eljanov bezwingen konnte. Mit Vachier-Lagrave, Wang Hao, Naiditsch, Xiong, L'Ami und Tegubov haben nur noch sechs Spieler eine weiße Weste. Offizielle Seite

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Iranischer Triumph in Goa

Erneut hat ein Iraner einen großen schachlichen Erfolg erziehlt, was zeigt wie aufstrebend diese Nation im königlichen Spiel nun ist. Pouya Idani heißt der in unseren breiten nicht allzu bekannte Großmeister der mit 8,5 Punkten den alleinigen Sieg im indischen Goa davongetragen hat. Hinter ihm platzierten sich der armenische GM Levon Babujian und der Inder GM Deepan Chakkravarthy mit je 8 Punkten. Sie Turnierfavoriten rissen diesmal nichts. Die Nummer 1 des Turniers Martyn Kravtsiv musste sogar mit Rang 25 und 6,5 Punkten vorlieb nehmen. chess-results

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Zahlreiche Überraschungen auf Isle of Man

Eines der stärksten Open der Welt begann gestern auf der idyllischen Insel Isle of Man. Es sind sage und schreibe 20 Star-Spieler anwesend, die eine Elozahl über 2700 aufweisen können. Das hielt die ambitionierten Kontrahenten allerdings nicht davon ab, den Weltklassespielern bereits in Runde 1 an den vorderen Tischen einige Remis abzuluchsen. So kamen zum Beispiel Anish Giri, Wladimir Kramnik, Wesley So, Hikaru Nakamura, Radoslaw Wojtaszek und Richard Rapport um nur einige zu nennen, nicht über ein Remis hinaus. Es ist eine starke deutsche Delegation angereist, unter anderen Georg Meier, Alexander Donchenko und der zuletzt so stark spielende Daniel Fridman. Es gab gleich drei innerdeutsche Duelle. Meier bezwang Melanie Lubbe, Rasmus Svane schlug Dietmar Kolbus und Niklas Huschenbeth siegte gegen Josefine Heinemann. Auf das Abschneiden der größten deutschen Nachwuchshoffnung Vincent Keymer, der mittlerweile eine Elozahl von 2491 hat, darf man gespannt sein. Offizielle Seite

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Hausrath gewinnt Münsterland Open

Großmeister Daniel Hausrath (SV Mülheim-Nord) ist seiner Favoritenrolle beim diesjährigen Münsterland Open vollauf gerecht geworden und hat mit 8 Punkten den alleinigen Sieg eingefahren. Auf den zweiten Platz kam Mitfavorit IM Mikhail Zaitsev, der für den Bochumer SV spielt. Er erreichte ebenfalls starke 7,5 Punkte und landete einen halben Zähler vor FM Adrian Gschnitzer (Walldorf). Offizielle Seite

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Dreev überlegener Sieger in Saint Louis

Der verstorbene Startrainer Mark Dvoretsky bezeichnete ihn als das größte Talent das er je trainiert hatte - den mittlerweile 49jährige Alexey Dreev. Dieser hat wieder einmal sein gewaltiges Schachwissen gezeigt und das hervorragend besetzte Turnier Fall Chess Classic in Saint Louis für sich entschieden mit 6,5 Punkten aus 9 Runden. Einen ganzen Zähler dahinter Lazaro Bruzon Batista aus Kuba. Dritter wurde Yuriy Kuzubov aus der Ukraine mit 5 Punkten. Das B-Turnier gewann überaus überagend und überlegen der Armenier Hovhannes Gabuzyan  mit 7 Punkten. OffizielleSeite

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Schlechter Svidler mit überragenden Kollegen

Ein sehr unerwartetes Ende nahm der European Club Cup in Chalkidiki in einem spannenden Finale. Es gewann und man muss sagen trotz einer insgesamt sehr schlechten Leistung ihres Spitzenmannes Peter Svidler, das Team Mednyi Vdasnik aus Sankt Petersburg, das in der Schlussrunde das Team mit Weltmeister Carlsen Valerenga mit 4:2 bezwang. Alle außer Svidler punkteten im Siegerteam überragend. Knapp punktgleich dahinter Novy Bor, das das Team Odlar Yurdu mit 4:2 bezwingen konnte. Dritter wurde ebenfalls ein russisches Team, nämlich Molodezhka. Topfavorit Alkaloid wurde enttäuschender Sechster. Solingen landete auf Rang 14 und damit einen Rang vor den SF Berlin. Wiederum knapp dahinter auf Rang 17 Aachen und auf 19 Werder Bremen. Bei den Damen siegte Monte Carlo vor Nona aus Georgien und Ugra aus Russland. OffizielleSeite

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Carlsen mit viel Glück - Alkaloid geschlagen

Magnus Carlsen hatte heute die Schachgöttin auf seiner Seite um in meinem Schottischen Vierspringerspiel gegen den immer stärker werdenden Ding Liren zu entkommen. Er stand auf Verlust, doch Ding versäumte den finalen Knockout, was auf das Mannschaftsergebnis fatale Auswirkungen für sein Team Alkaloid hatte. Es setzte eine sehr überraschende Niederlage gegen das norwegische Team Valerenga mit 2,5:3,5, das nun mit einem Zähler Vorsprung führt. Nils Grandelius war der Matchwinner, denn er schlug Dmitry Andreikin. Im anderen Spitzenduell zwischen Novy Bor und Padova gab es ein 3:3. Die DJK Aachen kassierte eine sehr überraschende 2:4-Niederlage gegen die ziemlich deutlich schwächer eingestuften Belgier aus Eynatten. Solingen spielte 3:3 gegen die Schachgesellschaft Zürich und Bremen siegte gegen Reval-Sport mit einem klaren 4,5:1,5. Die Schachfreunde Berlin gewannen gegen Wirtzfeld auf Belgien mit einem 4:2.  OffizielleSeite

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Arco Open mit deutscher Beteiligung

Bei der 40. Auflage des Arco Opens in der italienischen Provinz Trient liegt der Ungar IM Peter Lizak mit weißer Weste nach vier Runden vorne. Die beiden deutschen Schachfreunde IM Frank Zeller und FM Peter Dittmar liegen mit 3,5 Punkten noch aussichtsreich im Rennen unter den 141 Teilnehmern. chess-results

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Dreev allein in Front

Der supersolide und erfahrene russische Großmeister Alexey Dreev schickt sich an einen schönen Erfolg zu erringen. Zumindest sieht es nach sechs Runden danach aus beim Fall Chess Classic in Saint Louis. Er führt mit 4 Punkten, allerdings hat er 5 Verfolger mit nur einem halben Punkt Rückstand, die auf eine Schwächephase von ihm hoffen. Völlig von der Rolle präsentiert sich der sonst so starke Pole Dariusz Swiercz, der mit nur einem Zähler auf dem letzten Platz liegt. Im B-Turnier zieht der Armenier Hovhannes Gabuzyan einsam seine Kreise mit überragenden 5 Punkten. OffizielleSeite

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Vier Teams an der Spitze

Es ist bislang ein sehr spannendes Team-Turnier in Griechenland. Der Topfavorit Alkaloid wurde heute mit einem 3:3 etwas ausgebremst von Padova. Pavel Eljanov verlor überraschend gegen Vocaturo und es war an Kryvoruchko diese Scharte auszuwetzen. Er gewann gegen Brunello. Auch am zweiten Tisch gab es eine Überraschung. Das Team des Weltmeisters Carlsen Valerenga aus Norwegen schlug Odlar Yurdu aus Aserbaidschan, Nummer zwei der Setzliste mit 3,5:2,5. Matchwinner war der gute Bekannte und Freund Carlsens, Borki Predojevic, der Guseinov bezwang. Novy Bor ist neben den genannten Teams, die punkteten das vierte das mit 9 Punkten an der Spitze der Tabelle steht. Das tschechische Team bezwang die Israelis aus Beer Sheva mit 3,5:2,5. Peter Svidlers Trauma fand auch heute seine Fortsetzung. Er verlor zum vierten Mal in Folge doch sein Team Sankt Petersburg gewann mit 4,5:1,5 gegen die Schachgesellschaft Zürich. Aufwärts Aachen gewann gegen die Männer aus Leiden mit 4,5:1,5 und im innerdeutschen Duell zwischen Bremen und den Schachfreunden Berlin gab es ein 3:3. Auch Solingen punktete und zwar gegen das norwegische Team SK 1911 mit 4:2. OffizielleSeite

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Erstellt: Dienstag, 16. Oktober 2018