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Mannschafts-WM: China geschlagen in Runde 2

In der kasachischen Hauptstadt Astana, eine moderne Metropole, die in den letzten Jahren einen ungeheuren Bauboom erlebte, findet seit gestern die Mannschafts-WM mit 10 Teams statt. In Runde 1 konnten sich jeweils die Favoriten durchsetzen, aber in Runde 2 gab es gleich einen Paukenschlag, denn einer der beiden großen Turnerfavoriten musste sich schon geschlagen geben. China verlor gegen ein "B-Team" aus den USA mit 1,5:2,5. Die Amerikaner treten ohne ihre großen Stars an, aber mit stabilen Großmeistern. Matchwinner des Tages war Aleksandr Lenderman, der Ni Hua mit den schwarzen Steinen in einem Katalanen bezwingen konnte. Der zweite Favorit Russland, in sehr guter Besetzung, ließ nichts anbrennen und siegte 3:1 gegen Ägypten. England bot ebenfalls einen starken Auftritt und schlug Aserbaidschan mit 2,5:1,5. Naiditsch behielt jedoch gegen Adams die Oberhand. Indien trennte sich vom Iran mit 2:2 und Gastgeber Kasachstang schlug Schweden mit 3:1. OffizielleSeite

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Gute Punkteausbeute

Die deutschen Teilnehmer beim Accentus Young Masters holten heute in Runde 7 des Turniers insgesamt 2,5 Punkte, was eine gute Ausbeute darstellt, doch Dennis Wagner wird mit seinem Remis gegen IM Dominik Horvath alles andere als zufrieden sein, denn er stand klar auf Gewinn nach einer englischen Eröffnung. Er hat nun 4 Punkte. Sehr aggressiv zu Werke ging Luis Engel, der mit einem interessanten Bauernopfer anhaltende Initiative durch sein starkes Läuferpaar sicherte. Nach 40 Zügen war sein Kontrahent IM Theo Stijve matt gesetzt. Engel hat nun 3,5 Punkte. Weiterhin stark unterwegs und auf Rang zwei bleibt IM Lev Yankelevich, der den elostarken Kubaner IM Carlos Albornoz Cabrera verdient mit Weiß bezwang und auf 5,5 Punkte aufstocken konnte. Tabellenführer bleibt IM Noel Studer mit 6,5 Punkten. OffizielleSeite

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Pfalz-Open: Sieben mit 7 Punkten

Der ukrainische Großmeister Vitaliy Bernadskiy ist der glückliche wertungsbeste Spieler unter sieben Punktgleichen und feiert einen schönen Turniersieg bei der 10. Auflage des Pfalz-Opens in Neustadt an der Weinstraße. IM Christopher Noe vom SC Eppingen erreichte den zweiten Platz vor GM Vitaly Sivuk aus der Ukraine.  GM Vitaly Kunin kam auf Rang 7 und der 2005 geborene FM Alexander Krastev (Biebertaler Schachfreunde) schlug unter anderem GM Misa Pap und kam auf hervorragende 6 Punkte und Platz 14. OffizielleSeite

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Wieder hochklassiges Schach in Saint Louis

In der us-amerikanischen Schachhochburg Saint Louis wird Weltklasseschach allmählich zum Alltagsprogramm, denn vor wenigen Tagen startete das hervorragend besetzte Spring Chess Classic mit Vassily Ivanchuk und Le Quang Liem als Turnierfavoriten. Ivanchuk überschätzte seine Möglichkeit in der Auftaktpartie gegen Varuzhan Akobian und verlor. Auch der in Deutschland wohl bekannte Usbeke Rustam Kasimdzhanov, Sekundant von Vize-Weltmeister Fabiano Caruana, startete schlecht und verlor zu Beginn gegen Ray Robson. Es führen Le Quang Liem (Vietnam), Ilya Nyzhnyk (Ukraine) und Aryan Tari (Norwegen) mit je 1,5 Punkten nach zwei Partien. OffizielleSeite

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Yankelevich verliert Spitzenspiel

IM Lev Yankelevich hat leider seine Partie im Spitzenduell mit Tabellenführer Noel Studer verloren. Die deutsche Nachwuchshoffnung wollte zuviel und wich einer Zugwiederholung aus. IM Studer gewann damit alle fünf Partien bisher. Yankelevich fiel auf Rang drei zurück. Zweiter ist nun der Russe GM Nikita Petrov, der mit Schwarz gegen den Österreicher IM Horvath siegte. GM Dennis Wagner gewann ebenfalls mit Schwarz gegen den Schweizer IM Theo Stijve. IM Luis Engel stand gegen den Kubaner IM Albornoz Cabrera schon sehr bedenklich und hatte zwischenzeitlich einen Turm weniger, kam aber nach verrücktem Verlauf doch noch zu einem Remis nachdem er auch mal auf Gewinn stand. Wagner hat nun 3 und Engel 2 Punkte. OffizielleSeite

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Es bleibt spannend!

Die Schachbundesliga bleibt auch nach der zentralen Runde in Berlin spannend. Der Titelverteidiger hat zwei Punkte gegen starke Teams liegen gelassen. Auch heute gab es ein 4:4 und zwar gegen das starke Viernheim, das an den ersten Brettern durchgehend Außenseiter war gegen die Eloriesen von Baden-Baden und doch holten sie 4:2 Punkte. Anton Korobov fügte Viswanathan Anand eine deutliche Niederlage zu. Man kann sich kaum erinnern, dass der Ex-Weltmeister einmal so unterging und schließlich gewann Igor Kovalenko mit Schwarz gegen Arkadij Naiditsch. Francisco Vallejo Pons und Etienne Bacrot waren überdeutlich Favoriten an den Brettern 7 und 8 und sicherten das 4:4. Da Solingen glücklich mit 4,5:3,5 gegen Hofheim gewann, bleibt die Meisterschaft spannend. Die Klingenstädter sind punktgleich mit Baden-Baden. Hockenheim ist Dritter mit einem Punkt hinter dem Führungsduo nach einem hart erkämpften 4,5:3,5 gegen Deizisau. Den vierten Platz belegt der HSK nach einem 5,5:2,5 gegen Mülheim Nord. Im Duell Huschenbeth-Fridman konnte sich Erstgenannter nach hervorragender Eröffnungsbehandlung durchsetzen. Dahinter platzierte sich Bremen nach einem 5:3 gegen Turm Kiel. Die Schachfreunde Berlin bezogen eine 3,5:4,5-Niederlage auf heimischen Boden gegen Augsburg. Eine erstaunliche Partie sah man zwischen Leon Mons und Zoltan Almasi. Der ungarische Großmeister bestrafte die schwache Eröffnung des Münchners Großmeisters auf vorbildliche Weise. Dresden siegte mit 5:3 gegen MSA Zugzwang. chess24

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Frauenbundesliga: Bad Königshofen Deutscher Meister

Die Damen vom SC Bad Königshofen 1957 haben trotz höher eingeschätzter Konkurrenz überlegen den deutschen Meistertitel geholt. Heute zum Abschluß der Saison gab es einen deutlichen 5:1-Sieg gegen Rotation Pankow. Ganze zwei Punkte ließ man die Konkurrenz hinter sich. Schwäbisch Hall bezwang heute den enttrohnten Meister aus Baden-Baden mit 3,5:2,5 und holte sich den Vizemeistertitel. Für die Startruppe aus Baden-Baden blieb am Ende sensationellerweise nur Platz 4. Den dritten Platz erreichte nach einer starken Saisonmder Hamburger SK. Karlsruhe, Pankow und München steigen ab. OffizielleSeite

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Caruana gewinnt Lasker-Blitzturnier

Die Nummer zwei der Welt Fabiano Caruana hat das Emanuel-Lasker-Blitzturnier mit 14 Punkten nach 16 Partien gewonnen. Er erhielt dafür 1200 Euro. Das Turnier wurde gestern im Rahmen der zentralen Runde in Berlin ausgetragen. Den zweiten Platz holte sich Falko Bindrich mit 13 Punkten. Der polnische Großmeister Pawel Jaracz wurde Dritter mit ebenfalls 13 Punkten. OffizielleSeite

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Remis reicht zum Titel

Bad Königshofen hat seinen Vorsprung auf zwei Punkte durch einen souveränen 5,5:0,5-Sieg über den SK Lehrte ausgebaut. Sowohl Baden-Baden durch ein 3:3 gegen Deizisau als auch der HSK mit einem 3:3 gegen die Rodewischer Schachmiezen ließen einen Punkt liegen. Dem Tabellenführer reicht nun sogar ein 3:3 in der Schlussrunde gegen den Tabellenletzten Rotation Pankow. OffizielleSeite

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Zähes Ringen in vielen Duellen - Remis im Spitzenspiel

Vier 4:4-Unentschieden in der heutigen Runde 10 sprechen eine deutliche Sprache wie hart manche Duelle der Schachbundesliga umkämpft waren. Das absolute Spitzenspiel gab es zwischen Baden-Baden und Hockenheim. Obwohl es keine einzige enschiedene Partie, also 8 Remis gab, war es ein spannendes Duell zumal sich David Howell und Arkadij Naiditsch ein sehr wechselhaftes Duell mit beidseitigen Siegchancen lieferten. Vor allem Naiditsch stand im Mittelspiel hervorragend. Am Ende wurde das 4:4 in ihrer letzten laufenden Partie nach 136 Zügen besiegelt. Baden-Baden bleibt damit Tabellenführer mit einem Punkt Vorsprung vor Solingen. Titelverteidiger und Verfolger Solingen treffen in Runde 14 am 6. April aufeinander. Weitere 4:4 gab es bei Augsburg-Dresden, Hamburg-Bremen und Viernheim-Deizisau. Düsseldorf hat sich mit einem knappen 4,5:3,5 die Chance auf den Klassenerhalt bewahrt. Hofheim wird dem Abstieg bei einem Pluspunkt kaum mehr entrinnen können. Weiter ohne Punkte bleibt MSA Zugzwang, das gegen Angstgegner Schachfreunde Berlin mit 2:6 unter die Räder kam. Mülheim bewegt sich nach einem 5,5:2,5 gegen Turm Kiel Richtung Mittelfeld und hat die Nordlichter nun in der Tabelle überholt. chess24

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Yankelevich zerpflückt Wagner

Zwei erstaunlich kurze Partien mit deutscher Beteiligung sahen die Schachfans, die live beim Accentus Young Masters dabei waren. Luis Engel, einer der hoffnungsvollsten jungen Spieler in Deutschland gewann schon nach 19 Zügen mit den Schwarzen Steinen nach einem feinen taktischen Zug gegen den Schweizer Aurelio Colmenares. Im innerdeutschen Duell gab es eine Überraschung. Lev Yankelevich gewann nach einer mutig geführten Partie unter Figurenopfer gegen den Turnierfavoriten Dennis Wagner und das schon nach 29 Zügen mit der Königsindischen Verteidigung. Es gab am heutigen Tag kein einziges Remis und Tabellenführer bleibt nach wie vor Noel Studer aus der Schweiz, der auch seinen Landsmann Oliver Kurmann bezwingen konnte. OffizielleSeite

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Geschenktes Remis für Wagner

Es war eine merkwürdige Partie zwischen den beiden Elofavoriten Nikita Petrov und Dennis Wagner beim Accentus Masters. Wagner ließ sich auf ein schlechtes Endspiel ein und stand haushoch auf Verlust. Der Russe mit 2585 war jedoch nicht in der Lage das Endspiel richtig einzuschätzen und gab bei etwas Zeitdruck remis durch Zugwiederholung. Eine schlechte Partie nach dem gestrigen Schock spielte Luis Engel, der Tabellenführer Noel Studer sang- und klanglos unterging. Auf den zweiten Platz hievte sich Lev Yankelevich nach einem überzeugenden Schwarzsieg gegen Oliver Kurmann. OffizielleSeite

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Bad Königshofen auf Titelkurs

Die Damen des Tabellenführers aus Bad Königshofen bleiben trotz einer ersatzgeschwächten Mannschaft nach einem 4:2 über Hofheim auf Titelkurs. Die Verfolger aus Hamburg und Baden-Baden konnten zwar ebenfalls klar gewinnen, müssen aber vor allem morgen auf einen Ausrutscher des Tabellenführers gegen den SK Lehrte hoffen. chess24

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Baden-Baden siegt knapp - Leko schlägt Caruana

Die Startruppe des Titelverteidigers Baden-Baden verlor an den beiden Spitzenbrettern, blieb aber dennoch ganz knapp 4,5:3,5 Sieger im Duell mit Deizisau. Peter Leko schlug Vize-Weltmeister Fabiano Caruana in einer spannenden Partie und der einstige WM-Kandidat Gata Kamsky gewann gegen Maxime Vachier-Lagrave. Anand und Aronian machten an Brett 3 und 4 wetzten die Scharte aus mit Siegen über Blübaum und Meier. Schließlich war es Radoslaw Woijtaszek vorbehalten an Brett 6 gegen Vincent Keymer den entscheidenden Punkt an den hinteren Brettern zu holen. Verfolger des Meisters bleibt Solingen nach einem klaren 6:2 gegen Düsseldorf. Trotz einer Niederlage am Spitzenbrett von Sam Shankland gegen Shakhriyar Mamedyarov siegte die Startruppe aus Hockenheim gegen Viernheim mit 5,5:2,5. Ein überraschendes 4:4 musste der HSK gegen Turm Kiel im Duell der Nordlichter hinnehmen. Die Kieler haben nun hervorragende Chancen die Klasse zu halten. Auch Bremen kam nicht über ein 4:4 hinaus gegen Mülheim Nord. Einen wichtigen Heimsieg schafften die Schachfreunde Berlin beim 5,5:2,5 gegen Dresden. Immer aussichtsloser wird der Kampf um den Klassenerhalt für MSA Zugzwang, die heute mit 3:5 gegen Augsburg verloren. Leon Mons bezwang den Aeroflot-Open-Helden Kaido Kulaots. chess24

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Wagner und Yankelevich siegen

Dennis Wagner hat heute in Runde 2 beim Accentus Young Masters seinen ersten und verdienten Sieg errrungen. Er bezwang IM Oliver Kurmann aus der Schweiz in einem Sizilianer. Eine wechselhafte Partie mit einem katastrophalen Ende für Luis Engel lieferte sich Lev Yankelevich in einem Katalanen. Luis Engel überspielte Yankelevich und stand klar auf Gewinn. Dann aber spielte Engel sehr ungenau und lief unglücklich in einen entscheidenden Konter, dass er die Partie noch verlor. Der einzige Spieler mit zwei Startsiegen ist IM Noel Studer, der den Österreicher IM Dominik Horvath schlug. OffizielleSeite

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GM Bernadskiy gewinnt Karoun Cup

Der ukrainische GM Vitaliy Bernadskiy hat den Karoun Masters Cup in Ahvaz/Iran mit 7 Punkten aus 9 Runden für sich entschieden. Bei der Vielzahl an starken Open ist es kein Wunder, dass der Iran mehr und mehr zur Schachnation wird. Viele Talente stehen bereit und gewinnen nach Vergleichen mit den ausländischen starken Gästen meistens Elo und sicherlich Erfahrung hinzu. Punktgleich und sensationell Zweiter wurde FM Vahe Danielyan, der satte 67 Elopunkte hinzu gewann. Den dritten Platz mit 6,5 Punkten holte der iranische GM Shahin Lorparizangeneh. chess24

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Drei Deutsche beim Accentus Young Masters

Das Accentus Young Masters im schweizerischen Bad Ragaz hat auch dieses Jahr interessante junge Meister eingeladen, darunter drei hoffnungsvolle deutsche Teilnehmer. Elofavorit ist GM Dennis Wagner, Luis Engel und Lev Yankelevich sind die anderen Vertreter der deutschen Farben. In Runde 1 gab es Remis für die Deutschen. Ihren Start siegreich gestalten konnten Mitfavorit GM Nikita Petrov aus Russland und der Schweizer IM Noel Studer. OffizielleSeite

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Kulaots schafft Aeroflot-Open-Sensation

Der Este GM Kaido Kulaots war vor Beginn der 17. Auflage des Aeroflot-Opens sage und schreibe die Nummer 62 der Setzliste mit seinen 2542 Elo. Wer sich bei diesem immens stark besetzten Turniers durchsetzt, der hat es auch verdient. Kulaots bezwang in der Schlussrunde mit Denis Khismatullin den nächsten viel höher eingeschätzten Großmeister und schaffte die Sensation mit den Turniersieg. Eine Eloperformance von 2873 sprechen für sich. Punktgleich mit ihm und ebenfalls 7 Punkten schaffte der Zweitplatzierte GM Haik Martirosyan aus Armenien. Den dritten Platz redlich verdient hat sich der Inder Sasikiran Krishnan, der das Turnier lange Zeit angeführt hat. Er holte 6,5 Punkte. Rasmus Svane wurde bester Deutscher mit 4,5 Punkten, denn Alexander Donchenko bezog eine Schlussrundenniederlage gegen Eduardo Iturrizaga und blieb bei 4 Punkten hängen. Der aktuell jüngste Großmeister der Welt Gukesh Dommaraju holte 3,5 Punkte und belegte den 84. Platz unter den 101 Teilnehmern. chess24

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Schachbundesliga: Zentrale Runde in Berlin

Die Schachbundesliga steuert ihrer entscheidenden Phase entgegen und am kommenden Wochenende steigt die zentrale Runde mit allen Teams in Berlin. Die Schachfreunde können sich auf ein Stelldichein zahlreicher Weltklassespieler freuen. Auch die Damenbundesliga ist vertreten und zwar mit den entscheidenden letzten Runden, d.h. der Meistertitel wird vergeben. Derzeit spricht alles dafür, dass Bad Königshofen den Titel erringt, aber vor Überraschungen sind auch die Spitzenteams der Frauenbundesliga nicht gefeit. Bei den Herren gibt es echte Prüfungen für den aktuellen Tabellenführer und Titelverteidiger Baden-Baden. Das Spitzenteam trifft auf die drei starken Mannschaften Deizisau, Hockenheim und Viernheim. Solingen als Zweiter lauert nur auf einen Ausrutscher des Meisters. Hochklassiges Schach ist bei so einem tollen Event ohnehin garantiert. Ein reichhaltiges Rahmenprogramm wie etwa das Lasker-Blitzturnier am 2.März wird sicherlich viele begeisterte Schachfreunde anlocken. Hier die extra für diese zentrale Runde gestaltete Homepage. OffizielleSeite

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Kulaots bezwingt auch Wei Yi - Dreikampf um Turniersieg

Der Este Kaido Kulaots ist entweder wirklich so stark oder er erlebt gerade in Moskau einige Sternstunden seiner Karriere. Gestern schlug er mit Wei Yi bereits den vierten Weltklassespieler, allerdings etwas glücklich. Heute ließ er ein Schwarz-Remis am Spitzenbrett gegen GM Martirosyan aus Armenien folgen. Der Armenier bezwang gestern den Tabellenführer Sasikiran Krishnan. Nach 8 Runden führen eben diese drei Spieler (Kulaots, Sasikiran, Martirosyan) die Tabelle mit 6 Punkten an. Rasmus Svane kassierte heute nach hervorragender Stellung eine völlig unnötige Niederlage gegen Vladislav Kovalev aus Weißrussland. Alexander Donchenko kassierte gestern eine Niederlage gegen Ernesto Inarkiev nach sehr schlechter Eröffnungsbehandlung und heute spielte er Remis gegen den Inder IM Iniyan. Er hat nun 4 Punkte und Svane 3,5. chess24

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Bunratty Chess Festival: Luke McShane

Der starke englische Großmeister Luke McShane hat das traditionsreiche Kurzopen im irischen Dorf Bunratty gewonnen. Bunratty ist bekannt durch eine schöne normannische Burg und liegt unweit vom 370 Kilometer langen Fluss Shannon. McShane konnte sich im Blitzschach-Stechen gegen den punktgleichen erfahrenen Senior und Großmeister Mark Hebden durchsetzen. Den dritten Platz teilten sich Nigel Short, Matthew Turner, David Howell, Adam Hunt und Bogdan Lalic. OffizielleSeite

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Champions Showdown in Saint Louis

Der Champions Showdown ist Geschichte und es bleibt zu hoffen, dass die Veranstalter das Format überdenken, denn in einigen Duellen war schon bald die Spannung weg. Wenn man zehn Weltklassespieler einlädt, dann möchte man als Schachfan eigentlich nicht immer nur die gleichen Paarungen sehen. So zeigte sich vor allem im Duell Fabiano Caruana-Harikrishna Pentala die klare Überlegenheit des US-Amerikaners. Er gewann mit einem Gesamtergebnis von 35,5:12,5. Der Ungar Richard Rapport spielte ebenfalls sehr stark und bezwang den noch amtierenden Turnierschach-Champion der USA Sam Shankland mit 31,5:16,5. Hikaru Nakamura verwies den jungen Polen Jan-Krszysztof Duda in die Schranken mit 29,5:18,5. Wesley So setzte sich gegen die tschechische Nummer Eins David Navara mit 28:20 durch und Veselin Topalov gegen Leinier Dominguez im einzig spannenden Duell mit 25,5:22,5. OffizielleSeite

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Gupta siegt in Cannes

Der indische Großmeister Gupta Abhijeet gewinnt nach souveräner Performance mit 7,5 Punkten an der französischen Riviera in der bekannten Filmstadt Cannes. Mit einem ganzen Punkt Rückstand platzieren sich die Mitfavoriten in der Reihenfolge GM NIkita Maiorov (Weißrussland), GM Grzegorz Nasuta (Polen) und Yuri Solodovnichenko (Ukraine). Bester Deutscher wurde IM Lev Yankelevich mit 5,5 Punkten und Rang 14. OffizielleSeite

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Doppelter Triumph von Georg Meier

Ein sehr erfolgreiches Wochenende bestritt der deutsche Nationalspieler GM Georg Meier im französischen Nancy. Er gewann bei starker Konkurrenz sowohl das Blitz- als auch das Schnellschachturnier bei der 17. Auflage des Schachfestivals. Den zweiten Platz belegte jeweils der starke israelische Großmeister Evgeny Postny. OffizielleSeite

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Donchenko verpasst Sieg über Dubov

Es lief heute sehr unglücklich für die beiden jungen deutschen Großmeister Alexander Donchenko und Rasmus Svane. Donchenko verpasste einen simplen taktischen Zug, der ihm eine Gewinnstellung gegen Daniil Dubov einbebracht hätte. Der Russe erlaubte sich einen miserablen Zug und wurde leider nicht dafür bestraft. Am Ende wurde es Remis. Rasmus Svane stand gut gegen Wang Hao und verdarb die ausgeglichene Stellung durch einen unachtsamen Zug. Es führt nach wie vor Sasikiran Krishnan mit einem ganzen Zähler Vorsprung nach einem Remis gegen Amin Tabatabaei. chess24

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Erstellt: Sonntag, 24. Februar 2019