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Carlsen mit viel Glück - Alkaloid geschlagen

Magnus Carlsen hatte heute die Schachgöttin auf seiner Seite um in meinem Schottischen Vierspringerspiel gegen den immer stärker werdenden Ding Liren zu entkommen. Er stand auf Verlust, doch Ding versäumte den finalen Knockout, was auf das Mannschaftsergebnis fatale Auswirkungen für sein Team Alkaloid hatte. Es setzte eine sehr überraschende Niederlage gegen das norwegische Team Valerenga mit 2,5:3,5, das nun mit einem Zähler Vorsprung führt. Nils Grandelius war der Matchwinner, denn er schlug Dmitry Andreikin. Im anderen Spitzenduell zwischen Novy Bor und Padova gab es ein 3:3. Die DJK Aachen kassierte eine sehr überraschende 2:4-Niederlage gegen die ziemlich deutlich schwächer eingestuften Belgier aus Eynatten. Solingen spielte 3:3 gegen die Schachgesellschaft Zürich und Bremen siegte gegen Reval-Sport mit einem klaren 4,5:1,5. Die Schachfreunde Berlin gewannen gegen Wirtzfeld auf Belgien mit einem 4:2.  OffizielleSeite

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Arco Open mit deutscher Beteiligung

Bei der 40. Auflage des Arco Opens in der italienischen Provinz Trient liegt der Ungar IM Peter Lizak mit weißer Weste nach vier Runden vorne. Die beiden deutschen Schachfreunde IM Frank Zeller und FM Peter Dittmar liegen mit 3,5 Punkten noch aussichtsreich im Rennen unter den 141 Teilnehmern. chess-results

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Dreev allein in Front

Der supersolide und erfahrene russische Großmeister Alexey Dreev schickt sich an einen schönen Erfolg zu erringen. Zumindest sieht es nach sechs Runden danach aus beim Fall Chess Classic in Saint Louis. Er führt mit 4 Punkten, allerdings hat er 5 Verfolger mit nur einem halben Punkt Rückstand, die auf eine Schwächephase von ihm hoffen. Völlig von der Rolle präsentiert sich der sonst so starke Pole Dariusz Swiercz, der mit nur einem Zähler auf dem letzten Platz liegt. Im B-Turnier zieht der Armenier Hovhannes Gabuzyan einsam seine Kreise mit überragenden 5 Punkten. OffizielleSeite

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Vier Teams an der Spitze

Es ist bislang ein sehr spannendes Team-Turnier in Griechenland. Der Topfavorit Alkaloid wurde heute mit einem 3:3 etwas ausgebremst von Padova. Pavel Eljanov verlor überraschend gegen Vocaturo und es war an Kryvoruchko diese Scharte auszuwetzen. Er gewann gegen Brunello. Auch am zweiten Tisch gab es eine Überraschung. Das Team des Weltmeisters Carlsen Valerenga aus Norwegen schlug Odlar Yurdu aus Aserbaidschan, Nummer zwei der Setzliste mit 3,5:2,5. Matchwinner war der gute Bekannte und Freund Carlsens, Borki Predojevic, der Guseinov bezwang. Novy Bor ist neben den genannten Teams, die punkteten das vierte das mit 9 Punkten an der Spitze der Tabelle steht. Das tschechische Team bezwang die Israelis aus Beer Sheva mit 3,5:2,5. Peter Svidlers Trauma fand auch heute seine Fortsetzung. Er verlor zum vierten Mal in Folge doch sein Team Sankt Petersburg gewann mit 4,5:1,5 gegen die Schachgesellschaft Zürich. Aufwärts Aachen gewann gegen die Männer aus Leiden mit 4,5:1,5 und im innerdeutschen Duell zwischen Bremen und den Schachfreunden Berlin gab es ein 3:3. Auch Solingen punktete und zwar gegen das norwegische Team SK 1911 mit 4:2. OffizielleSeite

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Carlsen-Donchenko remis

Einen schönen Achtungserfolg erreichte Alexander Donchenko beim European Club Cup. Er erreichte in einer spannenden Partie mit beidseitigen Gewinnchancen ein Schwarz-Remis gegen Weltmeister Magnus Carlsen. Das sollte einen schönen Motivationsschub für den jungen deutschen GM bringen. Sein Team Aufwärts Aachen unterlag dennoch mit 1:5 gegen das Team aus Norwegen. An den vorderen Tischen gab es spannende Duelle. Odlar Yurdu kam gegen Beer Sheeva nicht über ein 3:3 hinaus, aber Topfavorit Alkaloid siegte mit 3,5:2,5 gegen St. Petersburg. Ding Liren schlug Peter Svidler mit den weißen Steinen. Punktgleich mit weißer Weste ist neben Alkaloid noch das Team aus Padova, das gegen das Überraschungsteam von Dunajska Streda enorme Mühe hatte beim knappen 3,5:2,5. Wang Hao bezog eine Niederlage gegen IM Miklos Nemeth. Die Schachfreunde Berlin gingen gegen die russiche Mannschaft Molodezhka mit 0,5:5,5 unter und auch Bremen unterlag mit einem knappen 2,5:3,5 gegen das norwegische Team Nordstrand Sjakklubb. OffizielleSeite

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Magdeburger Open: Heimsieg für FM Paul

 Gestern ging das 26. Magdeburger Open zu Ende und es kam zu einem verdienten Heimsieg für den Magdeburger Schachfreund FM Johannes Paul mit 6,5 Punkten, der  in der Schlussrunde den indischen Tabellenführer nach Runde 6 FM Srinath Rao schlagen konnte. Der geschlagene Inder wurde dennoch mit 6 Punkten Zweiter. Den dritten Platz erreichte mit ebenfalls 6 Punkten IM Leonid Sobolevsky aus der Ukraine. Insgesamt nahm die stattliche Zahl von 190 Schachfreunden teil. OffizielleSeite

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Svidlers Horror-Wochenende

Für den Spitzenspieler des Petersburger Teams, Weltklassespieler Peter Svidler war es ein rabenschwarzes Wochenende in Chalkidiki. Während seine Teamkollegen insgesamt nur drei Remis zuließen, verlor Svidler seine beiden Partien gegen Aleksandar Indjic und Romain Edouard. An Tisch 1 gab es heute ein sehr spannendes Duell zwischen Carlsens Team und einem der Favoriten Novy Bor. Das norwegische Team hielt stand und erreichte ein beachtliches 3:3. David Howell schlug Harikrishna Pentala und Nils Grandelius bezwang David Navara. Carlsen spielte mit Schwarz remis gegen Wojtaszek. Werder Bremen kassierte gegen den Topfavoriten Alkaloid eine erwartbare 1:5-Niederlage. Immerhin erreichten Jan Werle gegen Din Liren und Vlastimil Babula gegen Yu Yangyi jeweils ein Remis an den beiden ersten Brettern. Mit einem glatten 6:0 fegte hingegen Odlar Yurdu aus Aserbaidschan mit Arkadij Naiditsch das gewiss nicht schwache Team vom Reykjavik Chess Club von den Brettern. Aufwärts Aachen siegte klar mit 4,5:1,5 gegen Gambit Asseco während sich Solingen beim 3:3 gegen die weitaus schwächer aufgestellten Männer von SK Reval-Sport (Estland) arg blamierten. OffizielleSeite

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Lenderman und Dreev führen beim Fall Classic

Saint Louis ist wieder einmal Schauplatz von zwei stark besetzten Einladungsturnieren. Im A-Turnier führen der einstige Weltklassemann Alexey Dreev und Alexandr Lenderman das Turnier mit 3 Punkten aus vier Runden an. Lokalmatador und Elofavorit ist Ray Robson, der allerdings mit 1,5 Punkten keinen guten Start hinlegte. Im B-Turnier führt Hovhannes Gabuzyan mit souveränen 3,5 Punkten. OffizielleSeite

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Die Favoriten marschieren - Carlsen greift ein

Die großen Favoriten beim European Club Cup hatten auch heute keine Probleme klare Siege für sich zu verbuchen. Gegen das starke Team aus Padova hatten die Berliner Schachfreunde zu spielen und gingen leider erwartungsgemäß mit 1:5 unter. Einen schönen Achtungserfolg am Spitzenbrett schaffte GM Dr. Jan-Michael Sprenger gegen Weltklassemann Wang Hao. Im innerdeutschen Duell zwischen Werder Bremen und der SG Solingen konnten sich die Norddeutschen mit 3,5:2,5 durchsetzen dank der stärkeren Bretter 5 und 6. Die DJK Aachen verlor mit 2,5:3,5 gegen das Team Dunajska Streda (Slowakei). Auch Weltmeister Carlsen wollte nochmal seine Form kurz vor dem WM-Kampf gegen Fabiano Caruana testen. Er gewann gegen Vladimir Potkin und sein Team Valerenga Sjakklub gewann mit einem überraschend klaren 4,5:1,5 gegen das russische Team Molodezhka. OffizielleSeite

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European Club Cup in Chalkidiki

Das griechische Chalkidiki ist Veranstaltungsort des Europäischen Vereinspokals an dem mit Werder Bremen, SG Solingen, Aufwärts Aachen und die Schachfreunde Berlin vier deutsche Teams teilnehmen. Alle konnten in Runde 1 klare und überzeugende Siege feiern. Topfavoriten sind freilich andere, allen voran das mit Weltklassespielern gespickte Team Alkaloid aus Mazedonien vor Novy Bor aus Tschechien und Odlar Yurdu aus Aserbaidschan. Bei den Damen ist leider kein deutsches Team vertreten. Hier sind die Teams Ugra aus Russland und Nona aus Georgien die Favoriten vor Cercle d'Echecs aus Monte Carlo. OffizielleSeite

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Gujarat GM Turnier

Ahmedabad ist eine in Deutschland kaum bekannte indische Stadt, aber mit ihren 6,5 Millionen Einwohnern eine gewaltige Metropole im Bundesstaat Gujarat, in dem allein 61 Millionen Menschen leben. Dort fand ein stark besetztes GM-Open statt, Es konnte sich Elofavorit Martyn Kravtsiv aus der Ukraine mit 8,5 Punkten aus den 10 Runden durchsetzen. Auf Platz zwei und drei landeten die beiden indischen internationalen Meister Vignesh N.R. und Stany G.A., die jeweils 8 Punkte erreicht haben. chess-results

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Luis Engel mit brillantem Turniersieg in Hamburg

Die hoffnungsvolle Nachwuchshoffnung Luis Engel vom Hamburger SK hat einen souveränen Turniersieg beim IM-Turnier in Hamburg feiern können. Großartige 7,5 Punkte aus 9 Runden standen am Ende für den noch nicht ganz 16-jährigen zu Buche. Alleiniger Zweiter wurde der holländische IM Thomas Beerdsen mit 6,5 Punkten. Den dritten Platz eroberte IM Malte Colpe mit 6 Punkten, ebenfalls vom Hamburger SK. schachbund

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Dvorkovich neuer FIDE-Präsident

Der Russe Arkady Dvorkovich wurde am 3. Oktober in Batumi/Georgien zum neuen FIDE-Präsidenten gekürt. Die Mitkonkurrenten um den höchsten Posten der FIDE waren Georgios Makropoulos und die englische Schachlegende Nigel Short. Überraschenderweise zog Short in letzter Minute seine Kandidatur zurück um Dvorkovich zu unterstützen. Zu den Gefolgsleuten des neuen Präsidenten zählt der starke peruanische Großmeister Julio Granda Zuniga, ein tadelloser Sportsmann. Die Hoffnung, dass das Schach nun mit Kompetenz und Weitsicht geführt wird, ist größer denn je und es verbreitet sich eine Art Aufbruchstimmung, auch wenn der neue Mann aus dem Machtzentrum des Kremls unterstützt wird. Eine irritierende Begleiterscheinung waren die harten Bandagen, Wortgefechte und sogar Handgreiflichkeiten, die es im Konflikt mit dem Kandidaten Makropoulos in Batumi gegeben hat. chessbase

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Sensation in Korbach durch Marco Frohberg

Beim Korbacher Open gab es eine faustdicke Überraschung. Es siegte der titellose Lübecker Schachfreund Marco Frohberg mit 6 Punkten vor dem punktgleichen Großmeister Lev Gutman vom SV Lingen. Den dritten Platz belegte Elo-Favorit GM Misa Pap aus Serbien. OffizielleSeite

 

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Deutsche Ländermeisterschaft der Jugend in Würzburg

Bei der deutschen Ländermeisterschaft der Schachjugend in Würzburg gab es ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Niedersachsen und Hessen (jeweils 11 Mannschaftspunkte) wobei sich erstere mit den besseren Brettpunkten knapp durchsetzen konnten. Bei dem mit vielen Schachtalenten gespickten Turnier holte sich das Team aus Schleswig Holstein den dritten Platz mit 10 Punkten. Das Team Bayern 1 vom Gastgeber-Bundesland landete auf Rang 11. OffizielleSeite

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Doppeltes Gold für Weltmacht China

Die Schach-Weltmacht China hat bei der Schacholympiade in Batumi den maximalen Triumph feiern können und sowohl bei den Männern als auch bei den Frauen Gold geholt. In beiden Gruppen war China jeweils die Nummer drei der Setzliste. Bei den Männern reichte den Chinesen ein 2:2 in der Schlussrunde gegen die USA, in dem alle Partien mit remis endeten. Die USA landete punktgleich auf Platz zwei und auch Russland, das mäßig gestartet war, konnte ebenfalls am Ende 18 Punkte erreichen und den dritten Platz erobern. Nur ein Team blieb ohne Niederlage und das war erstaunlicherweise das deutsche Team, das 5 mal gewann und 6 mal unentschieden spielte, was schließlich Platz 13 bedeutete. Eine starke und sehr solide Leistung des zähen deutschen Nationalteams. Herausragend waren die 7,5 Punkte aus 9 Partien durch Daniel Fridman. Die junge iranische Mannschaft um Parham Maghsoodloo, die nach eigenen Aussagen um eine Medaille kämpfen wollte, konnte die eigenen hohen Erwartungen nicht erfüllen und landete auf Platz 17. Die drei besten Spieler nach Elo-Performance waren Jorge Cori aus Peru mit tollen 7,5 aus 8 vor Ding Liren und Fabiano Caruana. Bei den Damen gewann China vor den punktgleichen Ukrainerinnen. Einen Zähler dahinter dann Georgien. Die deutschen Damen enttäuschten leider auf der ganzen Linie. Am Ende war es Rang 28, obwohl man auf Platz 9 der Setzliste gestartet war. Jede Spielerin verlor Elo, am meisten Filiz Osmanodja mit -31. Beste Spielerinnen bei den Damen waren Weltmeisterin Ju Wenjun vor Hoang Thanh Trang (Ungarn) und Mariya Muzychuk aus der Ukraine. OffizielleSeite

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Oslo Schachfestival

Das Oslo Schachfestival läuft derzeit mit guter Besetzung. Nach sieben Runden gibt es erstaunlicherweise keinen Spieler mehr mit mehr als 5,5 Punkten. Es führt unter sechs punktgleichen Spielern der polnische Großmeister Marcin Dziuba vor dem in Deutschland gut bekannten Armenier GM Karen Movsziszian und dem nächsten Polen GM Zbigniew Pakleza. Deutsche Teilnehmer sind nicht vertreten. OffizielleSeite

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"Finale" zwischen USA und China

Die USA und China haben heute große Siege gefeiert und stehen nun beide an der Spitze des Feldes. Die Chinesen bezwangen die bis dahin ungeschlagenen Polen mit einem überzeugenden 3:1. Ding Liren gewann nach überzeugender Leistung gegen Jan-Krzysztof Duda. Die USA schlugen Armenien knapp mit 2,5:1,5. Matchwinner Sam Shankland gewann gegen Hrant Melkumyan. Deutschland ist nun das einzige noch ungeschlagene Team im Turnier - eine erstaunliche Leistung, doch leider gelang heute kein Sieg über Vietnam. Ein Sieg hätte noch Chancen auf eine Medaille gewahrt. Nun ist man auf Platz 9 vor der Schlussrunde und trifft morgen auf Armenien. Erstaunlich ist, dass Aserbaidschan die dritte Niederlage in Folge kassierte, heute gegen die Ukraine, und sich nun auf Rang 20 wiederfindet. Bei den Damen steht China an der Spitze der Tabelle und vermutlich reicht morgen schon ein Remis gegen die Russinnen um den Titel zu gewinnen. Heute gab es ein 2:2 gegen die USA. Deutschland enttäuschte einmal mehr beim 2:2 gegen die elomäßig klar unterlegenen Usbekinnen. Deutschland liegt auf Rang 26 und spielt in der Schlussrunde gegen Rumänien. OffizielleSeite

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Polen schlägt USA

Das polnische Team spielt unglaublich stark und fügte dem Topfavoriten USA eine 1,5:2,5-Niederlage zu. Kacper Piorun war der Matchwinner, indem er Hikaru Nakamura bezwang. Plötzlich aus dem Rennen um den Titel ist nun Aserbaidschan, das erneut verlor und zwar mit 1,5:2,5 gegen China. Deutschland ist neben den Polen das einzige Team ohne Niederlage. Heute gab es ein 2:2 gegen Frankreich und Liviu-Dieter Nisipeanu schlug den absoluten Weltklassemann Maxime Vachier-Lagrave. Polen führt mit 16 Punkten vor den USA, China, Armenien und England, die allesamt 15 Punkte aufweisen. Deutschland ist mit 14 Punkten auf Rang 8. Bei den Damen führt nun China nach einem klaren 3:1 gegen Kasachstan. Die deutschen Damen gewannen mit einem knappen 2,5:1,5 gegen Norwegen wobei Elisabeth Pähtz gegen ihre um mehr als 300 Elopunkte schwächere Gegnerin verlor. Bisher steht ein Elominus von 21 Punkten zu Buche bei der deutschen Nummer Eins. Deutschland liegt nun auf Rang 28. OffizielleSeite

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USA an der Spitze

Es war eine wegweisende achte Runde im georgischen Batumi bei der diesjährigen Schacholympiade. Die USA haben einen vielleicht vorentscheidenden Sieg über das bärenstarke Aserbaidschan gefeiert. An Brett 1 konnte WM-Finalist Caruana gegen Mamedyarov verdient gewinnen. Radjabov schlug zwar Wesley So an Brett zwei aber Sam Shankland schlug schließlich Rauf Mamedov. Polen, der nächste Gegner der USA, trennte sich von Armenien mit 2:2. Deutschland spielte wieder stark und schlug Spanien mit 2,5:1,5 und wieder langte Daniel Fridman zu, der sich in bestechender Form zeigt. Die USA liegt mit 15 Punkten alleine an der Spitze vor Polen mit 14. Dahinter 7 Teams mit 13 Punkten, darunter auch Deutschland. Bei den Damen liegen China und die Ukraine einträchtig mit 14 Punkten in Front. Die Ukraine stoppte den Lauf von Armenien und siegte 3:1. Das deutsche Team siegte erwartungsgemäß klar gegen Luxemburg mit 3,5:0,5 und liegt bei 10 Punkten auf Rang 39. OffizielleSeite

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Achtbares 2:2 gegen die Niederlande

Das deutsche Männerteam bleibt auch nach der heutigen und siebten Runde ungeschlagen. Gegner war die starke Niederlande mit Anish Giri an Brett 1. Es gab 4 Remis und Daniel Fridman konnte in der letzten Partie die Stellung trotz Minusbauern remis halten gegen Jorden van Foreest. Es gibt jetzt 3 Tabellenführer, denn Polen und Aserbaidschan trennten sich mit 2:2 und so konnte die USA durch einen souveränen 3:1-Sieg über Kroatien aufschließen. Serbien schaffte ein sensationelles 2:2 gegen Russland. Jakovenko verlor mit Weiß gegen IM Nenezic und hat nun 10 Punkte und liegt auf dem 16. Rang. Deutschland hat 11 Punkte und ist Elfter. Die deutschen Damen siegten 4:0 gegen das Team der mit Taubheit gehandicapten Spielerinnen und liegt nun auf Platz 48. An der Spitze steht überraschenderweise Armenien, das nun auch die USA bezwingen konnte mit einem 2,5:1,5. OffizielleSeite

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Fridman mit 100 Prozent Ausbeute

Daniel Fridman spielt auf dem dritten Brett bisher eine großartige Olympiade mit 5 Punkten aus 5 Partien. Er ist maßgeblich daran beteiligt, dass das deutsche Team nach 6 Runden noch ungeschlagen ist. Deutschland spielte heute gegen Israel 2:2 und steht bei guten 10 Punkten. Aserbaidschan und Polen marschieren weiterhin und haben auch heute gewonnen. Die Aseris schlugen Tschechien mit 3:1 und Polen bezwang die Ukraine mit 2,5:1,5, wobei Duda an Brett 1 gegen Ivanchuk gewann. Russland findet sich derzeit auf Rang 17 wieder nach dem heutigen 2:2 gegen Indien. China brachte dem Iran die zweite Niederlage im Turnier bei. Die USA ist nach dem klaren 3,5:0,5 gegen Bosien-Herzegowina alleiniger Zweiter. Bei den Damen gab es an den beiden Spitzentischen jeweils ein 2:2 in den Duellen Indien-USA und Ukraine-China. Die Russinnen kassierten eine sensationelle 1:3-Niederlage gegen das nominell nicht sehr starke Armenien. Die deutschen Damen verloren ebenfalls ehr überraschend gegen Griechenland mit 1,5:2,5. Mit nur 6 Punkten liegt Deutschland nun auf Rang 67. OffizielleSeite

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Tschechien schafft Sensation

Man kann sich kaum mehr an eine Niederlage der Schach-Weltmacht China erinnern. Heute schafften die Tschechen das Kunststück China mit 3:1 klar zu besiegen. Viktor Laznicka bezwang Yu und Jiri Stocek schlug Wei Yi. Einen großen Sieg schaffte auch Polen gegen Frankreich mit ebenfalls 3:1. Aserbaidschan schlug Armenien knapp mit 2,5:1,5 wobei Mamedyarov Aronian an Brett 1 bezwingen konnte. Einen überraschenden Punktverlust musste die USA beim 2:2 gegen Israel hinnehmen. Deutschland konnte Moldawien knapp mit 2,5:1,5 schlagen, Georg Meier verlor am ersten Brett, aber Fridman und Svane sorgten für den deutschen Sieg. Aserbaidschan, Tschechien, Polen und die Ukraine führen mit weißer Weste. Einen Punkt dahinter die USA, Israel und Deutschland. Bei den Damen setzte es eine 3,5:0,5-Klatsche für Deutschland gegen das starke Russland. Es führt hier die USA allein mit weißer Weste. China ließ einen Punkt beim 2:2 gegen Armenien. OffizielleSeite

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Deutschland schlägt Ungarn - Russland verliert

Die heutige vierte Runde der Schacholympiade in Batumi war eine hochspannende mit tollen Partien. Die sehr gute Nachricht zu allererst! Deutschland hat die starken und favorisierten Ungarn mit 2,5:1,5 bezwungen wobei Daniel Fridman der Matchwinner war. Er schlug Zoltan Almasi nach einer spannenden Partie. Einen Paukenschlag gab es im Match der Russen gegen Polen. An den Brettern drei und vier kassierten sowohl Kramnik als auch Jakovenko Niederlagen zum 1,5:2,5. Die USA schlugen Indien mit 2,5:1,5 mit einem Caruanasieg an Brett 1 über Viswanathan Anand. Tschechien bezwang den Iran mit 2,5:1,5. Viktor Laznicka bezwang Parham Maghsoodloo. Nach wie vor sehr souverän folgende Nationen: Aserbaidschan, China, Frankreich, Polen, Israel, Armenien, USA, Tschechien und die Ukraine. Deutschland liegt in der Verfolgergruppe und hat als nächstes mit Moldawien einen schlagbaren Gegner. Die deutschen Damen gewannen mit 3:1 gegen Sri Lanka. WGM Sarah Hoolt kassierte eine blamable Niederlage gegen ihre fast um 600 Elopunkte schwächere Gegnerin. Hier führen China, USA, Ukraine, Mongolei, Armenien und Georgien mit weißer Weste. OffizielleSeite

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Zwei Remis für Deutschland - Maghsoodloo stark

Die beiden deutschen Teams haben trotz ihrer Favoritenstellung jeweils nur ein 2:2 erreicht. Die Männer gegen Serbien und die Damen gegen Israel. Bei den Männern tritt bisher Frankreich am souveränsten auf und liegt auch mit den besten Brettpunkten an der Spitze. Mit vorne ist auch das sehr junge Team des Iran. Maghsoodloo ebnete den 3:1-Erfolg über die starken Weißrussen, indem er Vladislav Kovalev bezwang. Sehr schwer tat sich einmal mehr Russland gegen Georgien 2 mit einem knappen 2,5:1,5. Ex-Weltmeister Vladimir Kramnik war der Matchwinner. Im Match Peru gegen China, das mit 1:3 endete gelang Jorge Cori ein überraschender Erfolg gegen Wei Yi. Hochinteressante Duelle sind morgen USA-Indien, Tschechien-Iran und Ungarn gegen Deutschland. Bei den Damen gab es am ersten Tisch ein überraschendes 2:2 von Serbien gegen die starken Inderinnen. Deutschland spielt in Runde 4 gegen Sri Lanka. OffizielleSeite

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Erstellt: Mittwoch, 26. September 2018